Zehn der Besten Las Vegas Casino Geheimnisse

Zehn der Besten Las Vegas Casino Geheimnisse

Wenn SPieler an einem Pokertisch Platz nehmen und der Dealer jeden Spieler am Tisch mit Namen begrüßt, dann ist es zu empfehlen, den Tisch sofort wieder zu verlassen. Hierbei handelt es sich nämlich um Spieler, die vor Ort bekannt sind und jeden Tag spielen. Wenn möglich, dann sollte an dieser Stelle der Pokertisch gewechselt werden, an dem andere Touristen spielen, gegen die man sich als Tourist durchsetzen kann.

Besonders empfehlenswert ist es um 3 Uhr morgens im Venetian zu spielen, denn hier finden sich meist Spieler wieder, die frustriert aus dem Megaclub TAO kommen und ihre Frustration betrunken im Pokerraum abbauen wollen. Gegen diese Spieler hat man mit einem klaren Kopf eine gute Chance sich durchzusetzen.

Ein zweites Geheimnis sind die kostenlosen Getränke im Wynn Casino. Um hier einen der leckeren, kostenlosen Cocktails zu erhalten, müssen die Spieler nicht an den High Roller Tischen Platz nehmen, sondern können sich an den Kleingeld-Slots vergnügen. Den Spielern vor Ort werden leckere Cocktails wie Mojitos serviert. An dieser Stelle sollte natürlich das Trinkgeld für die Bedienung nicht vergessen werden.

Ein weiterer Tipp ist ein Besuch beim Koi-Teich im Wynn, dies ist nämlich der ruhigste Platz am Las Vegas Strip und viele Einheimische wissen nichts von diesem Bereich. Ein weiterer Geheimtipp ist der Besuch in dem neusten und angesagtesten Casino in Las Vegas, dem Cosmopolitan. Hier können die Gamer nicht nur gut ihr Geld verspielen, sondern gleichzeitig die Menschen beobachten, wie sie den heißesten Club am Strip besuchen. Hierzu müssen die Spieler im Cosmopolitan das Casino an einem Freitag, Samstag oder Montag besuchen und an einem Tisch direkt unter dem Fahrstuhl Platz nehmen, von hier haben die Spieler nämlich die beste Aussicht auf die gestylten Menschen auf dem Weg in die angesagte Clubszene.

Freunde machen, Atmosphäre genießen und wie ein Einheimischer spielen

Empfehlenswert für Touristen in Las Vegas ist der Besuch einer Circle Bar, diese finden sich meist in der Mitte des Casinos. Hier können interessante Gespräche stattfinden und neue Freunde gemacht werden. Die Circle Bars werden nie von den einheimischen besucht und betrunkene Rüpel fliegen hier schnell wieder raus. Wenn es um das Spielen geht, dann ist besonders für Spieler, die wenig Ahnung vom Glücksspiel haben, empfehlenswert mit Craps anzufangen.

Hier müssen die Spieler nicht viel machen, denn sobald der Einsatz getätigt ist, werden die Würfel geschmissen und entweder wird gejubelt, dann hat der Spieler gewonnen oder am Tisch wird?s ruhig, dann wurde verloren. Dies ist ein guter Einstieg für Anfänger im Bereich Glücksspiel. Zu den weiteren Geheimtipps zählen bestimmte Verhaltensweisen. Es wird empfohlen sich wie ein High Roller zu verhalten, ohne dabei wirklich die enorm hohen Einsätze zu tätigen. Darüber hinaus wird den europäischen Besuchern in Las Vegas empfohlen hier unbedingt bei den Sportwetten mitzumischen, denn in Europa sind Sportwetten größtenteils verboten, aber in Las Vegas nicht.

An den richtigen Orten in Las Vegas können die Besucher nicht nur dem Glücksspiel nachgehen, sondern nebenher einen ausgedehnten Shopping-Trip starten, eine Erfahrung die jedem vor Ort nur ans Herz gelegt werden kann. Ein besonders wichtiger Tipp ist es, sich auch als Tourist beim Spielen im Casino wie ein Einheimischer zu verhalten, auf diesem Weg habt ihr als Spieler immer gute Karten. Einer des wichtigsten Tipps ist es natürlich, die Erfahrungen und Erlebnisse aus Las Vegas mit nach Hause zu nehmen. Las Vegas ist spannend, aufregend und versetzt die Besucher in eine besondere Stimmung. Diese Stimmung soll auch nach dem Urlaub weiterhin anhalten, also sollte diese auch mit nach Hause genommen werden, um das gute Gefühl nicht so schnell wieder loszulassen.

Las Vegas ohne Grenzen

Las Vegas ohne Grenzen

Rekorde gehören vor Ort fast schon zum Alltag dazu, denn in Las Vegas gibt es unter Anderem die größte Achterbahn, die verrücktesten Hochzeiten und die größte Ansammlung an riesigen Hotelkomplexen. Doch nicht nur das Glücksspiel steht in der leuchtenden Stadt ganz weit oben, sondern auch die Unterhaltung der Besucher liegt den Anbietern vor Ort am Herzen.

Inmitten von einer trockenen und sandigen Wüstenumgebung erstreckt sich die Metropole wie eine Oase aus dem Nichts. Schon bei der Anfahrt kommen die Besucher auf den Geschmack, es scheint wirklich alles zu geben und das dann auch noch in einem überw?ltigenden Ausmaß und in überw?ltigender Größe. Das bekannteste in Las Vegas ist wohl der berühmte Las Vegas Strip. Die Hauptstraße der Stadt zieht sich mehrere Kilometer lang durch die City und neben den dort ans?ssigen Hotelkomplexen finden die Besucher unz?hlige Casinos, Bars, Restaurants und Gesch?fte.

Schon allein bei dem Gang über den berühmten Strip kommen die meisten Besucher aus dem Staunen nicht mehr heraus. Künstliche Vulkane, Laser- und Leuchteffekte und eine Achterbahn rund um ein Hotel, dies nur als einige Highlights von Vielen. Als vollkommener Kontrast zu den blitzenden und blinkenden Hotels, wie zum Beispiel dem "Luxor Hotel" und dem "The Mirage", gibt es nicht weit entfernt das "Venetian", welches mit schlichter Eleganz aus der blinkenden Masse heraussticht.

Geplant war diese eindrucksvolle Stadt am Anfang nicht.

Inmitten der Wüste wurden zum Anfang des 20 Jahrhunderts Arbeiten am Hoover-Damm verrichtet und die angestellten Arbeiter sollten Unterhalten werden. Aus einer Idee entstand damit Las Vegas. Als danach im Jahr 1931 das Glücksspiel in Nevada legalisiert wurde, erfuhr die Metropole ein unglaublich rasantes Wachstum. Wie die Bezeichnung "Glücksspielmetropole" schon vermuten l?sst, ist das Glücksspiel für Las Vegas auch in der heutigen Zeit noch die Haupteinnahmequelle.

Jedoch sind auch andere Zweige, wie der Unterhaltungsbereich und die Gastronomie in Las Vegas mit den Jahren sehr gewachsen. Feinschmecker sprechen sogar schon von Geheimtipps und Sterneköche sind vor Ort heute keine Seltenheit mehr.

Ein weiterer berühmter Bereich ist das Heiraten in Vegas. Von Elvis zum Altar geführt werden oder die Anti-Hochzeit im Hochzeits-Drive-In, den Kunden wird hier alles geboten. Neben wirklichen Ehen, können Paare in Vegas auch ihre bestehende Ehe erneuern und auch homosexuelle Paare haben die Möglichkeit eine rechtlich unwirksame Treuebekundung vor Ort abzugeben.

Den Möglichkeiten in Bezug auf die Hochzeit sind keine Grenzen gesetzt. Ob der Priester im schrillen Kostüm erscheint, das "Ja-Sagen" zur Nebensache wird, oder man in sein Eheversprechen tanzt, in Las Vegas lassen sich die wildesten Tr?ume und Vorstellungen realisieren.

Casinos in Macao besonders bei Chinesen beliebt

Casinos in Macao besonders bei Chinesen beliebt

Wenn man nur einen Tag Aufenthalt hat, dem ist es geraten, sich sofort ein Ticket zur Rückfahrt zu besorgen. Die Verwaltungszone steht gerade bei den Chinesen vom Festland hoch im Kurs. Sie finden ihren Weg nach Macao nicht nur über Hongkong, sondern auch über Zhuhai in Südchina.

Die Spezialitäten, die es hier zu finden gibt, sind nur ein Grund, die Stadt zu besuchen. Die zahlreichen Reisegruppen bahnen sich ihren Weg durch mit Imbissbuden und Andenkenläden gefüllte Straßen. Die Chinesen mögen besonders das getrocknete Rindfleisch. Vor den Delikatessen, die per Megaphon beworben werden, sind die Schlangen immer lang.

Ein weiterer Besuchsgrund ist die spezielle Atmosphäre der historischen Stadt, hier kann man, wenn man genau hinsieht, noch den Einfluss aus Portugal entdecken. Dieser tritt besonders bei den Ruinen von St. Paul, die das Markenzeichen der Zone sind oder beim alten Marktplatz hervor. Vor rund 180 Jahren gab es einen Brand und seitdem ist von der beeindruckenden Kirche nur noch die Fassade vorhanden.

Schon vor 500 Jahren legen die spanischen Nachbarn an den Küsten Macaos an und errichteten das Fischerdorf. Dieses wurde nach und nach zum Handelsmittelpunkt in Asien, es wurde aber von China regiert. Bewegungen zur Unabhängigkeit hatten keinen Erfolg, die Mandschuren akzeptieren vor etwa 130 Jahren die permanente portugiesische Besetzung. 1999 bekam die Stadt den offiziellen Status einer Sonderverwaltungszone von China.

Die Einheimischen scheinen sich an den zahlreichen Besuchern, die das Monte Carlo des Ostens besuchen, nicht zu stören. Die Stadt hat eine Durchschnittslebenserwartung von etwas mehr als 84 Jahren und nimmt hinter Japan den zweiten Platz ein, was nicht auf ein anstrengendes Leben schließen lässt. Wenn man die bekannten Straßen verlässt und die richtige Altstadt besucht, dann bekommt man einen Eindruck von dieser Entspannung.

Zahlreiche Gebäude haben europäische Wurzeln und auch wenn sie wieder gestrichen werden müssten, bestechen sie durch ihren Zauber. In den Nebenstraßen kann man nach den gastronomischen Besonderheiten, zu denen gebratene Gänse und Eiertörtchen zählen, suchen.

Diese erhält man hier nicht nur günstiger, sondern die Umgebung, in der man diese verspeist, ist auch viel echter. Hier ist eine Zahlung mit dem Hongkong-Dollar möglich, wobei man immer genügend Kleingeld bereithalten sollte, denn es gibt kaum Wechselgeld. Das ist auch bei den Vergnügungsstätten der Fall.

Ein Besuch in Macao ist für den normalen chinesischen Gast erst dann gelungen, wenn er ein paar Scheine in den Casinos ausgeben kann. Auf dem chinesischen Festland ist das Glücksspiel untersagt und die Sonderverwaltungszone wird zum Eldorado. Eine der namhaftesten unter den 35 Spielstätten erhebt sich prunkvoll über die Altstadt und nennt sich "Grand Lisboa".

An den Tischen findet man kaum Platz, hier findet man eine Menge Tüten aus den Andenkenläden. Zudem gibt es hier noch farbenfrohe Käppis, Sandalen und kurze Hosen, denn die Casinos in der Stadt glänzen nicht durch Eleganz.

Dies tut dem Gewinn aber keinen Abbruch, denn im letzten Jahr belief sich der Ertrag der Casinos in Macao auf 25 Milliarden Euro. Die Mehrheit davon kam wahrscheinlich im Casino "Venetian" zustande. Dieses Resort-Hotel ist kleiner als das Pentagon und wurde viel größer gebaut als seine Vorlage in Las Vegas.

Um einen besonderen Rundgang im Gebäude, das über Kanäle nach venezianischer Art, Einkaufszentren und Unterhaltungszentren verfügt, zu machen, muss man mehr als einen Tag einplanen.

Neues vom Casino-König

Neues vom Casino-König

Offensichtlich konzentrieren sich seine neusten Pläne nun jedoch nicht mehr auf das Glücksspiel, da er ja schon stolzer Besitzer einiger Casinos in Las Vegas und Macao ist, sondern nun scheint er sich mehr für die Politik zu interessieren. Dies wird anhand seines Verhaltens deutlich, welches er in Bezug auf den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Newt Gingrich an den Tag legt, welchen er bei seinem Wahlkampf unterstützt.

Die Medien berichten nicht oft von Adelson, der den Spitznamen Casino-König trägt. Doch wenn er in der öffentlichkeit auftaucht, dann sorgt er sowohl für Schlagzeilen als auch für Aufmerksamkeit. Zum Beispiel gab es großes Aufsehen um die Eröffnung des Casino-Ressorts "Palazzo" im Jahr 2008.

Dieser Event wurde zum Ereignis des Jahres gewählt und der Casino König hat seinen maßgeblichen Teil dazu beigetragen. Die Eröffnung wurde zudem zu einem Zeitpunkt gemacht, wo überall die Wirtschaftskriese eingeschlagen hatte und trotzdem ließ sich Adelson davon nicht beirren. Das Projekt war eine Investition von 1,9 Milliarden Dollar und wurde zusammen mit dem Nebengebäude "Venetian" zum größten Gebäude ganz Amerikas.

Neben dem "Palazzo", mit seinen 3.066 Zimmern und den 1.700 Spielgeräten, gehören Adelson noch einige andere imposante Glücksspieleinrichtungen. Unter Anderem ist er Teilhaber an der Casino-Gruppe Las Vegas Sands Corp. Auch in Macao besitzt der Casino-König einige wichtige Casinos, die sich über regen Besucherzulauf freuen.

Neben diesen ganzen Glücksspielgeschäften, mit denen er es schon so weit gebracht hat, scheint der 78-jährige nun auf einen anderen Bereich setzen zu wollen: die Politik. Mit der Unterstützung des Wahlkampfes von dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Newt Gingrich macht er deutlich, in welche Richtung er nun gehen will.

Der Republikaner scheint die Interessen von Adelson zu teilen und dies wiederum scheint dieser als ausreichenden Grund zu nehmen, um den Wahlkampf mit einem Geldbetrag in Höhe von rund 20 Millionen Dollar zu unterstützen. Wie erfolgreich dieses Unterfangen für ihn sein wird, bleibt noch abzuwarten.