Neue Pokervariante nun für "iPhones" und "iPads"

Neue Pokervariante nun für "iPhones" und "iPads"

"Bold Poker" stellt ein modernes Modell dar, welches die Tendenz zu bekannten Sitzrunden hat; dies hat sein Fundament aber auf "iPhones" und "iPads".

Das letztere Gerät hat den Vorzug, dass es sofort in die Rolle des Verteilers schlüpft und so stets einen konstanten Standard sicherstellt.

Dies ist bei Laienspielern und Neulingen oft ein Grund zur Verwirrung; sollte auch mal eine schlechte Mischung vorliegen, eine Karte im Zuge des "Rivers" nicht vernichtet werden und Vieles andere mehr.

Liebhaber des klassischen Spiels werden dies vielleicht nicht gut finden, doch es gilt sonst auch der Grundsatz, was umsetzbar ist, wird auch umgesetzt; was hier augenscheinlich gut bewerkstelligt wurde.

Amerikanische Poker-Petition von wenig Erfolg gekrönt

Amerikanische Poker-Petition von wenig Erfolg gekrönt

Man sendete eine Nachricht an die 10.000 Menschen, welche eine Petition hinsichtlich der Erlaubnis des virtuellen Pokerspiels in Amerika unterzeichneten. Die Regierung hat die Pflicht, auf alle Petitionen zu reagieren, welche über fünftausend Unterschriften mitbringen.

Der Vizechef des Ausschusses für Wirtschaft autorisierte dies und die Rückmeldung hat nicht viel neuen Inhalt und besonders keinen guten. Die Antwort befasst sich nur mit wenigen Punkten der Petition und schweift teilweise zu der wenig effektiven Wiederholung von Gründen ab, weswegen die Unterschriften eine Marktliberalisierung befürworten.

Doch drei Punkte sind hier nicht außer Acht zu lassen. Der Vizechef betont, dass Wetten auf sportliche Ereignisse, welche im Netz stattfinden, die Bundesgesetze betrifft, aber jede andere Art des Glücksspiels, wie Poker, den Gesetzen des Bundesstaates unterliegt, in dem der Betreiber zu finden ist.

Dies soll heißen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Regelung des virtuellen Pokerspiels auf Regierungsebene nicht sehr groß ist, da das virtuelle Glücksspiel, so die Regierung, Sache jedes Bundesstaates ist. Eine kleine Lücke ist dennoch vorhanden.

In der Antwort ist zu lesen, dass man nach wie vor auf Bundesniveau am Thema dranblieben wird und für jede Art der Lösung, welche besonders den Schutz vor unerlaubten Aktivitäten, die nicht zum Besten der Verbraucher sind, ein offenes Ohr hat.

Erträge für virtuelles Pokerspiel in Italien gehen zurürck

Erträge für virtuelles Pokerspiel in Italien gehen zurürck

Besonders die gesetzlichen Regulierungen des Landesmarkts galten als Vorbild für andere Länder. Doch in den letzten Wochen gingen die Erträge im Bereich Internet massiv zurück. Fachleute im Analysebereich führen dies auf die wirtschaftliche Krise im Land, die immer angespannter wird, zurück.

Die Glücksspielbehörde des Landes ist für die statistischen Zahlen des virtuellen Glücksspiels zuständig. Die Ertragszahlen für diesen Februar waren alles andere als rosig, die Gesamtzahlen bei jedem Betreiber von virtuellem Pokerspiel belief sich auf rund 38 Millionen Euro.

Was den Januar 2011 angeht, entspricht dies einer Reduzierung von 6 Prozent bei den Wettkämpfen und mehr als das Doppelte an Rückgang für die Spiele um Geld. Doch der Rückgang ist etwas abgebremst. Die Bilanzen zeigen schon seit einem halben Jahr eine dauerhafte Tendenz nach unten.

Die Analyseexperten sehen den niedrigsten Punkt bereits näherkommen, danach kann man wieder von einem Anstieg ausgehen. Zu den betroffenen Unternehmen gehören "Ongame", "Playtech iPoker" und auch "Gioco Online Italia". Die bekannten Betreiber "PokerStars" und "Microgame" haben wesentlich kleinere Verlustzahlen zu verzeichnen.

Der letztgenannte Betreiber, der als Operator von "Peoples Poker Network" fungiert, ist, was die Spiele um Geld angeht, mit 28 Prozent auf dem italienischen Markt dominierend; "PokerStars" hingegen gehören hier 25 Prozent der Marktanteile.

Im südeuropäischen Land waren bis Mitte 2011 auf den Internetseiten, die vom Staat eine Zulassung hatten, die Spiele um Geld untersagt. Seitdem die Untersagung nicht mehr besteht, sank der Teil der sogenannten "MTT-Rakes" auf unterschiedlichen Websites um rund die Hälfte.

Die konstante Senkung der Ertragszahlen im Bereich des Online Pokers ist nach Meinung der Analyseexperten besonders der instabilen Wirtschaft geschuldet. Die Arbeitslosenquote im Land beträgt nun rund 10 Prozent.

Studie belegt, dass Online Poker nicht so gefährlich ist, wie gedacht

Studie belegt, dass Online Poker nicht so gefährlich ist, wie gedacht

Die Firmengruppe "TüV AUSTRIA" die zu "TüV TRUST IT" gehört, brachte eine Studie über die Analyse von Glücksspielen im Netz heraus.

Virtuelles Pokerspiel ist in der Bundesrepublik, außer im nördlichsten Bundesland untersagt und besonders in den Ostgebieten der EU nach wie vor nicht kontrolliert. Auch wenn es ein Verbot gibt, stellt der Markt für Online Poker in der Bundesrepublik den zweiten Rang weltweit dar.

Rund ein Zehntel der Pokernutzer sind aus der Bundesrepublik. Dies kam im Rahmen einer Studie heraus, die das obengenannte Unternehmen beim "Forschungsinstitut für Glücksspiel und Wetten" veranlasste. Diese Studie befasste sich mit der möglichen Suchtgefahr des virtuellen Pokerspiels in seiner beliebten Abart namens "Texas Holdem No Limit".

Die Vorlage für einen neuen Glücksspielvertrag, welche einer andere Handhabung von virtuellem Pokerspiel und Sportwetten im Netz beinhaltet, wurde von der Kommission wegen mangelnden Beweisen für dieses Ungleichgewicht für Glücksspiele, die genauso risikobehaftet sein können, stark bemängelt.

Repräsentanten aus der Wirtschaft gefällt das Nichtvorhandensein von festgelegten Vorhaben in Sachen Handhabung des virtuellen Pokerspiels nicht, dieser Meinung ist auch ein Professor dieses Instituts. Er sagt, dass wenn der Markt für das Pokerspiel in der Bundesrepublik und in manchen Gebieten der EU nicht geregelt wird, dann kann es passieren, dass zahlreiche Bürger in eine rechtliche Grauzone kommen und auch zu Kriminellen gemacht werden. Eine andere Konsequenz ist auch, dass krankhafte Spieler nicht zu ermitteln sind und ihnen auch nicht geholfen werden kann.

Die Resultate der Studie machen klar, dass suchtkranke Nutzer einen nicht mehr so schnell zu beseitigenden Schaden anrichten, der momentan durch den vorhandenen Schwarzmarkt zustande kommt und unkontrolliert die ganze Bevölkerung belastet. Ein effektiver Spielerschutz kann wegen der aktuellen rechtlichen Situation nicht hergestellt werden. Durch ein individuelles Glücksspielgesetz ist es dem Bundesland Schleswig-Holstein geglückt, die Regelung des virtuellen Glücksspielmarktes im Netz und außerhalb in die Wege zu leiten. Seitdem ändert sich Einiges, was das Glücksspielrecht in der Bundesrepublik angeht.

Mit dieser neuen überarbeitung haben der Schutz der Spieler und der Jugend, die Suchtvorbeugung und auch die Geldwäsche weiterhin eine große Priorität. In den vorhandenen Prüfungssektoren des Unternehmens finden sich unbezweifelbare Vorgaben und Standards, die für eine Prüfung maßgebend sind, während es für den Schutz der Spieler und vor der Sucht keine festgelegten Vorgaben gab. So war das Unternehmen, eine neutrale und auch nicht abhängige Einrichtung, deren überprüfungen sich nur an akzeptierte Normen, hielten, die aus wichtigen Vorgaben resultieren, aber nicht einverstanden.

Damit die klaren und zu überprüfenden Vorgaben erstellt werden konnten, hat das Unternehmen mit der Wissenschaft eine Studie beim Institut, das sich mit wissenschaftlichen Fragen und Gutachten zum Thema Glücksspiel sowie Sportwetten aus unterschiedlichen Perspektiven befasst, veranlasst, welche die Analyse von virtuellem Glücksspiel zum Thema hat, dies geschieht auf internationaler Ebene.

Das Unternehmen hält sich damit an den Wunsch des Europäischen Parlaments, sprich seinem Ausschuss für den Binnenmarkt und den Verbraucherschutz, den Markt in Europa, was virtuelles Glücksspiel angeht, mithilfe eines minimalen Standards zu regeln und einheitlich zu machen.

Die Studie befasst sich mit der Festlegung eines Analyseprinzips im Bereich der Glücksspielofferten, damit unabhängige überprüfungen und möglicherweise Zertifizierungen Realität werden. Zudem schaute man sich in der Studie dieses Modell am Beispiel des Pokerspiels in der obenstehenden Version an und dabei wurde klar, dass das virtuelle Pokerspiel eine mittlere Gefahrenstufe aufweist und etwa den gleichen Risikograd wie die Sportwetten hat.

An der Analyse des Suchtrisikos des obengenannten Spiels waren viele bekannte Fachleute mit dem Thema Suchtforschung aus der Bundesrepublik, Italien, den Niederlanden und auch der Schweiz dabei. Außerdem bejahten sie das Resultat einer niederländischen Studie von vor zwei Jahren. Im Rahmen dieser Studie konnte das Unternehmen nun eine Grundlage für eine transparente Basis für Prüfungen schaffen.

Der Leiter des Unternehmens, das sich schon lange mit virtuellem und realem Glücksspiel auseinandersetzt und sich dabei auf Recht und die Sicherheit im Bereich IT festgelegt hat, sagte, dass man mit dieser Basisarbeit nun die Möglichkeit schafft, unabhängige Vorgaben für die Vorbeugung von Sucht und Schutzmaßnahmen für Spieler festzulegen, die auch geprüft und analysiert werden können und zudem ist eine Beurteilung der virtuellen und nicht virtuellen Glücksspielangebote, was ihr Suchtpotential angeht, möglich.

Zudem haben die für die Regelungen zuständigen Behörden in den Bundesländern nun die Chance, das vorliegende Suchtpotential der Offerten von Glücksspielen zu analysieren und zu beurteilen.