Hermann Pascha: Verdacht auf Steuerhinterziehung

Hermann Pascha: Verdacht auf Steuerhinterziehung

Der Pokerspieler mit seiner frauenfeindlichen Art, versteht es eine Show zu machen, sowohl am Pokertisch als auch sonst offensichtlich, denn es besteht hier der Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Steuerbehörde scheint schon seit längerer Zeit diesen Verdacht zu haben, denn bereits im Frühling wurde Pascha für einen Tag inhaftiert. Offensichtlich hatte dieser Verdacht zu dem Zeitpunkt jedoch nicht bestätigt, wodurch der Pokerspieler danach auch wieder bei verschiedenen Pokerrunden zu sehen war.

Von der Bildfläche verschwunden

Seit es den internationalen Haftbefehl gibt, scheint Pascha abgetaucht zu sein. Offensichtlich weiß niemand, wo er sich aktuell aufhält, auch seine Anwälte konnte hierzu keine Informationen weitergeben. Die einzige Information, die die Anwälte von Pascha weitergeben konnten, war, dass sich Hermann Pascha stationär in ein Krankenhaus hat einweisen lassen, jedoch konnten sie diesbezüglich keine genaueren Informationen weitergeben. Das Handy des Gesuchten scheint abgestellt, sodass ihn auch bisher keiner erreichen konnte.

Der internationale Haftbefehl wurde ausgeschrieben, weil der Gesuchte sich nicht wie vereinbart zum entsprechenden Zeitpunkt in Augsburg gemeldet hat. Der Vorwurf der Steuerbeziehung dreht sich um einen Betrag in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Wie der Fall weitergehen wird, ist bisher nicht klar. Aktuell kann der Gesuchte nicht gefunden werden, daher bleibt es abzuwarten, ob die Behörden ihn ausfindig machen werden. An den Pokertischen wird man Pasche jedoch in den nächsten Tagen und Wochen wohl eher nicht sehen.

Casinogeschäfte und Verdacht auf Untreue

Casinogeschäfte und Verdacht auf Untreue

Von Seiten des Staates erhielt der Rambo-Produzent dadurch auch steuerliche Vorteile. Doch dies schien dem Geschäftsmann nicht genug zu sein, denn dieser vermietet eines seiner Casinos für Mieterlöse in Höhe von 3,2 Millionen Euro binnen vier Jahren an die staatliche Glücksspielfirma Szerencsejatek zurück.

Die Monopolerschaffung von Seiten des Staates wurde damals so begründet, dass dadurch die Einnahmen aus dem Glücksspiel zum großen Teil wieder dem Gemeinwohl zu Gute kommen würden. Trotz der Erschaffung des Monopols wurden dann letztendlich doch Lizenzen an private Betreiber vergeben. Diese nutzten die Lizenzen, um Geld vom Staat zu erhalten, damit das staatliche Unternehmen in den Häusern das Glücksspielangebot präsentieren könnte.

So machte Vajna also jede Menge Geld, ohne überhaupt einen Finger rühren zu müssen und der Staat hat sich so in das eigene Fleisch geschnitten. Nicht nur für den Staat geht die Rechnung negativ aus, sondern vor allem betrifft es den Steuerzahler selber, da dadurch mit in das Verlustgeschäft hineingezogen wird.

Strafanzeige wegen Untreue

Von Seiten der Oppositionspartei "Együtt" wird nun Strafanzeige erstattet. Der Vorwurf lautet Untreue mit öffentlichen Geldern. Neben der Tatsache, dass der Staat sich mit dem Vorgehen ins eigene Fleisch geschnitten hatte gibt es ein zusätzliches Detail, welches die Partei herausfand. Das betroffene Casino sei im Jahr 2014 fast durchgehend geschlossen gewesen.

Ein noch größerer Verlust also für die Steuerzahler. Együtt vermutet nun, dass Vajna auch mit den weiteren Lizenzen so umgehen könnte und vielleicht sogar nur als Strohmann fungieren könnte. Daher sei nun zu ermitteln, welche Neben- und Hintermänner in die Sache verwickelt sein könnten.

Verdacht auf Steuerhinterziehung

Verdacht auf Steuerhinterziehung

Nun fällt der Verdacht auf den Profi-Fußballspieler Lionel Messi, der der Steuerhinterziehung beschuldigt wird. Schon Uli Hoeneß machte mit dem Thema Steuerhinterziehung Schlagzeilen, die nicht besonders positiv waren und nun scheint Messi hinterher zu rücken.

Bei der Steuerhinterziehung des Fußballspielers soll es den Gerüchten zu Folge um einen Betrag in Höhe von vier Millionen Euro gehen. Ob die spanischen Behörden mit ihrer Beschuldigung gegen Messi richtig liegen, bleibt vorerst noch abzuwarten, denn zu dem Fall wurde bisher noch kein offizielles Urteil gesprochen.

Bei den brisanten Steuererklärungen des Fußballers handelt es sich um Dokumente von seinem Vater und ihm, die in den Jahren 2006 und 2009 ausgestellt wurden. Der Superstar des FC Barcelona soll nach den Anschuldigungen der spanischen Staatsanwaltschaft Teile seines Millioneneinkommens über Unternehmen in Steuerparadiesen in Belize und Uruguay abgewickelt haben.

Der Staatsanwaltschaft zufolge wurde die Aktion von Seiten des Vaters bereits vorbereitet, als Messi noch gar nichts über das Thema Steuerhinterziehung wusste. Sollte Messi verurteilt werden, könnten ihn schwere Strafen erwarten, denn für Steuerhinterziehung in Europa bekommen die Angeklagten bis zu sechs Jahren Haft und eine Geldstrafe in doppelter und dreifacher Höhe des eigentlichen Betrages, um den es bei der Steuerhinterziehung ging.

über ein soziales Netzwerk macht der Fußballstar deutlich, dass er selbst von einer Anklage bisher noch nichts weiß und dass er sich auch in Bezug auf das Steuersystem rechtmäßig verhalten habe. Er habe einen Steuerberater, der diese Angelegenheiten für ihn regele und auf dessen Wort habe er sich verlassen.

Spielersperren sind anfechtbar

Spielersperren sind anfechtbar

Während die Spieler hier selbst die Entscheidung für eine Sperre treffen können, besteht auch für die Casinos die Möglichkeit einen Spieler deutschlandweit zu sperren. Diese Sperren bedeuten für die Spieler meist ein Casinoverbot für einen Zeitraum von sieben Jahren.

Oft sind diese ausgesprochenen Sperren von Seiten des Casinos auch unbegründet und hierfür wiederum gibt es rechtliche Hintergründe. Hier soll nun Aufschluss darüber gegeben werden, wann die Casinos eine Sperre aussprechen dürfen und mit welchen Argumenten eine Spielersperre von Seiten des Casinos belegt werden muss.

Bei der Spielersperre wird zwischen der Selbstsperre und der Fremdsperre unterschieden. Die Selbstsperre wird auf Antrag der Spieler ausgesprochen, während die Spielbank auch die Möglichkeit hat eine Fremdsperre auszusprechen. Bei dieser berufen die Spielbanken sich auf die Wahrnehmung der Mitarbeiter, auf Hinweise von Dritten und auf andere tatsächliche Aspekte.

Darauf bezugnehmend muss der Verdacht bestehen, dass die betroffenen Spieler spielsuchtgefährdet oder überschuldet sind. Dieser Verdacht muss einhergehen mit der Annahme, dass die Spieler ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen können oder die Einätze unverhältnismäßig zum eigenen Einkommen sind.

Die Festlegung der Fremdsperre ist jedoch für die Spielbanken auch nicht besonders einfach, denn hier müssen ausreichende Kontrollen durchgeführt werden, bevor die Fremdsperre rechtliche Gültigkeit erlangt. Zu diesen Kontrollen zählt zum Beispiel die Anhörung des Spielers.

Wenn dieser mit der Sperre nicht einverstanden ist, so müssen weitere, hinreichende Kontrollen durchgeführt werden, damit die Fremdsperre tatsächlich durchgeführt werden kann. Hierbei ist die Spielbank am Zug und muss beweise vorbringen, die den Spieler tatsächlich als sperrungswürdig einstufen. Der Spieler hingegen hat gleichzeitig die Chance das Gegenteil zu beweisen.

Bisher gab es natürlich auch bereits Fälle, in denen trotz des Wiederspruchs durch den Spieler und trotz nicht ausreichender Beweislage von Seiten der Spielbank eine Spielersperre verhängt wurde. Hier gibt es für die Spieler die Möglichkeit prozessual vorzugehen.

Die Thematik ist sehr komplex und dadurch auch für den normalen Verbrauchert nur schwer verständlich.

Dennoch soll hierdurch deutlich werden, dass die Entscheidungen der Spielbanken in Bezug auf die Spielersperren durchaus anfechtbar sind und die Spieler sich durchaus gegen eine unrechtmäßige Spielersperre gerichtlich wehren können.

Ermittlungen gegen Teufelberger und Bodner eingestellt

Ermittlungen gegen Teufelberger und Bodner eingestellt

Insgesamt wurde nun fünf Jahre lang gegen die derzeitigen Manager von bwin.party ermittelt, denen während dieser Zeit Verdacht auf Geldwäsche und unerlaubtes Glücksspiel vorgeworfen wurde. Die Staatsanwaltschaft Wien hat besagte Ermittlungen nun eingestellt, so lauten die neusten Meldungen.

Doch nicht nur diese Mitteilung ist für die Unternehmer besonders positiv, sondern ein weiterer Erfolg konnte von Seiten Bwins gefeiert werden. Meldungen zu Folge gewann das Unternehmen nun ein Verfahren vor dem Unabhängigen Finanz-Fachsenat. In diesem Fall ging es um ein Steuerverfahren, welches dem Unternehmen nun 170 Millionen Euro als Nachzahlung eingebracht hat.

Vorwürfe scheinen immer schnell gemacht, denn auch in Belgien wurde Teufelberger zwei Stunden lang befragt. Hier wird dem Unternehmen bwin.party vorgeworfen, dass dieses gegen das nationale Glücksspielrecht versto?e. Diese Meinung vertritt vor allem die belgische Glücksspielkommission BGC (Belgium Gambling Commission). Das Unternehmen bwin.party dementierte die Vorwürfe jedoch bisher. Was bei den Befragungen von Teufelberger herausgekommen ist, wurde bisher noch nicht veröffentlicht. Jedoch ist davon auszugehen, dass auch der Manager die Vorwürfe gegen das Unternehmen zurückwies.

Das Unternehmen bwin.party ist eine Fusion, die aus den Unternehmen Bwin und PartyGaming entstanden ist. Das zusammengeschlossene Glücksspielunternehmen zählt zu den führenden Unternehmen des weltweiten Glücksspielmarktes. Seit einem Jahr besteht das fusionierte Unternehmen nun und wird von Norbert Teufelberger und Jim Ryan geführt.

Seite 1 von 212