Deutsches Lottoangebot in Polen

Deutsches Lottoangebot in Polen

Im Kern geht es eigentlich darum, den Markt für private Anbieter zu öffnen. Würde eine bundesweite Marktöffnung durchgesetzt, dann würde dies auch das Lottomonopol angreifen. Die Chefin des Deutschen Lotto- und Totoblocks, Marion Caspers-Merk, kündigt nun an das Geschäftsfeld zu erweitern und sich als erfahrener Anbieter das Lottomonopol für Polen zu sichern.

In Polen war erst am Jahresanfand die Rede davon, dass das Online Glücksspiel vor Ort reguliert werden soll. Von Seiten des Deutschen Lotto- und Totoblocks ist es nun geplant, sich vor Ort das Lottomonopol zu sichern. Für polnische Lotterieanbieter würde dies bedeuten, dass sie vom Markt verdrängt würden. Für den Anfang soll das deutsche Lottoangebot, bestehend aus Lotto, Toto, dem Eurojackpot, den verschiedenen Zusatzlotterien und Keno, erst einmal nur in der Online Variante angeboten werden. Hierfür bietet sich die neu designte Webseite sehr an, auf die Caspers-Merk besonders stolz zu sein scheint.

Verhandlungen laufen bereits

Für die Realisierung dieser Pläne sind noch einige vertragliche Regelungen offen. So soll Caspers-Merk bereits in direkten Verhandlungen stehen, bei denen es schon um Details wie die Einführung des deutschen Lottoangebots in Polen geht. Neben der Erweiterung des Monopols würde das Lottomonopol in Polen außerdem bedeuten, dass Deutschland und Polen näher zusammenrücken würden.

Wenn das Online Angebot dann vor Ort erfolgreich ist, ist es außerdem geplant, die deutschen Lotto-Annahmestellen auch in Polen anzubieten, so dass Lotto vor Ort sowohl online als auch mit dem Ausfüllen von Scheinen und Abgeben bei entsprechenden Einrichtungen in der offline Variante angeboten werden würde.

Rückwirkender Tarifvertrag für die Spielbank Berlin

Rückwirkender Tarifvertrag für die Spielbank Berlin

Bis zuletzt galt der alte Tarifvertrag, der eigentlich fristgerecht zum Januar 2014 gekündigt war. Die Verhandlungen waren notwendig, denn es musste eine Umstellung der Urlaubsstaffel festgelegt werden. Die Urlaubsstaffel wurde nun mit dem neuen Tarifvertrag nach der europäischen Rechtsprechung zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) für die Beschäftigten und das Unternehmen selber gleichermaßen vorteilhaft umgestellt.

Im Zuge der Tarifvertragsverhandlungen wurde ein modernes Aus- und Weiterbildungssystem entwickelt. Mit diesem Angebot soll der Arbeitsplatz für die Beschäftigten attraktiver gestaltet werden. Für das Unternehmen bedeutet dies außerdem den Vorteil, dass die Dienstpläne flexibler gehandhabt werden können. Mit dem Tarifabschluss konnte außerdem eine angemessene Erhöhung der Gehälter und Sozialleistungen erreicht werden. Damit bedeutet der erfolgreiche Abschluss der Tarifvertragsverhandlungen sowohl für das Unternehmen als auch für die Beschäftigten des Unternehmens eine erfolgreiche Veränderung für die Zukunft.

Etablierung neuer Strukturen

Die Etablierung neuer Strukturen kann damit für die Zukunft gewährleistet werden. Der Geschäftsführer der Spielbank Berlin, Ralph Gnath und der Verhandlungsführer der ver.di, Bernhard Stracke, freuen sich über die übereinkunft in Bezug auf den Tarifvertrag, erst Recht, weil die erfolgreichen Verhandlungen in der schwierigsten Zeit der Glücksspielbranche abgeschlossen werden konnten. Der Tarifvertrag wird bereits von Insidern aus der Glücksspielbranche als richtungsweisend erachtet.

(Bildquelle:virtualtourist.com)

Jennifer Lopez – eigene Show in Las Vegas

Jennifer Lopez – eigene Show in Las Vegas

In der Vergangenheit kursierten bereits Gerüchte darüber, dass die Sängerin Jennifer Lopez mit Planet Hollywood in Verhandlungen stünde, bei denen es um die eigene Show in Las Vegas gehen solle. Gerüchten zu Folge sei der Sängerin eine Gage in Höhe von 275.000 Euro pro Show angeboten worden sein.

Bisher wurde der Deal, um den es bei den kursierenden Gerüchten ging, von Lopez noch nicht bestätigt. Es soll um die eigene Show gegangen sein, die nach den Gerüchten aus 72 Auftritten innerhalb von ein bis zwei Jahren bestehen soll. Auch wenn diese Angaben noch nicht bestätigt wurden scheint der Star bereits sehr genaue Vorstellungen davon zu haben, wie eine eigene Show in Las Vegas aussehen könnte.

Details hierzu gab die Sängerin bereits in einem Interview preis. In einem Interview erzählt Jennifer Lopez, dass sie sich eine eigene Show gut vorstellen könnte, die einen Mix aus altem Hollywood und modernen Elementen enthalten könne. Atemberaubende Kostüme, tolle Lichtinstallationen und gute Musik würden die Zuschauer nach ihren Angaben bei ihrer eigenen Show begeistern können.

Bessere Bedingungen als bei anderen Stars

Celine Dion ist noch immer der Vorreiter im Bereich der eigenen Show in Las Vegas. Die Sängerin hatte schon vor Jahren den besten Deal für sich entschieden und erhält jährlich eine Gage in Höhe von 26 Millionen Euro für insgesamt 70 Auftritte pro Jahr. J Lo hätte mit einer Gage von 275.000 Euro pro Auftritt immerhin einen besseren Deal als Britney Spears ergattert, denn diese erhält eine Gage in Höhe von 245.000 Euro und hat sich für insgesamt 96 Shows verpflichtet.

Nach Angaben von J Lo habe diese sich in der Vergangenheit bereits einige Shows in Las Vegas angesehen und so selbst das Interesse daran gefunden, die eigene Musik und ihr Können als Sängerin in Las Vegas unter Beweis zu stellen.

Vergabe der Wettlizenzen gestoppt

Vergabe der Wettlizenzen gestoppt

Das Verbot die Lizenzen an die Wettanbieter auszugeben wurde von Seiten des Verwaltungsgerichts Wiesbaden gegenüber dem hessischen Innenministerium ausgesprochen. Das Verbot bewirkt nun in erster Linie einmal, dass die Beteiligten sich auf weitere Wartezeit einstellen müssen, denn das gesamte Verfahren liegt nun auf Eis, bis es zu weiteren Verhandlungen und gegebenfalls Entscheidungen kommen wird.

Juristisches Nachspiel

Schon im Vorfeld wurde von Seiten einiger Experten vorhergesagt, dass das Verfahren einige juristische Nachwehen mit sich bringen wird. Dieser Fall ist nun tatsächlich eingetreten. Nachdem die 20 Unternehmen preisgegeben wurden, an die jeweils eine Lizenz ausgegeben werden soll, gingen die ersten Klagen beim Verwaltungsgericht ein.

Nicht nur das gesamte Verfahren wurde von Seiten der Anbieter in Frage gestellt, sondern darüber hinaus vor allem auch die scheinbar willkürliche Festlegung von den auszugebenen 20 Lizenzen im Glücksspielstaatsvertrag Die Anzahl sei willkürlich festgelegt worden und die Anbieter sehen dies nicht als gerechtfertigt an. Die Gerichte müssen nun entscheiden, wie es in dieser Sache weitergehen wird. Unterdessen müssen sich die Anbieter und das hessische Innenministerium auf eine weitere Wartezeit gefasst machen.

Britney Spears Live Show in Las Vegas

Britney Spears Live Show in Las Vegas

Diese Verhandlungen gehen nun so langsam dem Ende zu. Dieses Ende könnte durchaus positiv für Britney Spears ausfallen, denn bei den Verhandlungen geht es um einen großen Deal, der dem ehemaligen Popsternchen eine eigene Show in Las Vegas einbringen soll.

Spears Manager, Larry Rudolph, teilte mit, dass der große Deal kurz vor dem Abschluss stehe und man sich quasi einig sei, was den Casino Deal betreffe. Offensichtlich hatten zwei Casinos Interesse daran bekundet, der US-Sängerin eine eigene Live Show zu geben, in denen diese regelmäßig auftreten soll. In den Verhandlungen soll es nun lediglich um Details des Vertrages gehen und die Sängerin hat eine Entscheidung zu treffen, welche Konditionen die besseren sind. Laut Rudolph wäre es verwunderlich, wenn in dieser Situation nun kein Vertrag zustande kommen würde.

Die eigene Live-Show ist eine beliebte Variante in Las Vegas, dem Ort der für Glücksspiel und Unterhaltungsangebote bekannt ist. So hat zum Beispiel auch die berühmte Sängerin Celine Dion eine eigene Live-Show in einem Casino vor Ort. Die Bühne des Caesars Palace gehört an Tagen der Live-Show Celine Dion, die ihre Werke vor Ort zum Besten geben kann.

Genau eine solche Show soll in Zukunft auch Britney Spears in Las Vegas bekommen. Hier bekommt die Sängerin die Gelegenheit ihre Songs vor Publikum zu präsentieren und die Fans können ihren Star vor Ort live bewundern. Es bleibt spannend, welcher Vertrag letztlich geschlossen und wo die Pop-Sängerin in Zukunft vor Ort auftreten wird.

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