"Bwin.Party" will sein Glück in Amerika versuchen

"Bwin.Party" will sein Glück in Amerika versuchen

Zusammen mit der "United Auburn Indian Community", kurz "UAIC", welche Eigentümerin des "Thunder Valley Casino Resort" bei der amerikanischen Stadt Sacramento ist und dieses auch führt, will man die juristischen Kriterien schaffen. Das fusionierte Unternehmen gab bekannt, dass vor kurzem erst ein passender Vertrag unterschrieben wurde.

Das virtuelle Glücksspiel ist seit sechs Jahren in den Vereinigten Staaten untersagt, aber trotzdem verdienen sich Betreiber von virtuellem Pokerspiel und anderen Glücksspielen mit den Nutzern in den USA eine goldene Nase. In manchen Bundesstaaten denkt man darüber nach, den Markt partiell erneut zu legalisieren.

Der Bundesstaat Kalifornien denkt darüber nach, das Pokerspiel im Netz zu gestatten. Im Februar dieses Jahres legten laut dem Unternehmen zwei Abgeordnete die Pläne zur Regulierung vor. Man möchte einen Abgabensatz von einem Zehntel des Bruttospielgewinns einfordern.

Die obengenannte Behörde hätte das Recht, sich um die Zulassung zu bemühen, weil sie im Bundesstaat bereits ein Casino führt. Das erstgenannte Unternehmen stellt dann die entsprechende Technik bereit. Die Zusammenarbeit beläuft sich auf 10 Jahre, so ist es in der Pressemitteilung zu lesen.

Das Unternehmen "Bwin" hat, wie sein Geschäftspartner "PartyGaming" auch, im Zuge der Untersagung des virtuellen Glücksspiels dem Markt in Amerika den Rücken kehren müssen. Dadurch gingen dem österreichischen Betreiber einige 100 Millionen durch die Lappen.

Schafft Spanien den Weg aus der Krise?

Schafft Spanien den Weg aus der Krise?

Er verlässt sich nicht nur auf den Ausverkauf, sondern auf die kontrollierte Pflanzung von Cannabis, damit die Kassen aufgestockt werden sollen und keine Arbeitslosigkeit mehr herrscht. Es kommen wieder und wieder absurde Vorschläge für ein Vegas in Spanien vor. Vor einiger Zeit sprach man über die "Gran Scala". In einer Halbwüste des Landes wollte man so etwas wie ein "Euro Vegas" errichten, man wollte nördlich der Stadt Saragossa 32 Casinos, 70 Hotels, eine Menge Restaurants und geschäftliche Einrichtungen hochziehen.

Dazu gehören auch gute Gelegenheiten zum Golfen, ein Schauplatz für Stierkämpfe und ein Ort für Pferderennen. Hier will man rund 20 Milliarden hineinsteckten, dies war wegen des großen Immobilienaufschwungs nicht weiter besonders. Für die Zuständigen, die sich in Aragon befanden, war es gut, hier ein Reiseziel auf die Beine zu stellen, das 25 Millionen Leute im Jahr besuchen sollten.

Diese Idee ist schon lange nicht mehr, dies ist aber nicht auf das Platzen der Immobilienblase im Land zurückzuführen, sondern auf ein wenig seriöses Projektunternehmen, welches von Unternehmen mit Ansässigkeit in steuerlich vorteilhaften Orten überwacht wurde und das nicht einmal die für den Kauf des Geländes bürgen konnte.

Bei einem zugehöriges Unternehmen brachte man Verbindlichkeiten bei den steuerlichen Behörden und der Sozialversicherung in Höhe von rund 400.000 Euro auf den Tisch. Eine Zeitung verwies zudem auf die düstere Vergangenheit so mancher Anbieter, die in diesem Projekt involviert waren. Viele Investoren sollen um ihr Geld betrogen worden sein, denn man wollte ein Online Casino einrichten, das von der Stadt Barcelona aus geleitet werden sollte.

Am Stadtrand will man nun wirklich ein großes Projekt in Sachen Casinos umsetzen. Dies trägt nun nicht mehr den obengenannten Namen, sondern soll "Eurovegas" heißen. Dies wird von einem Herrn initiiert, der eine Menge Geld und passende Erfahrungen mit den Spielstätten hat. Er hat seinen Reichtum im Immobilienbereich von Vegas gemacht und ihm gehört die "Sands Gruppe" in Vegas.

Er stammt von jüdischen Immigranten aus der Ukraine ab, er führt nicht nur Spielstätten in den Vereinigten Staaten, sondern ist auch in Asien aktiv. Er möchte nun 17 Milliarden Dollar dafür ausgeben, um seinen Einfluss auf Spanien zu erweitern, was genau dem Betrag entspricht, den die Projektfirma für das erste Projekt vorgesehen hat.

Der raffinierte Unternehmer möchte die große Krise und die starke Arbeitslosigkeit in Spanien nutzen, damit das Geld fließt. Die radikale Reform des Arbeitsmarktes durch die neue Regierung in Spanien ist ihm aber nicht genug, aus diesem Grund verlangte er ein Gebiet, in dem die Gesetze nicht in Kraft sind. Die Aufhebung des Rauchverbots ist hier noch harmlos.

Kurzum, er möchte einen steuerlichen Freiraum und minimal 2 Jahre keine Abgaben sozialer und steuerlicher Art zahlen müssen. Die Nichtzahlung der Abgaben soll verfünffacht werden, doch das Netz für den Park des Casino soll mit steuerlichen Gelder beglichen werden, was auch für das Verkehrsnetz zutrifft, dieses soll zudem mit einer Hochgeschwindigkeitsbahn verbunden werden. Das Areal soll sich bei einem großen Flughafen befinden und auch dann auch ihm gehören.

Die Enteignung der entsprechenden Grundstücke soll schnell gehen und es soll auch eine Bürgschaft des Staates in Höhe von 25 Millionen Euro geben, mit einer Garantie zur Ausschließlichkeit für 10 Jahre. Die Idee eines Areal ohne Mehrwertsteuer und andere Abgaben, wo das Arbeitsrecht und weitere rechtliche Vorschriften keine Handhabe haben, stießen auch die Fachleuten des Ministeriums für Finanzen auf wenig Gegenliebe, die dagegen waren, im Land ein steuerliches Paradies auf die Beine zu stellen.

Die Vorsitzende der konservativen regionalen Regierung der entsprechenden Regionen hat vor das Projekt in der Hauptstadt niederzulassen und hat zwei potentielle Orte im ärmel. Es stellt sich die Frage, wie das verwendete Steuergeld im Hinblick auf solche Ideen lohnenswert sein soll und es findet so etwas wie ein Rennen zwischen Madrid und Barcelona im Zuge des Projekts statt.

Doch die Regionalregierung von Katalonien sagte, dass sie bezüglich dieses Projekt seitens des amerikanischen Milliardärs auf der Strecke geblieben ist, da die linksgerichtete vorherige Regierung mit den Ideen nicht einverstanden war. Auch führende Mitglieder der konservativen Nationalisten haben Angst, dass die Prostitution noch größer werden kann, die Regierung will bei den Casino-Ideen bleiben. In Barcelona ist von drei unterschiedlichen Geldgebern die Rede, die so etwas wie eine Freizeitstadt für Alle errichten wollen.

Der Minister für Arbeit in dieser Region möchte nicht über ein großes Casino sprechen. 95 Prozent des vorgesehenen Areals steht nicht in Verbindung mit Spielstätten. Herr Mena sagte, dass dies eigentlich ein großangelegtes Vorhaben für Touristen ist, das für Familien vorgesehen ist. Man will kein neues Las Vegas bauen. Das was bei dem barcelonischen Flughafen gebaut werden soll, ist noch nicht sicher. Es steht nur fest, dass der Chef von Katalonien mit dem Milliardär auf direktem Wege gesprochen hat, dessen Vorhaben man bereits kennt.

Die regionale Regierung sagt, dass noch zwei andere Gruppen von Geldgebern bei der Realisierung eines solchen Projekts mit dabei sein möchten, hier soll es auch chinesische Geldgeber geben, so Herr Mena. Ob ein derartiges Projekt im Bereich von Madrid und Barcelona umgesetzt werden kann, ist noch unklar. Wenn sie nach den Kriterien des Milliardär umgesetzt würden, dass wäre das Land nicht mehr zu haben. Eine kleine katalonische Gemeinde geht einen ganz anderen Weg, um seine Finanzen wieder auf die richtige Bahn zu legen und wieder Jobs zu bekommen.

Dieses befindet sich im Süden von Barcelona und hier will man die Pflanze anbauen und somit auch Geld einfahren. Der Ort möchte der Organisation ABCDA einige Hektar Land gegeben, damit hier Cannabis für den Eigenkonsum wachsen kann. Dieser macht sich für den individuellen Gebrauch stark und verfügt über rund 5.000 Personen. Er möchte binnen 24 Monaten 1,3 Millionen Euro löhnen, um seinen Angehörigen genau dies zu ermöglichen. Das ?Oberhaupt? des Ortes, der 900 Bürger hat geht davon aus, dass die Jobs die mithilfe des Projekts entstehen, die volle Beschäftigung im Ort gewährleisten.

Er hat nicht nur die Repräsentanten seiner Partei, den linksnationalistischen Republikanischen Linken in Katalonien von diesem Plan überzeugen können, sondern auch zahlreiche Wähler dieser Partei. Die Gemeinderäte der Partei, welche zwar dem Projekt zugewandt sind, sprachen sich gegen den Anbau der Pflanze für die eigene Verwendung aus. Diese wurden aber von der letztgenannten Partei im Rahmen einer Sitzung des Gemeinderats unterlaufen, welcher bei den Bewohnern große Anklang fand. Die Bebauung für den eigenen Bedarf ist im Land nicht untersagt und so rechnet der Bürgermeister damit, dass rechtlich an dem Projekt nichts zu finden ist, denn man erlaubt nur das, was sowieso normal ist.

Die Pflanze wird zum eigenen Nutzen am ganzen Mittelmeer genutzt. Man ist der Ansicht, dass jeder seine freien Rechte nutzen kann und beruft sich hier auf die UN. Die Politik der Untersagung ist sowieso nicht mehr tragbar. Nach dem Vertrag der zwischen dem Dorf und der Organisation zustande gekommen ist, gibt dieser die Startinvestition in Höhe von 36.000 Euro. Somit gibt es ab Juli jeden Monat für zwei Jahre über 50.000 Euro für die Gemeinde. Das entsprechende Dort ist mit seiner Meinung nicht alleine, denn im Moment haben die Baskenländer eine Gruppe bestimmt, um Vorgaben zu diesem Thema bei der "Autonomen Baskischen Gemeinschaft" zu erzielen.

Die Entscheidung wurde vor Kurzem im per Parlament mit Mehrheit gefällt und aus diesem Grund sind hier Vertreter aller Parteien dabei, sprich auch die in Spanien vorherrschende ultrakonservative Volkspartei. Im folgenden Jahr will man den Entwurf eines Gesetzes haben, mit dem die Bewohner des Baskenlandes die Pflanzung, die Veräußerung und die Nutzung kontrollieren wollen, so die stellvertretende Ministerin für Gesundheit. Eine richtige Erlaubnis ist noch nicht im Gespräch, man wolle lediglich rechtliche Sicherheit bekommen.

Im baskischen Land würden 50 Organisationen, in Katalonien finden sich 30, welche sich mit dem Anbau der Pflanze selbstständig damit behelfen, da sein. Die Bewohner des Baskenlandes möchten die rechtliche Lage der realen Situation nähern, und im Parlament kam es zur Sprache, dass in einer Studie vor zwei Jahren konstatiert wurde, das diese Region zu denen in Europa gehört, welche die Pflanze am meisten nutzt.

Bislang sind diese Organisationen in einer rechtlich schwierigen Zone angesiedelt, diese soll nun beendet werden. Im Text, der im Parlament verabschiedet wurde, kommt auch der Hinweis, dass die Benutzung von Cannabis nicht untersagt ist, sondern lediglich seine Veräußerung und sein Anbau, wenn dieser für den ersten Punkt gedacht ist. Mit dem vorgesehenen Gesetz will man rechtliche Sicherheit aufbauen und einen kontrollierten Verbrauch mit Vermeidung des Schwarzmarkts schaffen.

Wie es hier mit den zu zahlenden Steuern aussieht, ist noch unklar.

Macao soll Glücksspiel-Eldorado Las Vegas überholen

Wenn man der Ansicht ist, dass Vegas bei den Eldorados für Spieler ganz weit vorne liegt, der hat möglicherweise noch recht, wobei der Schwerpunkt auf dem kleinen Wörtchen "noch" liegt.

Grund: Das asiatische Macao ist gerade dabei, der Stadt der Sünde den ersten Platz abzunehmen. Vor fünf Jahren hat Herr Wynn, eine Größe in der Casinobranche, sein Hotel in der Stadt aufgemacht. Er tummelte sich in eleganten Einkaufspassagen der Unterkunft, hier sollte einmal die Prominenz gastieren.

Die hohen Absätze seiner Begleiterin konnte er nicht mehr hören und so entfernte er den kostspieligen Boden und legte ihn stattdessen mit Teppich aus. Jeder, der bei der Errichtung und bei der Organisation mitwirkte, war recht unruhig, doch als das Eröffnungsdatum gekommen war, war man mit Allem fertig.

Der Erfolg ließ den Hotelbesitzer gut dastehen, denn die asiatische Stadt ist eine kleine Sonderverwaltungszone von China, welche rund eine halbe Million Bürger hat, lediglich an diesem Ort ist das Glücksspiel gestattet. Nicht einmal 10 Jahre sind vorüber und die Stadt kann die höchsten Wachstumsraten des gesamten Glücksspielsektors verbuchen.

2011 erzielten die über dreißig Spielgelegenheiten einen Gewinn von stolzen 30 Milliarden Dollar, was 44 Prozent mehr sind als im vorangegangenen Jahr. So hat die Zone beinahe die Ertragszahlen des Marktes in den USA erzielt, hierbei ausgeschlossen sind die Spielstätten in den Reservaten der Vereinigten Staaten.

In Vegas, Atlantic City und den anderen Spieler-Eldorados des Landes nahm man im letzen Jahr 35 Milliarden Dollar ein. Wenn die Prophezeiung des Brokers "CLSA" wirklich eintritt, dann wird die asiatische Zone den Glücksspielmarkt in den USA schon in vier Jahren überholen.

Dokumentation bringt Christentum und Glücksspiel auf einen Nenner

Eigentlich sollte man meinen, dass Glücksspiel und der Bereich Religion soviel gemeinsam haben wie Tag und Nacht.

Ein Film, der aus den Vereinigten Staaten kommt, möchte zeigen, dass sich diese beiden Bereiche nicht ausschließen. Er nennt sich "Holy Rollers" und hierbei stehen Gläubige im Mittelpunkt, die dem Black Jack nachgehen und hier satte Gewinne machen. Der Streifen kommt zwar nicht in die Kinos in Deutschland, doch der eineinhalbstündige Film wird im TV zu sehen sein.

Die Dokumentation, die mit vollem Namen "Holy Rollers – Die wahre Geschichte über Karten spielende Christen" heißt, stellt das Kartenspiel in den Mittelpunkt. Black Jack ist zwar nicht besonders heilig, doch die Gläubigen legen ihre religiösen Regeln so aus, dass das Glücksspiel den Vorschriften und der Weltanschauung nicht zuwiderläuft.

Zwei Gläubige, welche dem Kartenspiel als Hobby nachgehen und irgendwann zu Black Jack stoßen, bringen die Sache ins Rollen. Nach einiger Zeit muss sich der Spieler auch mit dem Zählen der Karten auseinandersetzen, wie auch die zwei Protagonisten im Film. Das Dilemma ist, wie die Religion mit dem "Laster" Glücksspiel zusammenzubringen ist. Die Lösung ist, dass man Casinos als Sündenpfuhle hinstellt und sie, wie Robin Hood auch, um ihr Geld erleichtert.

Dieser Gedanke findet rasch Anhänger und die beiden Protagonisten haben schnell eine Menge christlicher Gläubige zusammen, die sich vorgenommen hat, die Spielstätten im Namen Christi mithilfe von Black Jack zu besiegen. Dieses Vorhaben aber findet auf Grundlage des christlichen Glaubens und der Liebe zum Nächsten statt.

Die Casinos sind grundsätzlich nicht begeistert, wenn ein Spieler häufige und nicht kleine Gewinne macht, dabei spielt die Religion keine Rolle. Doch der neuen Leidenschaft der Christen legen die Casinos Steine in den Weg.

Dr Film wurde auf dem "Internationalen Filmfestival" in Seattle vorgestellt und rief große Resonanz hervor. Auch auf anderen Filmfestivals kam die Dokumentation gut an. Sie ist allerdings etwas anders gestaltet, aus diesem Grund kam sie nicht in die Kinos und auch in der Bundesrepublik kam der Film auf keinen grünen Zweig.

Wenn man sich trotzdem dafür interessiert, dann kann der Film beim Unternehmen "Connell Creations" geordert werden, er kann auch nach Deutschland bestellt werden. Zieht man zum Thema Black Jack lieber klassische Filme vor, dann ist der Film "21" das Richtige. Er ist der bekannteste Streifen in Bezug auf eine Form des Glücksspiels und Nervenkitzel ist hier sicher.

Ob dies bei der obengenannten Dokumentation ebenfalls vorliegt, ist unklar, aber die Vorschau macht bereits einen guten Eindruck.

Virtuelles Glücksspiel in den Vereinigten Staaten bald legal?

Die Regulierung des Glücksspielmarktes der Vereinigten Staaten, die auch Betreibern wie "Bwin.Party" den Weg freimachen könnte, rückt in greifbare Nähe.

Denn eine Gesetzesvorlage, die virtuelles Glücksspiel im Casino gestattet, wird möglicherweise noch dieses Jahr dem amerikanischen Kongress vorgelegt werden. Laut einer amerikanischen Zeitung klettert die Möglichkeit einer landesweiten Rechtmäßigmachung von virtuellem Poker und weiteren Glücksspielen nach oben.

Dies sieht man besonders daran, dass der Mehrheitsführer des Senats und ein republikanischer Abgeordneter vor einiger Zeit das Justizministerium gebeten haben, die Maßnahmen zur Liberalisierung in den Bundesstaaten abzuschaffen. Damit wollten sie ausdrücken, dass eine einheitliche Regelung umso schwerer wird, je mehr Staaten individuelle Vorgaben haben.

Der Inhaber der "Las Vegas Sands"- Gruppe, der auch auf der Seite der Republikaner steht, soll die einheitliche Regelung unterstützen, da dies seine Gewinn noch ansteigen lassen kann. Man vermutet auch, dass er gute Verbindungen zum Mehrheitsführer des Repräsentantenhauses hat.

Der Sprecher des Repräsentantenhauses soll diesem Plan ebenfalls wohlgesinnt sein, denn sein treuer Berater wurde vor Kurzem zum "Vice President of Government Affairs" bei der "American Gaming Association" gemacht. Der Herausgeber eines Magazins für Glücksspiel sagt, dass nur noch die Gesetzesvorlage ausführlich gegliedert werden muss.

Er ist, was diese Maßnahme angeht, äußerst optimistisch. Fest steht aber, dass dieser Markt für die Branche des virtuellen Glücksspiels von großer Bedeutung ist.