Virtuelle Waffen als Einsatz für Glücksspiele

Virtuelle Waffen als Einsatz für Glücksspiele

Doch die Spiele werden nicht nur nebeneinander angeboten, sondern letztendlich gibt es in der heutigen Zeit bereits ein Zusammenspiel. Waffen aus den Videospielen werden zum Wetteinsatz für Glücksspiele und es hat online bereits ein virtueller Handel mit entsprechenden Waffen, auch Skins genannt, begonnen.

Waffen werden wie Aktien angelegt

Für das Spiel Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) werden virtuelle Waffen benötigt. Bei dem Spiel heißen die virtuellen Waffen, wie Messer, Pistolen und Gewehre, Skins. Je mehr Waffen, desto besser ist der Spieler, denn die Skins dienen in dem Spiel als Statussymbol. Viele Spieler sammeln die Waffen und legen diese wie Aktien an. Eine andere Möglichkeit ist es, die Skins als Einsatz für Glücksspielwetten zu nutzen. Skins sind somit zur virtuellen Währung im Online Business geworden. Über die Plattform Steam, die auch zum US-Konzern Valve gehört, können die Spieler Skins gewinnen oder für wenige Euros käuflich erwerben. Zudem gibt es weitere Plattformen, wo die Spieler ihre Skins zum Verkauf anbieten können oder zum Tausch.

Das Geschäft mit den Skins ist für Spieler, Entwickler und Anbieter ein Milliardengeschäft. Teilweise werden hier höhere Umsätze generiert als bei den bekannten Online Anbietern. Wie in jedem Bereich gibt es jedoch auch hier einen Schwarzmarkt. Das Angebot im Internet ist schwer zu kontrollieren und es setzen sich immer wieder ausländische Anbieter durch, die bei einem solch ertragsreichen Geschäft mitmischen wollen. Wer will bei Umsätzen von 7,4 Milliarden Dollar pro Jahr nicht auch einen Teil vom Kuchen abhaben?

Kampf gegen illegales Glücksspiel mit Waffenskins

Kampf gegen illegales Glücksspiel mit Waffenskins

Nun hat sich dies jedoch geändert, denn Valve äußerte sich global und offensiv zu diesem Thema. Hiernach soll das Millionengeschäft schnellstmöglich gestoppt werden.

Wie das durchgesetzt werden soll wurde in einer E-Mail von Seiten des für Business Development zuständigen Erik Johnson preisgegeben:

– Stopp von allen externen Seiten, die mit Hilfe der OpenID API von Steam mutmaßlich illegales Glücksspiel mit den Skins betreiben

– Skin-Portale verstoßen nach Auffassung von Valve nach gegen die Steam-Nutzungsbedingungen

– Valve habe keine Geschäftsbeziehungen muy den tatsächlichen Anbietern der Glücksspiele

– Valve habe von ihnen keine Umsatzbeteiligung erhalten

– Steam verfüge über Kevin System, das es ermögliche, Ingame-Inhalte – also die Skins – in

echtes Geld umzutauschen.

Die Veröffentlichung der Fakten von Seiten Valves hat direkte Auswirkungen in der Szene mit sich gebracht. So haben auffällig viele Portale, die direkt am Glücksspiel partizipieren, technische Probleme oder Wartungsarbeiten gemeldet.

Stillschweigende Duldung

Auch wenn Diego Veröffentlichung nun der Wahrheit entspricht und Valve damit einen gusten Eindruck macht, so sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden, dass Vale seit 2011 stillschweigend zugeschaut hat, wie sich das komplexe System aus Handel und vermutlich illegalem Glücksspiel allmählich aufgebaut hat. Es wird davon ausgegangen, dass Valve den Skin-Portalen auch bei der Lösung von technischen Problemen und Ähnlichem geholfen babe. Falls Valve nun tatsächlich konsequent die Nutzung von OpenID API unterbindet, dürfte das Geschäft mit den Skins tatsächlich in kürzester Zeit zusammenbrechen.

Waffen am Pokertisch – ein wahrgewordener Albtraum

Waffen am Pokertisch – ein wahrgewordener Albtraum

Das einzige Verbot für Waffen herrscht an Schulen vor, da es hier in der Vergangenheit Amokläufe gab, die für Aufsehen sorgten. Wie Waffen nun an den Pokertisch kommen und warum die Vorstellung so abstrus ist, beziehungsweise auch zum grö&;ten Albtraum führen kann, wollen wir hiermit erläutern.

Auf einem Campus in Oregon veranstaltete eine Gruppe von Liberalen ein Pokerturnier, bei dem es Waffen zu gewinnen gab. Eine unglaubliche Vorstellung hier in Deutschland, dass am Pokertisch Waffen in greifbarer Nähe liegen. Doch auch in Amerika ist dies eigentlich nicht üblich, vor allem nicht an Schulen, wo das Waffenverbot seit verschiedenen Amokläufen vorherrscht. Eben diesem Waffenverbot an Schulen wollten die Initiatoren mit dem Pokerturnier trotzen.

Dass dieser Trotz auch zur Gefahr für Spieler werden kann, wurde hierbei offensichtlich nicht berücksichtigt. Wer Pokerturniere verfolgt hat bisher, dem ist klar, dass es auch zu Aggressionen am Pokertisch kommen kann. Wer verliert wird wütend, dies zeigte sich bereits an vielen Pokertischen. Sind hier nun zusätzlich noch Waffen greifbar, dann kann sich das Pokerspiel auch sehr schnell zum Albtraum entwickeln, so die Experten.

Wenn Poker zur Gefahr wird

Schon zu Westernzeiten wurde deutlich, dass Glücksspiel in Verbindung mit Waffen nicht die beste Idee sein kann. Wer spielt und sich dann den eigenen Verlusten hingibt, dessen Laune kann sich ganz schnell wandeln. Wer dann eben die passende Waffe dabei hat, der kann seinen Gegner dann auch im realen Leben ausschalten. Es wird nicht umsonst eine Regelung sein, dass auch in Amerika das Mitführen einer Waffe im Casino verboten ist, um einfach Gefahren für andere Spieler auszuschlie&;en. Bisher blieben die Waffen als Pokerpreis eine einmalige Sache und es besteht Hoffnung, dass sich dies nicht zum gängigen Modell entwickeln wird – hier wären die Gefahren einfach zu gro&;.

Zeitvertreib mit Spartacus

Zeitvertreib mit Spartacus

Egal ob Gelegenheitsspieler, Anfänger oder High Roller, der Spartacus Slot hat für jeden Spieler seine Vorzüge. Angelehnt an die TV-Serie geht es bei dem Slot Spartacus um Römer und Gladiatoren. Eine Besonderheit des Slots ist, dass es kleine und große Walzen gibt, die insgesamt 100 Gewinnlinien bieten. Als Symbole finden sich Spartacus-Symbole, Löwen, Kampfausrüstung und diverse Waffen wieder. Komplettiert wird der Slot durch Freidrehs und Multiplikatoren.

Freidrehs sind für Spieler besonders verlockend. Beim Spartacus-Slot haben die Gamer eine Chance auf 8 bis 20 Free Spins. Durch den Multiplikator gibt es außerdem die Möglichkeit, den eigenen Gewinn um bis zum 20-fachen des Einsatzes zu vervielfachen. Zu Beginn des Spiels ist zu entscheiden, ob man einen geringen oder einen hohen Einsatz machen möchte. Der Mindesteinsatz liegt bei 50 Cent, der höchste Einsatz liegt im Online Casino bei 250 Euro. Für Anfänger ist zudem noch zu erwähnen, dass der Spartacus-Slot vorab durchaus erst einmal im Spielgeldmodus ausprobiert werden kann.

Ins römische Reich entführt

Der Spartacus Slot entführt die Spieler in das römische Reich. Hier geht es um das Kämpfen. Im übertragenen Sinne geht es für die Spieler am Spielautomaten um nichts anderes. Wer höhere Einsätze tätigt, hat die Chance auf hohe Gewinne. Wie bei jedem anderen Slot auch ist es jedoch wichtig, die eigenen Gewinne und Verluste im überblick zu behalten, um sich nicht im Spiel zu verlieren. Der Unterhaltungsfaktor ist bei diesem Slot besonders hoch. Allein aufgrund der Abwechslung, des besonderen Konzepts und der Thematik kann dieser Slot in jedem Fall weiterempfohlen werden.

24-jähriger Mann wird nach Casinogewinn überfallen

24-jähriger Mann wird nach Casinogewinn überfallen

Natürlich löste dieser Gewinn Freude bei dem jungen Mann aus und dieser ließ sich den Gewinn in Höhe von 1.800 Euro auszahlen. Eigentlich könnte dies die Geschichte sein, doch leider ging diese am Ende weniger gut für den jungen Mann aus. Bereits bei seiner ersten Auszahlung in Höhe von 900 Euro im Casino wurde der junge Gewinner im Casino von zwei bis drei Männern verbal bedroht.

Nachdem der Spieler nach seinem erfolgreichen Spiel am Samstagabend das Casino am frühen Sonntagmorgen verließ dachte er sich mit Sicherheit noch nichts Böses. Auf dem Weg nach Hause wurde der Gewinner dann jedoch von zwei maskierten Männern überfallen. Den Polizeiangaben zu Folge wurde der Spieler auf dem Nachhauseweg von den bewaffneten und maskierten Männern bedroht, niedergeschlagen und dann ausgeraubt.

Gemeiner Raubüberfall

Die Räuber bedrohten den jungen Mann nicht nur, sondern schlugen diesen auch nieder und entwendeten ihm das gerade erst im Casino ausbezahlte Bargeld. Den Aussagen zu Folge seien zwei Männer mit Sturmhauben und Pistolen auf ihn zugekommen, hätten ihn bedroht und dann niedergeschlagen.

Bei der Aussage vor der Polizei konnte der überfallene nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich bei den Pistolen um echte Schusswaffen handelte. Der junge Mann wurde bei dem überfall schwer am Kopf verletzt. Den Gewinn verlor der Spieler am gleichen Abend, denn die beiden Räuber entwendeten dem überfallenen das Bargeld gezielt aus dem Geldbeutel, als dieser verletzt am Boden lag.