Neuer Automat von Microgaming sorgt für Urlaubsstimmung

Wenn man schon immer mal an die Riviera wollte, dann sollte man den aktuellsten Automaten von Microgaming ausprobieren, den "Riviera Riches".

Dieser zaubert Eleganz und Luxus dieses Urlaubsortes auf den Monitor. Die Symbole dieses Automaten bringen den Spieler wie von selbst an die mondäne Riviera in Frankreich.

Diese werden von elegant gekleideten Leuten, Luxuskarossen, Whisky und einem Casino dargestellt. Hier sorgt Microgaming für erstklassige Grafik und hervorragende Toneffekte.

Dieser Automat verfügt über eine Bonusrunde, die besonders interessant ist. Wenn das entsprechende Symbol auf den ersten fünf Rollen auftaucht, wird ein spezielles Bonusspiel aktiviert.

Dies ist ein Roulettespiel, hier muss der Spieler eine Ziffer von 1 bis 36 aussuchen und das Rouletterad zweimal in Gang bringen. Hier gibt es auch einen Vierfach-Multiplikator. Wenn die Kugel auf der Null zum Stillstand kommt, wird der Spieleinsatz um das 36fache erhöht.

Das Riviera Riches Symbol fungiert als Joker, dieser kann mit Ausnahme des Scattersymbols die Stelle jedes anderen Symbols einnehmen. So können Zahlungen verdoppelt und unterschiedlichen Kombinationen in Sachen Gewinn komplettiert werden.

Hier ist selbstredend auch das Scattersymbol mit von der Partie. Taucht es dreimal auf, dann gibt es noch 12 zusätzliche kostenlose Spiele, diese beinhalten einen dreifachen Multiplikator.

Dieser Automat ist durchaus lohnenswert und ist Fortuna ein bisschen hold, dann kann man diesen Urlaubsort möglicherweise wirklich besuchen.

Spielsucht kann man leicht bekommen

Der wenig bekannte Spieler Rene Schnitzler aus der zweiten Fußball-Bundesliga trat vor kurzem mit einer wenig erfreulichen Nachricht an den öffentlichkeit. Er bekam von einem Mitglied der Wettmafia 100.000 Euro geboten, wenn er fünf Spiele beeinflusst.

Er nahm das Geld, doch manipuliert hat er nicht. Dies ist recht mutig, auch wenn man davon ausgeht, dass dahinter nicht die Mafia aus Albanien, sondern nur ein einziger Niederländer steckt. Bei seiner Bekanntgabe redete er auch von seiner Spielsucht und das Zocken in seinem Verein.

Poker war sein Favorit und er war öfters im Casino, als auf dem Platz. Die Spielbanken ließen ihn ungeachtet seiner Sperre weiterhin zocken. In der Internet-Community sorgte dies für Aufruhr, weil man die Casinos für geldgeile Orte hielt, die nur an sich denken. Die virtuellen Plattformen kommen hier besser weg.

Systeme zur Belohnung wie das VIP-Level und das Rakeback haben nicht die Spielerbindung im Sinn, hier soll nur das ganze Geld wieder zu den Spielern kommen. Die Computerfreak bekommen vom Leben wenig mit, sie machen die Vorhänge zu, damit die Sonne nicht stört und zocken dann um den Platinum Star.

Wer hier im Keller residiert hat Glück, muss aber aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Und macht man hier dann doch mal eine Pause und führt sich auf den Nachrichtenseiten für Poker die Geschichte von Schnitzler zu Gemüte, kann man sich glücklich schätzen, dieser Sucht nicht anheim gefallen zu sein.

Zudem müsste man dann ja die echten Casinos aufsuchen und versäumt dann vielleicht etwas im Netz. Manche begründen ihre exzessive Spielleidenschaft damit, dass es dabei um Geld geht und nicht ums Spiel. Der Wunsch, Geld zu bekommen, gilt nur solange, bis man hat was man will.

Auch Leute, die Millionäre sind, lassen nicht von den Spielen. Egal wie viel Geld man damit macht, man kann mit dem Spielen nicht mehr aufhören. Es ist zu bezweifeln, ob ein Minenarbeiter, der 2 Millionen zusammengespart hat, immer noch dort arbeiten will oder im Urlaub dort als Hobby arbeiten will.

Nicht das Ziel ist wichtig, sondern der Weg. Letztlich ist die Spielsucht keine Seuche, die man sich nur am Automaten und in den Casinos einfangen kann, bei der es nicht wichtig ist, ob man siegt oder nicht oder ob man von niemandem Hilfe bekommen kann, der nicht von der Spielleidenschaft profitiert, sei es im Internet oder in der Realität.

Die Poker-Community sollte dieses Geständnis von Schnitzler nutzen, ihre eigene Art zu spielen unter die Lupe nehmen und dabei auch Dritte mit einbeziehen, denn oft erscheint diesen das Spielverhalten oft problematischer als einem selbst.

In Kitzbühel kann man nicht nur Skifahren – Kitzbühel Poker Trophy

Das Unternehmen Bwin wartet nun mit einer atemberaubenden Poker-Promotion für österreichische und deutsche Spielebegeisterte auf, die Kitzbühel Poker Trophy, bei der man ein Gewinnpaket in Höhe von 10.000 Euro ergattern kann.

Kitzbühel, ein bekannter Wintersportort befindet sich etwa 100 Kilometer von Innsbruck entfernt und liegt in den gleichnamigen Alpen. So ist es der passende Ort für ein rauschendes Turnier, das vom Glücksspielkonzern Bwin organisiert wird.

Das Unternehmen Vienna Online verschafft dem Ort einen Auftritt ins Online Casino. Poker- und Skinarren bekommen mit diesem Turnier die Gelegenheit beide Passionen miteinander zu verknüpfen. Wenn man ein guter Pokerspieler ist, dann kann man das 10.000 Euro schwere Paket für das Rennen am Hahnenkamm im kommenden Jahr ergattern.

Pokerspieler haben bei dem österreichischen Unternehmen die Chance, bei den kostenfreien Turnieren zur Qualifikation, den Freerolls mitzumachen und dieses verheißungsvolle Paket möglicherweise mit nach Hause zu nehmen.

Die dazugehörigen Online Turniere finden vom 8.12. bis zum 22.11. statt und sogar Zuspätkommende erhalten eine "Letzte Chance" mit den Freerolls am 7. Januar 2010. Die besten 10 bekommen dann ein Ticket zum Finale am Tag darauf, wer dann gewinnt, bekommt mit einem Gast seiner Wahl von 20. bis zu 23. Januar einen exklusiven Urlaub im Wintersportort.

Im Paket befinden sich Skipässe und der Eintritt zur VIP Area von Bwin. Die Erholung bietet die Unterkunft in einem Wellness-Hotel mit 5 Sternen. Außerdem findet man noch Tickets für Super G-, Abfahrt und Slaloms. Doch damit nicht genug, der Gewinn hält noch ein exklusives Ambiente und eine kurzweilige Abendunterhaltung bereit.

Dieser Preis wurde für Pokerfans kreiert, so gehört hier noch die Live Poker Action auf der Seidelalm mit dazugehörigen GSOP Live Tour Sevilla Paket in Höhe von 5.000 Dollar dazu.

Im Ostseebad Binz steppt der Bär

Vor einem halben Jahr begann das Unternehmen, dass 2006 gegründet wurde, mit dem "Live Game". Damit ging man davon aus, dass Roulette, Black Jack und Poker mehr Besucher anlocken würden, doch damit hatte man scheinbar keinen Erfolg, denn beim Gewinn tut sich nichts.

Der berühmte Spruch der Croupiers in den Casinos beim Roulette ist der meistgehörte Satz im Glücksspiel. Seine Bedeutung gilt zwar noch nicht für die einzige Spielbank in der Ostseestadt Binz auf Rügen, doch die Spielbank muss zum Ende dieser Saison realistische Resultate verkraften.

Der Boom den man erwartet hatte, war laut dem Leiter des Standortes nicht eingetreten. Man geht von etwa 12.000 Besuchern bis zum Ende des laufenden Jahres in der Spielbank aus und die Geschäftführung verzeichnet einen Bruttospielertrag von etwa 700.000 Euro.

Diese Werte ähneln zwar denen im vorigen Jahr, doch sie sind nicht minder enttäuschend. Die Spielbank in Binz erhielt nach langen Hin und Her im Juni dieses Jahres die Zulassung für das Große Spiel auch Live Game genannt, welche von Innenministerium auf drei Jahre beschränkt ist.

Der Geschäftsführer und seine fünf fest angestellten Mitarbeiter dürfen seit Juni auch neben Automatenspielen Roulette, Poker und Black Jack zur Verfügung stellen. Dies sollte einen Boom bringen, denn dieses Live Game, das den Zauber und die Exklusivität eines Casinos verkörpert, sollte zahlungskräftigere Klientel anziehen, so sagte es der Geschäftsführer der Ostsee-Spielbanken, als man sich über die Konzession freute.

Getan hat sich seit diesem Zeitpunkt nicht viel, der Casinochef gesteht, dass man die Planzahlen des Casinos nicht erreichen konnte. Es werde nun immer deutlicher, dass dieser Standort, der einen Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt und dies in zweiter Reihe nicht genüge um die Spielbank in Binz auszubauen, dieser habe sich totgelaufen.

Heringsdorf hat im Gegensatz dazu keine optimalere Urlaubslage, doch die ansehnliche Spielbank, die zudem zentral liegt, heißt jedes Jahr rund 20.000 Gäste in ihrem Hause willkommen. Das Problem in Binz zu lösen ist nicht einfach.

Ein passendes Gebäude steht noch nicht zur Verfügung und die Geschäftsführung will keine großen finanziellen Sprünge machen, solange nicht klar ist, ob die Spielhallen gesetzliche Entlastungen seitens der Regierung bekommen und somit zu einer kräftigeren Gegnerschaft für die Spielbanken werden.

Der Bürgermeister des Ortes hat sich den Vorsitzenden der Spielbanken bereit erklärt bei der Suche nach einem neuen Standort behilflich zu sein. Die Möglichkeit des Kurhauses, die am besten wären, ist aber nicht möglich. Dies liegt an den Räumlichkeiten und dem Image der Binzer Spielbank, das nicht zu gehoben sein soll.

Bis zu nächsten Jahr wird die Spielbank auf alle Fälle ihren Standort beibehalten und dort auch im kommenden Jahr weiter residieren. Eine Schließung wie sie vor kurzem in der Warener Spielbank in Mecklenburg Vorpommern der Fall war, stehe nicht zur Diskussion, so der Standortleiter. Der erwartete Schritt zu einer glamourösen Adresse in Binz, das die meisten Häuser mit 5 Sternen besitzt, wird in Zukunft aber nicht eintreten.

Croatian Poker Series machen den Kroatienurlaub spannend

Der Sommer ist eine perfekte Gelegenheit, Poker und Urlaub zu verbinden. Die Croatian Poker Series ist eines der potentiellen Ziele hierfür, denn vom 20. bis zum 28. August dieses Jahren wird im Grand Casino Lav in der Stadt Split Poker gespielt. Die Strände Kroatiens sind zum Entspannen bestens geeignet.

Wird dann noch ein passender Pokerevent veranstaltet, kommt man nicht um die Reise dorthin herum. Die Veranstalter haben alles gegeben, um ein gutes Programm zu erstellen und für jeden Geschmack etwas bereitzuhalten. Am 20. August fängt die Turnierwoche gemächlich mit 100 Euro plus 10 No Limit Holdem an. Am Tag danach kommt Satellites, und am 22. August gibt es sogar ein Freeroll bei dem drei Tickets für den Main Event erspielt werden können.

Am 24. August wird es dann richtig spannend, denn um 15 Uhr beginnt das 1.000 Euro plus 100 No Limit Holdem Main Event. Hier gibt es 50.000 Starting Chips, die Blinds fangen bei 50/50 an und wachsen nicht übertrieben an. Die Levels am Starttag dauert eine Dreiviertelstunde, ab Tag 2 eine Stunde. Tag 1B ist der Mittwoch. Wer den Starttag gut herumgebracht hat, ist bei Tag 2 am Donnerstag wieder dabei. Das Ziel am Freitag ist es, an den Finaltisch zu gelangen.

Dieser findet dann samstags ab 15 Uhr statt. Damit bei denjenigen die beim Main Event nicht oder nicht mehr dabei sind, keine Langeweile aufkommt, steht noch ein prall gefülltes Rahmenprogramm bereit. Am 24. August gibt es 200 Euro + 20 Bounty Turnier, bei der Party Poker Pro Dragan Galic gejagt werden kann. Zwei Tage später findet dann ein 300 Euro PLH/PLO Mix Event statt, zudem wird noch ein Ladies Event und ein Teamwettbewerb stattfinden.

Ein weiteres Großereignis ist das 3000 Euro + 300 No Limit Holdem, das am 27. und 28. August abgehalten wird. Man kann sich im Netz auf der Seite Goalwin für die Croatian Poker Series qualifizieren und Live Satellites gibt es vom 6. bis zum 8. August im Poker Royale in Kufstein.