Glücksspiel: Sucht oder Vergnügen

Glücksspiel: Sucht oder Vergnügen

Diese Spieler werden in unterschiedlichen Kategorien eingestuft, es gibt den Vergnügensspieler und den Suchtspieler, wie beide Spieler definiert werden erörtert die Autorin Carola Schmid in ihrem Buch "Glücksspiel: über Vergnügen und "Sucht" von Spielern".

Es gibt zahlreiche Faktoren die nach Fachliteratur dafür verantwortlich sind, dass bei einem Spieler aus Vergnügen Sucht wird. Die Autorin, die gleichzeitig Professorin für Soziologie an der Universität Augsburg ist, hat sich intensiv eben mit diesen Faktoren beschäftigt, die unterschiedlichen Einfluss auf die Spieler nehmen. Hierbei ging es ihr nicht nur darum, Definitionen miteinander zu vergleichen und die Sucht mit Hilfe von Fakten aus Sachbüchern darzustellen, sondern vielmehr begab die Autorin sich direkt unter die Spieler, um so möglichst viele, detaillierte Informationen über die Spieler selber, das Spielverhalten und die unterschiedliche Suchtgefahr bei verschiedenen Spielangeboten herauszufinden.

Das Buch von Carola Schmid beleuchtet verschiedene Seiten des Glücksspiels. Hierzu hat die Autorin sich direkt in das Thema hineingestürzt. Neben interessanten Fakten werden hier vor allem auch Schicksale, Antriebe und Emotionen aufgezeigt. Auch das Thema Spielsucht findet natürlich Beachtung, denn diese ist die größte Gefahr für alle Spieler. Vielleicht findest Du in diesem Buch einmal andere Blickwinkel, als die, die in den Definitionen zu finden sind, die man bereits mehrfach gelesen hat.

Riesiger Facebook Erfolg für die Jackpotjoy App

Riesiger Facebook Erfolg für die Jackpotjoy App

Dass sich die Spiele auf der Plattform Facebook besonderer Beliebtheit erfreuen, ist in der heutigen Zeit kein Geheimnis mehr. Bereits seit Juni 2011 gibt es die beliebte App und die Beliebtheit scheint nicht abzureißen.

Zu der App zählen mehrere Spielautomaten, wie zum Beispiel Tiki Island, Jungle Jump und Reel Deal Diner. Zu diesen bereits vorhandenen Slots gesellt sich nun ein ganz neuer Spielautomat hinzu, der den Namen Bear Cubs trägt. Der Spielautomat bietet den Spielern fünf Rollen und insgesamt 50 Gewinnmöglichkeiten. Eine Vervielfachung des Gewinns ist über das Scatter-Symbol möglich.

Durch Wild Symbole und Freidrehs wird das Spielvergnügen an dem Slot Bear Cubs aufgerundet. Den Spielern wird jede Menge Spaß und Action geboten und bei den abwechslungsreichen Spielen kommt mit Sicherheit keine Langeweile auf. Dies wird wohl mitunter der Grund sein, warum bereits so viele Spieler von der Anwendung begeistert werden konnten.

Bei Jackpot Joy erhalten die Kunden über Facebook die Möglichkeit, virtuelles Spielgeld bei verschiedenen Spielautomaten einzusetzen und hier für das eigene Vergnügen zu spielen. Die Slots, die bei Jackpotjoy zur Auswahl stehen, sind in verschiedene Level unterteilt, sodass die Spieler den Anreiz haben ein Level nach dem anderen zu bestehen und so an die unterschiedlichen Slots zu gelangen.

Der neue Slot Bear Cubs zum Beispiel ist ab Level 79 spielbar. Insgesamt sind bei der Anwendung 32 Spielautomaten integriert, an denen die Spieler ihre reine Freude haben können. Spielbar ist die App vom heimischen Computer aus, aber auch mit mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad.

Olympische Spiele lassen Sportwetten boomen

Olympische Spiele lassen Sportwetten boomen

Die Branche der Sportwetten boomt in dieser Zeit, da nicht nur auf die sportlichen Ereignisse, sondern auch um das drum herum verschiedene Wetten abgegeben werden können. So gibt es zum Beispiel die Wetten ob während der olympischen Spiele ein UFO gesichtet wird, ob die Sportler während des sportlichen Ereignisses bei MC Donalds essen oder andere skurrile Wetten.

Den begeisterten Wettfans werden scheinbar während der Olympiade keine Grenzen gesetzt. Nicht nur Wetten in Bezug auf die sportlichen Ereignisse werden angeboten, sondern auch Wetten auf Dinge, die nur entfernt mit den Olympischen Spielen im Zusammenhang stehen.

Experten zufolge werden während den Olympischen Spielen insgesamt Wetten im Wert von etwa 100 Millionen Euro erwartet. Einer der bekannten Anbieter von Sportwetten in Großbritannien ist Ladbrokes. Dieser Anbieter hat zu der Zeit der Olympischen Spiele rund 11.000 verschiedene Wetten im Angebot. Offensichtlich fechten die Anbieter untereinander eine Art Wettkampf aus, wer die schrillsten Wetten anbietet.

Von William Hill wurde die UFO-Wette angeboten, in der es darum geht, ob während der Sommerspiele eine fliegende Untertasse gesichtet werden wird, oder nicht. Schon vor Beginn der Olympiade steckten die Buchmacher in den Vorbereitungen für das eigene Angebot.

Die Quoten mussten bestimmt werden für die unterschiedlichen Wetten, egal ob im Bereich der Wettkämpfe oder in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr in London. Die meisten angebotenen Wetten stehen jedoch vorrangig in Verbindung mit den sportlichen Aktivitäten. Die Wettkämpfe stehen trotz skurriler Wetten im Vordergrund. Besonders gespannt sind die Wettfans auf die sportlichen Ereignisse wie den 100-Meter-Lauf und die Fußballturniere.

Das Wettgeschäft in Großbritannien ist ein sehr erträgliches Geschäft. Neben den traditionellen Buchmachern werden in Großbritannien auch Online Wetten angeboten. Der britische Anbieter William Hill vertreibt seine Sportwetten in insgesamt 182 Ländern auf der ganzen Welt.

Bei dem Geschäft der Sportwetten muss dennoch dafür gesorgt werden, dass Korruption hierbei nicht die Oberhand gewinnt. Daher gibt es festgelegte Regelungen, die vor Betrug schützen sollen. Die Eindämmung von illegalen Wetten hat hierbei eine sehr hohe Priorität.

Sybil Pleite in Vockerode

Mit dem Platzen des geplanten Bauprojekts in Vockerode, werden die Gerüchte über die finanzielle Pleite der Unternehmensgruppe Sybil immer lauter. Das israelische Unternehmen hat seinen Sitz in Griechenland. Der Unternehmenszweig in Deutschland ist nun laut Branchenkennern pleite und somit nicht mehr existent.

Geplant war ein Megaprojekt in der Nähe der Autobahn von Vockerode. Dort sollten dank der Sybil-Group ein Freizeitpark entstehen, der sich aus Hotels, Shoppingmeile, Casino und weiteren Attraktionen zusammensetzen sollte. Mit der Bebauung der Region und dem Freizeitangebot, welches entstehen sollte, hätte die Sybil-Group der Region Aufschwung verliehen und wahrscheinlich den Tourismus des Gebiets angekurbelt.

Nun, da die Unternehmensgruppe nicht mehr die Pacht für die Grundstücke aufbringen kann, ist der Traum des großen Bauprojekts erstmal geplatzt. Das Unternehmen muss zunächst den Forderungen nachkommen, damit eine Bebauung des Geländes überhaupt in Frage kommt.

Laut Aussagen der Branchenexperten ist es jedoch um die finanzielle Situation des Unternehmens nicht so gut bestellt. Sprecher der Sybil Group geben jedoch an, dass lediglich der Investor abgesprungen ist, sie jedoch schon mit neuen Investoren in Verhandlungen stehen, um das Bauvorhaben noch in diesem Jahr zu realisieren.

Um die finanzielle Situation der Sybil-Group gab es vor einiger Zeit schon einmal große Aufregung, da das Unternehmen als Käufer der Landeseigenen Spielcasinos der Zahlungserinnerung erst im letzten Moment nachgekommen ist. Dies deutete auf eine unsichere Finanzsituation des Unternehmens hin und bestätigt sich jetzt durch das auf Eis gelegte Bauprojekt in Vockerode.

Wie die Zukunft um das Bauvorhaben und die durch die Sybil-Group erworbenen Spielcasinos aussehen wird, ist bisher ungewiss und erst die Zeit wird zeigen, wie sich die Situation in der Region für alle Beteiligten weiter entwickelt.

Entsteht in Vockerode nun ein Unterhaltungszentrum oder nicht?

Stefan Sadeh hält sich in seinem Berliner Büro auf und sieht so aus, als verstünde er die Welt nicht mehr. Er ist der Deutschland-Manager der Sybil-Unternehmensgruppe und hat Sachsen-Anhalt drei Casinos abgekauft, den Bau eines großen Urlaubs- Unterhaltungs- und Einkaufszentrums sowie Investitionen in Höhe von 300-500 Millionen Euro versprochen und in einer schwachen Region die Hoffnung auf einen Aufwärtstrend und neue Arbeitsstellen geweckt.

Und doch begegnen ihm massive Zweifel. Die Kritiker reden von unsauberen Geschäftsabläufen, die Medien sehen hinter seinem Vorhaben nichts als Größenwahn und Abzocke mithilfe von Subventionen. Sadeh versteht nicht, wo diese Ansichten herkommen, schließlich beschäftige er Menschen, für die sonst der Staat aufkommen müsse. Er finanziere und nutze das Land, dass lange niemand haben wolle. Er fragt sich, wo da das Problem sei. Er erwarte rein gar nichts, er möchte nur, dass man ihn als Investor sehe.

Diese Distanziertheit kann an dem Hintergrund dieser Gruppe liegen. Sie hat ihren Sitz in Zypern, ist an der Börse in Tel Aviv zu finden und ist zu 76 Prozent im Besitz den Immobilienunternehmers Sarfati. Die restlichen 24 Prozent gehören dem US-Hedge-Fund Moore Capital. Die Sybil Group unterhält in Polen ein Großhandelszentrum und in weiteren Ex-Ostblockstaaten Einkaufszentren. Mag sein, dass diese Pläne für das angeschlagene Vockerode zu hochtrabend sind. Die Stadt liegt inmitten einer weiten Landschaft und ist eine Mischung aus einfachen, alten Siedlungshäusern und verwahrlosten Bauten aus der DDR-Zeit. Auf den Straßen begegnet man kaum Menschen, eine lebendige Region sieht eindeutig anders aus.

Die Bürgermeisterin des Ortes sagt, dass man nach der Wende einen Abstieg erlebt habe. Das Braunkohlekohlekraftwerk, welches damals der Hauptarbeitgeber und Säule der Gemeindefinanzen war sei wie das große Gewächshaus außer Betrieb. Die Berufs- sowie die Sekundarschule ebenfalls. Seit dem Mauerfall sind hier 2500 Arbeitsplätze verschwunden. Die Arbeitslosigkeit, die Abwanderung und der Wohnungsleerstand seien immens. Die Gemeinde sei zu alt und es sei nichts mehr vorhanden.

Man könne hier weder Einkäufe erledigen und die Verkehrsbindungen sind alles andere als gut. Alles was jetzt komme, sei besser, als das, was schon vorhanden sei. Die Sybil-Group kommt und wirbt mit ihrem Werbespruch, alles Land zu Gold machen zu können. Bisher haben die Kirche, das Kriegerdenkmal und die Kinderkleiderbörse das Stadtbild bestimmt, nun will Sybil eine Vergnügungs- Tagungs- und Erholungsoase errichten.

Es sollen mehrere Hotels mit 1500 Betten, ein Konferenz- und ein Einkaufskomplex ein Wellnesscenter, Restaurants sowie ein Spielcasino gebaut werden. Mit dieser Mischung will man Urlauber, Geschäftsleute, Erholungsjunkies und Spieler anziehen. Die Ankündigung hat im Dorf schon ihre Wirkung gezeigt. Die Leute hätten bereits gefragt, ob eine Bewerbung bei Sybil schon möglich sei. Hier bestehe große Hoffnung. Die Experten zeigen dagegen große Zweifel und weisen darauf hin, dass es im Umkreis von einer Autostunde weder Menschenmengen noch viele reiche Leute gebe.

Die Hotelauslastung in der Region ist geringer als 40 Prozent, die Zimmerpreise sehr niedrig. Experten aus der Casino Branche vermuten, dass sich an diesem Standort nicht mehr als sechs oder sieben Millionen Euro Gewinn herausholen lassen. 300 Millionen Euro seien durch ein Spaß- und Shoppingcenter inklusive Spielbank in Vockerode nicht zu finanzieren, so ein ostdeutscher Handelsexperte.

Derartige Zweifel lässt Sadeh nicht zu. Er ist ein Händler, der die Fähigkeit hat, Zuhörer von seinen Ideen zu überzeugen. Ein Hotel oder ein Casino allein sei für ihn nicht in Frage gekommen. Nun werde ein Resort mit Casino, Konferenzzentrum und weiteren Dingen errichtet. Schon heute kommen zwei Millionen Besucher jährlich in diese Gegend, von denen er einen beträchtlichen Teil nach Vockerode locken will.

Zu seinem Einzugsgebiet gehört die Hauptstadt Berlin mit seinen Einwohnern und Besuchern. Ein großer Vorteil sei laut Sadeh die A9, welche sich in der Nähe des Projekts befinde. Besucher aus Deutschland, Europa und übersehen sollen hier vorbeikommen und sich wünschen, hier einige Tage verleben zu können und das Projekt so zum Erfolg führen.

Nach den Informationen von Sadeh hat seine Gruppe Sachsen-Anhalt um dessen drei Spielcasinos erleichtert, weil man von dem gesamten Konzept sehr überzeugt war. Ihm wurde gesagt, dass wenn sie in diesem Ort ein Casino haben wollen, dann müssen sie sich im Bieterverfahren um die drei übrigen Häuser behaupten, um so die Lizenz zu erhalten. So habe man sich der derselben angenommen obwohl dies nicht sehr lukrativ sei.

Es könne mit einer Spielbank mehr Gewinn in Vockerode gemacht werden, als so mancher Kritiker annimmt. Diese Tatsache gehe aus einem Gutachten des Wirtschaftsberatungsunternehmen KPMG hervor laut dem der Bruttogewinn bei 30 bis 40 Millionen Euro liegen könnte. Mit diesen Zahlen stellt sich Sadeh als jemand dar, der keinerlei Zweifel hat. Um die Wochenenden sorge er sich nicht, da es dort recht voll sein werde und für die Werktage stehe das Kongresszentrum bereit.

Dort sei es möglich 1000 Personen unterzubringen, ohne dass sie sich nach dem Programm wieder verlaufen und sich in der Stadt verteilen. Zwei Gutachten hätten die Tragfähigkeit seines Plans aufgezeigt. KPMG rechnet mit jährlich 600.000 Besuchern in Vockerode und einem Gewinn von etwa 60 bis 70 Millionen im Jahr. Die Innovation Group gehe jährlich von bis zu einer Million Besuchern und einem Ertrag von bis zu 100 Millionen Euro im Jahr aus. Soviel zu den Plänen.

Der finanzielle Background muss mit nüchternem Blick betrachtet werden. Das Unternehme wird von der der Sybil Management GmbH, deren Vorstand ebenfalls Sadeh ist. Die Firma hatte laut der letzten verfügbaren Bilanz für 2008 fast eine Million Euro Schulden, welche nicht vom Eigenkapital gedeckt waren. Sie war bilanziell von Schulden überhäuft und ist durch eine Patronatserklärung der ihr übergeordneten Sybil Germany lebensfähig.

Diese ist nach Sadeh die ursprüngliche Trägerin des Vorhabens. Sie hat es offenbar schwer, denn vor zwei Jahren waren ihre Schulden viermal so hoch wie ihr Ertrag vor Zins und Steuern. Ende letzten Jahren überragten Verbindlichkeiten von ungefähr 200 Millionen Euro das operative Ergebnis von knapp 8 Millionen Euro um das 25fache. Die Firma sei einfach von Schulden überhäuft. So ein Wirtschaftsexperte.

Der Markt hat wenig Vertrauen in Sybil Germany, dies zeigt die Entwicklung einer Unternehmensanleihe von 2006. Sie ist in der Zwischenzeit vom Markt um die Hälfte abgewertet worden. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Markt große Zweifel an der Bonität des Unternehmens hat. Das Papier hat ohne Zweifel einen Junk-Bond-Status. Analysten des Anbieters für Finanzdaten die World Vest Base gab dem Unternehmen auf der Basis des Resultats von 2008 eine Note, welche bei US-Bondratings einer C3 entsprechen würde.

Dies stehe für Junk-Bonds, so ein Finanzexperte. Auch bei World Vest Base ist man der Ansicht, dass dies sehr spekulativ sei. Die Firma habe eine Tendenz zu Zahlungsschwierigkeiten. Auf Fragen bekam man vom Unternehmen keine Auskünfte. Sadeh bekräftigt jedoch, dass die Bonds spekulativ seien. Man hoffe aber, dass sich die Zahlen verbessern werden.

Doch Vockerode werde nicht mit Hilfe von Bonds finanziert. Sarfati, der Mehrteilseigner sagte der israelischen Tageszeitung Haaretz, dass das komplette Vermögen externen Ursprung habe. Der folgende Satz dürfte von Politikern in Sachsen-Anhalt von Interesse sein. Sarfati sagte, dass die Subventionen, die von der Bundesrepublik kommen werden, ein Teil des eigenen Kapitals seien.

Für die Hotel- und Handelsexperten dürfte hiermit klar sein, dass man nur auf das Geld aus sei. Derartig Vorwürfe lässt Sadeh nicht zu. Die Zahlungen seien schließlich immer an klare Kriterien gebunden und wie bereits angemerkt, wenn die Leute nicht eingestellt würden, müsse der Staat für sie aufkommen. Er hofft auf Hilfszahlungen der EU, des Bundes und des Landes. Mittlerweile hat Sybil verlauten lassen, das Vorhaben mit einem internationalen Unternehmens, welches an der Börse von London gelistet ist, umsetzen zu wollen. Eine Absichtserklärung sei bereits vorhanden.

Die anonymen Investoren möchten für 15 Millionen Euro die Hälfte an der für das Projekt gegründeten Forte Limited kaufen. Das Unternehmen bringe eine Kreditlinie von 300 Millionen Euro mit. Doch ist das Abkommen vorbehaltlich, denn die Projektprüfung der Börse in Tel Aviv ist noch nicht beendet. Auch nach einem Abschluss gilt das, was Sadeh der ddp sagte, nämlich dass man weiterhin hart daran arbeiten müsse um mehr Vertrauen zu bekommen.