Las Vegas – mehr als nur ein Glücksspielparadies

Las Vegas – mehr als nur ein Glücksspielparadies

Die Glücksspielmetropole wirkt auf die Besucher wie ein riesiger Freizeitparkt. Hotels und Casinos reihen sich aneinander, blinkende Lichter und viel Entertainment, das ist es was Las Vegas in erster Linie ausmacht. Der Strip ist die Hauptstraße in Las Vegas, die die in Reisemagazinen angepriesen wird und für viele als das Herz von Las Vegas bekannt ist. Hier reihen sich die großen Hotels und Casinos aneinander.

Die Hotels sind große Resorts, die alles was die Gäste benötigen beherbergen. Hier können die Besucher nicht nur eine Unterkunft genießen, sondern darüber hinaus finden sich in den Resorts Einkaufsmeilen, Unterhaltungsangebote, Wellnessbereiche und vieles mehr. An sich müssen die Besucher das Hotel gar nicht erst verlassen, denn auch die Casinos sind in die Resorts integriert. Kenner jedoch sprechen davon, dass Las Vegas und seine Umgebung weit mehr zu bieten hat, als den Mikrokosmus rund um die Hotels und die Casinos.

Leben neben den Casinos

Neben den Lichtern, Attraktionen und dem Entertainment bietet Las Vegas jedoch auch eine ganz normale Welt. Es gibt Menschen die vor Ort arbeiten und leben. Las Vegas bietet zahlreiche Arbeitsplätze und auch sonst ist die Stadt nach Angaben der Bewohner ein attraktiver Wohnort. Neben der glitzernden Welt genießen die Einwohner vor Ort hohe Lebensqualität, können die eigenen Kinder in gute Schulen schicken, verschiedene Freizeiteinrichtungen nutzen, in schönen Wohngebieten wohnen und es gibt viel Natur in der Region, die Erholung für Urlauber und auch Einwohner verspricht. Neben dem modernen und aufregenden Strip hat Las Vegas auch das alte Herz der Stadt zu bieten. Downtown erwartet die Besucher der Glanz der damaligen Zeit.

Neben den Casinos, dem Strip und Downtown gibt es in Las Vegas ein kleines Gründerviertel, den Container Park. Verschiedene Museen, wie das Mob Museum, bieten Interessantes und Sehenswertes, vor allem für die Besucher, die an der Geschichte der Stadt interessiert sind. Kreativität soll auch in Las Vegas nicht zu kurz kommen, hier ist der Bau des Museums für zeitgenössische Kunst geplant.

In dem Viertel haben sich bereits Künstler angesiedelt, die ihren kreativen Arbeiten nachgehen und die Besucher in den kleinen Ateliers willkommen heißen. Das Neon-Museum, das Theater des Ballys Hotels und das Sightseeing-Riesenrad High Roller sind zudem Attraktionen, an denen in Las Vegas kein Besucher vorbeikommt.

Urlaubszeit gleich Pokerzeit in Wiesbaden

Urlaubszeit gleich Pokerzeit in Wiesbaden

In diesem Jahr jedoch ist im Casino Wiesbaden ein ganz anderer Trend zu bemerken, denn seit die Urlaubszeit begonnen hat, sind die Pokerturniere vor Ort wieder ausgebucht. Poker scheint in diesem Jahr Urlaub zu bedeuten, denn das Casino Wiesbaden macht seinem Spitznamen als Pokerhochburg in dieser Zeit alle Ehre.

Für das Casino Wiesbaden ist der derzeitige Poker-Hype besonders erfreulich. Jeweils um die 60 Teilnehmer sind für jedes Pokerturnier eingetragen und das Casino Wiesbaden findet zum alten Titel, der Pokerhochburg, zurück, sehr zur Freude der Angestellten vor Ort. Auch das Cashgame erfreut sich wieder zunehmender Beliebtheit. Die Cashtables sind gut gefüllt und die Turniere im Casino Wiesbaden stetig ausgebucht. Mit fünf Turnieren pro Woche und einem täglichen Cashgame bietet das Casino Wiesbaden den perfekten Ort für Pokerfans, die anstelle eine Reise an den Strand zu unternehmen die Casinohallen bevorzugen und ihr Glück auf die Probe stellen.

Profi-Montag in Wiesbaden

In Wiesbaden bietet sich im Casino für jeden Pokerspieler die Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen. Einfache Turniere für Beginner, aber auch der beliebte Profi-Montag bieten ausreichend Plattformen, um das Pokerspiel zu genießen. Am Profi-Montag erwartet die Teilnehmer ein Euro 200 Freeze-Out-Turnier und 7.000 Start-Chips.

Die interessierten Spieler, die Lust auf eine solch hochpreisige Veranstaltung haben, haben die Möglichkeit, sich im Internet auf der Webseite des Casinos einen der begehrten Plätze am Turniertisch zu sichern. Auch direkt im Casino sind die Anmeldungen für die Turnierangebote möglich.

Urlaub mit aufregendem Casinoaufenthalt

Urlaub mit aufregendem Casinoaufenthalt

Neben Las Vegas, Atlantic City und Macau, die als Glücksspielmekkas bekannt sind, gibt es auch weitere Regionen, die sich für einen Casinourlaub wunderbar anbieten.

Eine Alternative zu den bekannten Glücksspielmetropolen stellt zum Beispiel die Gold Coast in Australien dar. Südliche Vororte von Brisbane bieten hier einiges zum Sehen, aber auch ein langer Strand über mehrere Kilometer zaubert ein gelungenes Urlaubsfeeling herbei. Doch auch das Vergnügen im Casino soll vor Ort nicht zu kurz kommen.

Hier können die Spieler das Conrad Jupiters Casino besuchen, wo Spieltische und Spielautomaten für die Gäste bereit stehen und mit ein wenig Glück ein schöner Gewinn erzielt werden kann. Auch in Südafrika wird den Besuchern angenehme Casinofreude geboten, vor allem in Kapstadt. Das Grand West Casino bietet einzigartiges Spielvergnügen der Extraklasse. Neben dem Casinoangebot können die Urlauber in der Region außerdem den Tafelberg und das fantastische Kliff Cape Point besuchen.

Weitere Casinourlaube können zum Beispiel in Panama verbracht werden, denn vor Ort in Panama City gibt es 23 Casinos an der Zahl, die für die Unterhaltung der Spieler sorgen. Auch gibt es hier viel zu entdecken, denn neben Stränden und Meer gibt es Urwälder und andere sehenswerte Regionen, die den Urlaub perfekt machen können. Doch Casinos gibt es nicht nur auf dem Festland. Spielbegeisterte Urlauber können auch auf Kreuzfahrten voll auf ihre Kosten kommen. Casinoschiffe bieten das Casinovergnügen der besonderen Art in Israel an, obwohl das Spielvergnügen hier auf dem Festland illegal ist.

Neues Jahr mit Neueröffnung auf Mallorca

Neues Jahr mit Neueröffnung auf Mallorca

Vieles soll im Vergleich zum Vorjahr anders und vor allem besser gemacht werden. Passend zum Neujahr wurde auf Mallorca die Meldung bekannt, dass der Eröffnung eines neuen Spielcasinos vor Ort von Seiten der Zentralregierung zugestimmt wurde.

Mit dieser neuen Nachricht am Neujahrstag wurde ein Wettkampf eröffnet, der von nun an zwischen den Betreibern ausgefochten werden kann. Es geht dabei darum, welcher Betreiber das neue Casino eröffnen darf und wer letztlich die Lizenz erhält. Mit Sicherheit hat die Nachricht bereits bei einigen Betreibern Interesse geweckt, die sich nun auf den Wettkampf zwischen den Betreibern vorbereiten.

In der Tourismusbranche war die heutige Nachricht eine lang ersehnte Nachricht, denn bereits einiger Zeit hoffte die Branche auf die Erlaubnis für ein neues Spielcasino. Die Unternehmer vor Ort erhoffen sich durch ein Casino mehr Kunden insgesamt anlocken zu können und somit auch in der Nebensaison Umsätze zu machen, die sich rentieren. Insgesamt soll die Konsumfreudigkeit der Besucher durch ein Casino angeregt werden, um so auch die Umsätze in den Bereichen Hotel und Einzelhandel zu stärken.

Mallorca bietet derzeit lediglich ein einziges Spielcasino, welches sich in Palma befindet. Hier ist das Casino direkt im Einkaufszentrum Porto Pi vorzufinden. Es wird vor Ort ein weitreichendes Portfolio an Spielen angeboten, welche sich aus Tischspielen wie Roulette und Poker und aus Würfelspielen zusammensetzen.

Der Betrieb des Casinos erfolgt seit dem Jahr 2011 und hat bei den Kunden großen Anklang gefunden. Neben den Spielangeboten kann im Casino Mallorca auch ein Festsaal für über 200 Personen gebucht werden, in dem sich eine integrierte Bar befindet.

Casinos in Macao besonders bei Chinesen beliebt

Casinos in Macao besonders bei Chinesen beliebt

Wenn man nur einen Tag Aufenthalt hat, dem ist es geraten, sich sofort ein Ticket zur Rückfahrt zu besorgen. Die Verwaltungszone steht gerade bei den Chinesen vom Festland hoch im Kurs. Sie finden ihren Weg nach Macao nicht nur über Hongkong, sondern auch über Zhuhai in Südchina.

Die Spezialitäten, die es hier zu finden gibt, sind nur ein Grund, die Stadt zu besuchen. Die zahlreichen Reisegruppen bahnen sich ihren Weg durch mit Imbissbuden und Andenkenläden gefüllte Straßen. Die Chinesen mögen besonders das getrocknete Rindfleisch. Vor den Delikatessen, die per Megaphon beworben werden, sind die Schlangen immer lang.

Ein weiterer Besuchsgrund ist die spezielle Atmosphäre der historischen Stadt, hier kann man, wenn man genau hinsieht, noch den Einfluss aus Portugal entdecken. Dieser tritt besonders bei den Ruinen von St. Paul, die das Markenzeichen der Zone sind oder beim alten Marktplatz hervor. Vor rund 180 Jahren gab es einen Brand und seitdem ist von der beeindruckenden Kirche nur noch die Fassade vorhanden.

Schon vor 500 Jahren legen die spanischen Nachbarn an den Küsten Macaos an und errichteten das Fischerdorf. Dieses wurde nach und nach zum Handelsmittelpunkt in Asien, es wurde aber von China regiert. Bewegungen zur Unabhängigkeit hatten keinen Erfolg, die Mandschuren akzeptieren vor etwa 130 Jahren die permanente portugiesische Besetzung. 1999 bekam die Stadt den offiziellen Status einer Sonderverwaltungszone von China.

Die Einheimischen scheinen sich an den zahlreichen Besuchern, die das Monte Carlo des Ostens besuchen, nicht zu stören. Die Stadt hat eine Durchschnittslebenserwartung von etwas mehr als 84 Jahren und nimmt hinter Japan den zweiten Platz ein, was nicht auf ein anstrengendes Leben schließen lässt. Wenn man die bekannten Straßen verlässt und die richtige Altstadt besucht, dann bekommt man einen Eindruck von dieser Entspannung.

Zahlreiche Gebäude haben europäische Wurzeln und auch wenn sie wieder gestrichen werden müssten, bestechen sie durch ihren Zauber. In den Nebenstraßen kann man nach den gastronomischen Besonderheiten, zu denen gebratene Gänse und Eiertörtchen zählen, suchen.

Diese erhält man hier nicht nur günstiger, sondern die Umgebung, in der man diese verspeist, ist auch viel echter. Hier ist eine Zahlung mit dem Hongkong-Dollar möglich, wobei man immer genügend Kleingeld bereithalten sollte, denn es gibt kaum Wechselgeld. Das ist auch bei den Vergnügungsstätten der Fall.

Ein Besuch in Macao ist für den normalen chinesischen Gast erst dann gelungen, wenn er ein paar Scheine in den Casinos ausgeben kann. Auf dem chinesischen Festland ist das Glücksspiel untersagt und die Sonderverwaltungszone wird zum Eldorado. Eine der namhaftesten unter den 35 Spielstätten erhebt sich prunkvoll über die Altstadt und nennt sich "Grand Lisboa".

An den Tischen findet man kaum Platz, hier findet man eine Menge Tüten aus den Andenkenläden. Zudem gibt es hier noch farbenfrohe Käppis, Sandalen und kurze Hosen, denn die Casinos in der Stadt glänzen nicht durch Eleganz.

Dies tut dem Gewinn aber keinen Abbruch, denn im letzten Jahr belief sich der Ertrag der Casinos in Macao auf 25 Milliarden Euro. Die Mehrheit davon kam wahrscheinlich im Casino "Venetian" zustande. Dieses Resort-Hotel ist kleiner als das Pentagon und wurde viel größer gebaut als seine Vorlage in Las Vegas.

Um einen besonderen Rundgang im Gebäude, das über Kanäle nach venezianischer Art, Einkaufszentren und Unterhaltungszentren verfügt, zu machen, muss man mehr als einen Tag einplanen.