1,85 US-Dollar statt 42 Millionen – Frau muss auf Gewinn verzichten

1,85 US-Dollar statt 42 Millionen – Frau muss auf Gewinn verzichten

In einem Fall zog eine 87-jährige Oma vor Gericht, denn der Automat zeigte ihr an, dass sie im Jahr 2011 einen Gewinn in Höhe von 42 Millionen US-Dollar an besagtem Automat generiert hatte. Die Auszahlung wurde jedoch von Seiten des Isle Hotels in Waterloo verweigert und nun gibt es diesbezüglich einen Gerichtsstreit in Illinois.

Vor Gericht wurde der vermeintlichen Gewinnerin, Pauline McKee, ein Gewinn in Höhe von 1,85 Dollar statt der Gewinnsumme in Höhe von fast 42 Millionen US-Dollar zugesprochen. Das Gericht begründete diese Entscheidung damit, dass in den Nutzungsbedingungen des Spielautomaten klar nachzulesen sei, dass hier ein Maximalgewinn in Höhe von 10 US-Dollar möglich sei, dies würde einen Millionengewinn automatisch ausschließen. Der Großmutter McKee wird dementsprechend vorgeworfen, dass sie die Nutzungsbedingungen nicht gelesen habe, denn sonst hätte sie direkt beim Aufleuchten des Gewinns wissen müssen, dass ein Gewinn in dieser Höhe an dem Spielgerät nicht möglich ist.

Bonuszahlungen nicht möglich

Der Gewinn soll in Form von Bonuszahlungen an dem Spielgerät generiert worden sein, Auch dies sei nach Angaben des Gerichts nicht möglich, denn der Maximalgewinn könnte bei dem Spielgerät im Normalfall nicht überschritten werden. Im Zuge des Verfahrens wurde außserdem das Spielgerät untersucht, wobei festgestellt wurde, dass es sich bei der Bonuszahlung um einen Computerfehler gehandelt haben muss.

Von Seiten des Herstellers wurde angegeben, dass der Fehler bereits vorher aufgetreten sei und die Casinos bereits im Jahr 2010 darüber informiert worden wären. Den Casinos stand es demnach frei, das Spielgerät präventiv abzuschalten.

Pokern an der Universität

Pokern an der Universität

Professionelle Pokerspieler können sich an dieser Schule das eigene Wissen aneignen. Vor Ort werden Pokerprofis ausgebildet und können nach dem Lernen an dieser Uni auf ein fundiertes Fachwissen zurückgreifen.

Die gute Ausbildung von Pokerspielern ist deutlich an den ehemaligen Studenten von Waterloo zu erkennen. Oftmals hörte man bereits davon, dass einer der ehemaligen Studenten erfolgreich an High Stakes Turnieren teilgenommen hat. Die Erfolge sind nicht zuletzt auch an den Gewinnhöhen ablesbar, denn oftmals wurden schon Pots in sechsstelliger oder siebenstelliger Höhe von ehemaligen Waterloo Studenten abgeräumt Die Waterloo Universität ist nach Aussage der Studenten vor Ort prädestiniert dafür, vor Ort auch Pokerspieler auszubilden.

Viele der Studierenden vor Ort haben Mathematik als Hauptfach. Die Kunst des Rechnens will von Seiten der Studenten natürlich schnellstmöglich angewendet werden, wo passt dies also besser als bei dem beliebten Kartenspiel. Hier können die Studenten und Absolventen direkt in der realen Welt unter Beweis stellen, wie gut sie ihr eigenes Fachgebiet beherrschen.

In der Universität Waterloo gibt es den sogenannten UW Poker Studies Club. Die Spieler, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, organisieren hier wöchentliche Treffen, um Kontakte zu knüpfen und sich über das eigene Fachwissen auszutauschen. Auch sorgt die Universität dafür, dass die erfolgreichen Pokerspieler der Universität in der "s;Hall of Flames&qout; und auf den Social Media Websites gebührend gefeiert werden.