Bewertungsinstrument für Glücksspiele

Bewertungsinstrument für Glücksspiele

Mit der Frage nach der Messbarkeit des Risikos beschäftigte sich das &quot,Wissenschaftliche Forum Glücksspiel&quot,. Dieses entstand im Jahr 2007 und beschäftigt sich seit jeher mit dem Gefährdungspotential von Glücksspielen. Dieses soll von nun an messbar sein, denn das Forscherteam stellte bei einer Pressekonferenz ein entsprechendes Instrument vor. Das Tool soll auf Basis empirischer Daten eine differenzierte Beurteilung möglich machen. Auf diesem Weg soll ein quantitativ messbares Profil einzelner Glücksspielprodukte erstellt werden. Das Messinstrument benötigt letztendlich strukturelle und situative Merkmale sowie Kriterien, die das gefährdungspotential von Glücksspielen angemessen beschreiben.

Durch die Kategorisierung in fünf Gefährdungsklassen wird Auenstehenden somit eine Orientierungshilfe geboten, die für die Zukunft des Glücksspielmarkts besonders wichtig werden kann. Hiermit können nicht nur Glücksspiele als besonders gefährlich oder ungefährlich eingestuft werden, es soll auch möglich gemacht werden, mit Hilfe der Einstufung des Instruments, Glücksspiele weniger gefährlich zu gestalten, um diese trotzdem weiterhin anzubieten. Das Interesse an diesem Messinstrument dürfte demnach nicht nur die Aufmerksamkeit von Politikern und Verbrauchern auf sich ziehen, sondern könnte auch für die Anbieter selber von großem Interesse werden.

Rechtssicherheit in Deutschland

Das Messinstrument könnte eine positive Veränderung des Glücksspielmarktes in Deutschland bewirken. Mit den Ergebnissen ist es den zuständigen Behörden möglich, die Gesetzgebung entsprechend anzupassen. Zudem könnte die gewünschte unabhängige Prüfstelle in Verbindung mit dem Messinstrument geschaffen werden. Dies alles würde sowohl den Politikern, als auch dem Staat sowie den Verbrauchern eine enorme Rechtssicherheit bieten.

Quelle: Aktion Mensch

Das Aus für das Glücksspielgesetz Schleswig-Holstein

Das Aus für das Glücksspielgesetz Schleswig-Holstein

Laut Michael Burkert und Peter Jacoby, den amtierenden Vorsitzendes des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB), wird das Kieler Glücksspielgesetz aufgehoben.

Für die beiden Federführer bedeutet dies das Ende der Isolierung Schleswig-Holsteins, so die eigene Aussage. Mit dem Ende des eigenen Glücksspielgesetzes ist es geplant, dass das Bundesland sich dem Glücksspieländerungsstaatsvertrag der anderen 15 Bundesländer anschließen wird.

Die Meinung der DLTB-Vorsitzenden wird durch die Aussagen beider Männer besonders deutlich gemacht, da sie die Abschaffung des eigenen Glücksspielgesetzes nicht als Rückschritt ansehen, sondern als Schritt nach vorne, der in erster Linie den Schutz der Verbraucher garantieren soll.

Sowohl die Produkte als auch die Vertriebswege sollen den Verbrauchern aus Deutschland ein hohes Maß an Sicherheit bieten, da diese Produkte der deutschen Lotteriegesellschaften seien. Auch werde der Jugendschutz und auch der Schutz der Spieler durch die Regelungen des Glücksspieländerungsstaatsvertrages gewährleistet, so die beiden Vorsitzenden des DLTB.

Während bei dem Schleswig-Holsteinischen Glücksspielgesetz nicht nur von Seiten der Glücksspielindustrie sondern auch von Seiten der Eu-Kommission die liberalen Regelungen hoch gelobt wurden, ist der Glücksspieländerungsstaatsvertrag weit enger gefasst. Offensichtlich schließt der DLBT mit den Aussagen der Meinung der Politiker der neuen Regierung an, die seit dem Regierungswechsel die Abschaffung des geltenden Glücksspielgesetzes als oberste Priorität ansahen.

Auch machten die Vorsitzenden des DLTB deutlich, dass die Nachfrage nach den Glücksspielangeboten im Internet eine große Herausforderung für alle Beteiligten sei und daran gearbeitet werden müsse, einen sichern und verantwortlichen Weg auf allen Ebenen auszuarbeiten.

Unterdessen wird der Glücksspieländerungsstaatsvertrag als bundeseinheitliche Lösung und damit einhergehend als optimale Variante von der Regierung und dem DLTB angesehen. Der Schutz der Verbraucher hat an dieser Stelle höchste Priorität und auch die Umsetzung durch die Behörden soll einer der wichtigsten Aufträge für die einzelnen Bundesländer sein.

Neteller für seine Mühen mit Auszeichnungen belohnt

Zu dem Zeitpunkt als Zahlungen im World Wide Web zum Thema wurden, beglich der Großteil der Personen seine Verbindlichkeiten mit Kreditkarten. Neben dem rasanten Fortschritt der Technik holten auch die unterschiedlichen und sicheren Wege der Zahlungen auf.

Infolge dessen verdrängten die Prepaid-Karten die Kreditkarten als Zahlungsmethode. Diese stießen auf große Resonanz bei den virtuellen Casinos oder anderen Einkäufen im Netz. Der Überblick über das gezahlte Geld kann mit Sicherheit als Grund dafür genannt werden.

Die Nummer Eins in dieser Branche, Neteller, nutzte diese Tendenz für sich und brachte vor rund zweieinhalb Jahren eine individuelle Prepaid-Karte, die sogenannte NetKarte heraus. Diese wird vom Unternehmen als ein Schutz in finanzieller Hinsicht bezeichnet, der für die Gäste der Online Casinos noch mehr Sicherheit und Komfort bereithält.

Das Unternehmen gab an, dass es sehr anstrengend war, die optimale Karte zu entwickeln und seine Mühen seien belohnt worden. Für diese Mühen wurde Neteller mit dem Prepaid365 Prepaid Awards ausgezeichnet. Die erste Adresse im Bereich Prepaid-Karten versorgt die Verbraucher weltweit mit Information in dieser Sparte.

Prepaid365 verleiht diesen Preis seit drei Jahren, damit das exzellenteste Produkt in diesem Bereich gewürdigt werden kann. 2011 ging dieser Award an das Unternehmen Neteller. Der Preis für die "Best Gaming Prepaid Card" ist die bedeutendste Sparte dieser Auszeichnung. Die Karte des obengenannten Unternehmens bekam diesen Award bereits das dritte Mal in Folge.

Mit dieser Karte ist es möglich, direkt an die Gewinne zu gelangen. Auch in den Kategorien für "Best Prepaid Card Overall" und "Best Prepaid Innovation" sahnte diese Prepaid-Karte ab.