Die undurchsichtige Welt des Online Glücksspiels

Die undurchsichtige Welt des Online Glücksspiels

Die Lage ist verzwickt, grundsätzlich kann Online Glücksspiel in Deutschland als illegal bezeichnet werden, jedoch wird es von den Behörden geduldet.

Regelungen zum Online Glücksspiel auf einen Blick:

– es ist verboten ein Online Casino ohne Lizenz bzw. Genehmigung des Staates zu betreiben

– innerhalb Europas gelten unterschiedliche Gesetze zum Online Glücksspiel

– für Deutschland gilt der Glücksspielstaatsvertrag

– Spieler machen sich strafbar, wenn sie in einem Online Casino ohne deutsche Lizenz spielen

Die meisten Anbieter, die ihr Online Casino in Deutschland betreiben, verfügen durchaus über eine Lizenz, allerdings nicht über eine Lizenz aus Deutschland, sondern meistens aus Steuerparadiesen wie Malta und Gibraltar. Nach aktueller Gesetzeslage wäre dies von Seiten der Spieler dennoch illegal. Bisher gab es jedoch keinen Fall vor Gericht, bei dem ein Spieler verurteilt wurde, weil er bei einem Anbieter mit ausländischer Lizenz gezockt hat. Auch wenn dies offiziell illegal ist, so wird es dennoch geduldet und Anbieter sowie Spieler halten sich in diesem Fall in einer Art Grauzone auf.

Auf der sicheren Seite

Wer sich als Spieler jedoch tatsächlich auf der sicheren Seite aufhalten möchte, der hat die Möglichkeit, sich in Online Casinos anzumelden, die in Deutschland lizensiert sind. Hiervon gibt es insgesamt zwölf Anbieter, die sich in Schleswig-Holstein lizensieren ließen, als das nordische Bundesland den Sonderweg einschlug und sich nicht dem Glücksspielstaatsvertrag anschloss.

Auch wenn Schleswig-Holstein später durch den Regierungswechsel dem Glücksspielstaatsvertrag zustimmte, so gelten die ausgegebenen Lizenzen heute noch immer. Sowohl Spieler und Anbieter hoffen nun auf eine bundeseinheitliche Regulierung. Der Glücksspielstaatsvertrag soll abgeändert oder sogar komplett neu formuliert werden. Vielleicht wird die neue Gesetzgebung dann für Spieler und Anbieter endlich Licht ins Dunkel bringen.

Die Geissens jetten weiter um die Welt

Die Geissens jetten weiter um die Welt

Nun soll die Serie mit den Geissens bald wieder weiter gehen. Die Ausstrahlung der ersten Folge von "Diese Geissens ? Eine schrecklich glamouröse Familie" soll am 10. September 2012 um 20.15 Uhr auf RTLII stattfinden. Damit ist die Sommerpause auch bei den Geissens vorbei und die Zuschauer und Fans der beliebten Glamour-Familie können sich auf neue, spannende und aufregende Folgen freuen.

Unter Anderem wird in den neuen Folgen auch die Glücksspielmetropole Las Vegas als Reiseziel für Carmen und Robert angesteuert. Durch den Promifaktor dürfen Robert und Carmen Geiss natürlich auch in die exklusiven Privaträume, wie die des Caesar?s Palace, wo auch Robert das Glücksspiel für sich entdeckt und um 20.000 Euro spielt.

In diesen exklusiven Räumen spielen sonst die Highroller, die vor Ort Summen in Millionenhöhe setzen. Um in diesen Räumen Eintritt zu haben musste auch das Promipaar laut eigener Aussage mit einer Million Euro vor Ort auftauchen. Die Höhe der Geldsumme als exklusive Eintrittskarte für die angesehenen Privaträume, auch wenn dieses Guthaben nicht komplett verspielt werden musste, so Robert Geiss. Mit dem Einsatz von 20.000 Euro konnte der Millionär gleich einen Gewinn beim Roulette im Casino verbuchen.

Neben Las Vegas steuern die Geissens in den neuen Folgen auch andere Ziele in Amerika an. Die ganze Familie ist bei einer Rundreise durch den wilden Westen live dabei und die Geissens reisen dieses Mal mit einem Wohnmobil. Doch bevor die Zuschauer sich auf die Reise nach und durch Amerika freuen können, dürfen die Fans der TV-Stars sich über einen Beginn der neuen Folge der Geissens auf Sylt und in Dänemark freuen.

Poker- WM 2012 in Vegas hält die Welt in Atem

Poker- WM 2012 in Vegas hält die Welt in Atem

Eine der spannendsten Sequenzen findet an einem Spieltisch für Poker statt. Ungezählte Millionen befinden sich auf dem Tisch, mit denen der Bösewicht des Films die Welt regieren kann. Dies funktioniert aber nicht, da James Bond einen atemberaubenden Zug macht und das wichtige Spiel für sich entscheidet.

Sein "Straight Flush" siegt über das "Full House" des Schurken. Bond gewinnt das Geld und hat auf kurze Sicht die Welt gerettet. Der Film lief vor sechs Jahren in den Kinos an; zu dieser Zeit erlebte das Pokerspiel einen rasanten Aufschwung. Man hielt es für unwahrscheinlich, dass nicht viele Spieler in einem Wettkampf so große Beträge gewinnen wollten. Doch Realität und Erfindung liegen nah beieinander, dies wird in Vegas klar; im "Rio All Suite Hotel", um genau zu sein.

Dies ist das Heiligtum der Pokerer; dieses fungiert in Kürze nun als Bond-Film. Zur Mittagszeit treten 48 Spieler für drei Tage beim kostspieligsten Pokerturnier überhaupt in Erscheinung. Die Spielversion ist das "No Limit Holdem", dies ist die populärste Pokerversion, die mit zwei Karten je Spieler und fünf gemeinschaftlichen Karten gespielt wird. Bei dem Turnier "Dollar 1 Million WSOP Big One for One Drop? können nur Personen mitmachen, welche eine Million Dollar Teilnahmegebühr bezahlen. Dies ist alles andere als harmlos, denn etwa 80 Prozent der Spieler bekommen gar nichts.

Das Geld, das man investiert hat, erhält man erst beim 9. Rang wieder, ab Rang 5 bekommt man fast das Doppelte. Der 3. Platz bekommt etwa 4 Millionen und 2. Rang staubt mehr als neun Millionen ab. Der Sieger bekommt mehr als 18 Millionen Dollar; dies ist der größte Betrag, der bisher bei einem Pokerwettkampf zu holen war. Diese Beträge bringen auch von Erfolg gekrönte Spieler, wie den amtierenden Pokerweltmeister Heinz, in Schwitzen. Er nahm im letzten Jahr rund neun Millionen Dollar mit nach Hause. Die Teilnahmegebühr belief sich 2011 auf 10.000 Dollar.

Er nimmt an diesem Turnier nicht teil, denn er ist der Meinung, dass eine Million sehr viel Geld ist. Kein Geldgeber mit Verstand würde über 10 Prozent seiner Finanzmittel hergeben, denn die Wahrscheinlichkeit, alles zu verlieren, liegt bei 80 Prozent. Heinz beurteilt diesen Wettkampf als leichter zu handhaben als das Endspiel bei der WM. Beim aktuellen Turnier gilt es, 48 Mitspieler hinter sich zu lassen, beim Endspiel der WM sind es mehr als 6.000. Beim erstgenannten Event sind nur zwei Arten von Spielern dabei.

Zum Einen sind dies überwiegend ältere und sehr wohlhabende Geschäftsleute, welche ihr Vermögen an der Börse oder mithilfe von gigantischen Unternehmen angehäuft haben. Sie entrichten die Teilnahmegebühr aus der Portokasse und wollten hier eine einzigartige Pokererfahrung machen. Zum Anderen findet man jüngere professionelle Pokerspieler, die in vielen Turnieren im Live- und im Netzformat Erfahrungen gesammelt haben. Für sie ist die Teilnahmegebühr eine Kapitalinvestition, denn keiner von ihnen legt die Million allein auf den Tisch.

Sie veräußern Anteile der potentiellen Gewinnsumme und senken die Gefahren. Der jüngste Aspirant ist ein finnischer, 22 Jahre alter Pokerspieler und der älteste Teilnehmer ist Inhaber des "Treasure Island Hotel & Casino" in Vegas, er zählt 76 Lenze und verfügt über etwa 2,5 Milliarden Dollar. Hier spielen keine Frauen mit. Der leitende Redakteur von "Poker Blatt" erklärt, dass sich professionelle Spieler einen deutlichen Vorteil hinsichtlich der nicht so starken Spieler ausrechnen. Der Redakteur nahm bei einem Wettkampf in Vegas persönlich einige 100.000 Dollar mit nach Hause.

Er sagt, dass es die Einsätze, die nicht rasch nach oben gehen, den Spieler gestatten, ihr Können gut zu nutzen. Bei den professionellen Spielern kommen auch zwei aus dem deutschsprachigen Raum; der Redakteur erklärt, dass sie noch besser sind als der amtierende Pokerweltmeister; denn sie haben mehr Erfahrungen in Turnieren sammeln können. Nicht nur er teilt diese Ansicht, sondern auch die spendablen Sponsoren, die die beiden Spieler unterstützen.

Fest steht aber, dass ihre Chancen auf Erfolg viel höher sind, als die des Herrn, der das Turnier überhaupt möglich gemacht hat, nämlich Herr Lalibert?. Er ist 52 Jahre alt, kommt aus Kanada und wurde nicht durch Pokern reich, sondern durch den bekannten "Cirque du Soleil". Vor 28 Jahren rief er den Zirkus ins Leben und erweiterte ihn im Laufe der Jahre immer mehr. Inzwischen ist der Zirkus auf der ganzen Welt bekannt. Es wird geschätzt, dass er über 2,5 Milliarden Dollar Vermögen verfügt.

In den letzten Jahren trat er ab und an im Fernsehen in Erscheinung; hier spielte er mit den professionellen Pokerspielern und astronomische Spieleinsätze. Hier sollen ihm etwa 17 Millionen Dollar abhanden gekommen sein, doch das scheint ihm nicht viel auszumachen, da er Geld als etwas ansieht, das ausgegeben werden kann. Vor drei Jahren legte er rund 25 Millionen auf den Tisch, um als Weltraumtourist in einem russischen Raumschiff dabei zu sein.

Dabei stillte er nicht nur seinen Abenteuerhunger, sondern warb auch für seine Stiftung "One Drop Foundation". Diese hat den Zweck, den Menschen auf der Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Sie profitiert am meisten von diesem Turnier, denn die Summe von 111.111 Dollar von jeder Teilnahmegebühr fließt direkt in die Stiftung. So kann er seinen Abenteuerhunger stillen und etwas zum Wohle der Menschheit tun. Fest steht, dass es Schlechteres gibt, um die Freizeit auszufüllen.

Seine wohlfahrtsorientierten Bestrebungen wurden von der Pokerbranche in den USA freudig begrüßt, da man nach einigen Jahren, in denen der Anstieg endlos schien, herbe Enttäuschungen verkraften musste. Ein besonderer Schlag ins Gesicht war der April des letzten Jahres. Das FBI legte die virtuellen Pokerseiten in den Vereinigten Staaten auf Eis. Im Gespräch waren Geldwäsche, unerlaubtes Glücksspiel und Betrug von Banken.

Die millionenschweren Konten des Betreibers "Full Tilt Poker" sind seit dieser Zeit nicht mehr zugänglich. Es ist noch unklar, ob diese überhaupt ausgezahlt werden können. In den Vereinigten Staaten ist die Transferierung von Geldern zu Internetseiten im Bereich des virtuellen Glücksspiels prinzipiell untersagt. Das macht es den professionellen Pokerspielen in den Staaten nicht gerade leichter und einige von ihnen kehrten den USA den Rücken.

Ein einstiger Pokerprofi von "Full Tilt" sagte vor Kurzem, dass die goldenen Zeiten vorbei sind. Die Poker-WM, die jedes Jahr in Vegas stattfindet, ist zwar immer noch der Gipfel der Pokerbranche, doch hinsichtlich der Einsätze haben die Gegner aus übersee die Nase nun vorn. Rund eine Viertelmillion muss man bei der "Aussie Millions" in der australischen Stadt Melbourne auf den Tisch legen.

Von Macao, der asiatische Form von Vegas heißt es, dass an einigen Spieltischen binnen einiger Minuten etliche 100.000 Dollar andere Besitzer bekommen. Die normalen Spieleinsätze bei der Weltmeisterschaft, die zwischen 1.000 und 10.000 Dollar liegen, sind hier Peanuts. Die Geschichte, dass ein unbekannter Pokerspieler zum Millionär wird, können viele Menschen nicht mehr hören.

Die Weltmeisterschaft bringt zwar Gewinner hervor, doch keine Persönlichkeiten mehr. Ein neuer Phil Hellmuth wäre hier sehr willkommen. In den letzten Dekaden war der heute 47jährige Mann nicht nur bei zahlreichen Wettkämpfen dabei, sondern er bezeichnete seine Gegenspieler auch unfein als "Esel" oder "schlechteste Spieler überhaupt."

Doch das hat sich altersbedingt gelegt. Die Stadt der Sünde hat nicht viel Raum für negative Gedanken über die Zukunft. Es ist von Bedeutung, dass es Glitzer gibt, auch wenn es wirtschaftlich schwierig ist. So Mancher wundert sich darüber, dass eine Handvoll Leute ohne Skrupel um ein paar Millionen spielen. Die Welt hat die Stadt wieder fest im Blick. Was will Vegas mehr?

Smartphones erobern die Welt

Die Smartphones erlangen in der heutigen Gesellschaft immer mehr Präsenz. Nur telefonieren oder SMS schreiben, das ist Vergangenheit. Die Smartphones sind Mini-Computer, mit denen heute fast alles möglich ist. Der Trend geht dahin, dass das Internet nur noch über die beliebten Mobilgeräte genutzt wird und die Heimcomputer in naher Zukunft schon zunehmend der Vergangenheit angehören werden.

Die Gamingindustrie ist bereit sich auf diese Entwicklungen nun vorzubereiten. Die Anbieter von Online Glücksspiel konzentrieren sich künftig auf die Entwicklung von Casinos Apps, so dass das Glücksspiel auf dem Handy leichter möglich ist.

Ein gutes Beispiel an dem der Entwicklungsstand für die Branche ablesbar ist, sei laut Expertenmeinung der amerikanische Anbieter Macro View. Das Unternehmen bietet seine Dienste vor allen Dingen auch für die Benutzer von Smartphones an und erhält eine durchschlagende Resonanz. Als führender Entwickler von Online Casinos Spielen könne man schon von einem Wachstum der Mobile Gaming Industrie sprechen, wenn Millionen Benutzer und Tausende Downloads über die beliebten Smartphones in der letzten Zeit gemacht wurden.

Der heutige Informationsfluss findet zunehmend über die Mobilgeräte statt. Die Leute sind viel unterwegs und die meisten finden die Smartphones gerade deswegen praktisch, weil die Informationen von überall aus abrufbar sind und die Anwendungen auch unterwegs anwendbar, Die Glücksspielbranche sieht sich allein aus diesem Grund gezwungen sich dieser Entwicklung anzupassen und die bisherige Resonanz ist ein guter Indikator dafür, dass dies auch in Zukunft weiter von Nöten sein wird, um in der Branche aktuell zu bleiben.

Die Verantwortlichen von Macro View sprechen als führende Unternehmer davon die Mobile Glücksspielbranche den nächsten Schritt tun zu lassen. Die Mobile Apps müssen weiter entwickelt werden und die Kunden müssen begeistert werden, um sich als führendes Unternehmen am Marlt halten zu können. Die Zeit ist schnelllebig und somit müssen auch die neuen Entwicklungen schnell präsentiert werden können.

Facebook erobert die Schweiz

Das Verhalten in der Freizeit der schweizerischen Bevölkerung wird immer mehr von der Welt im Internet bestimmt. Die Gruppe Swiss Casinos stellt ihren Gästen nicht nur in den Casinos viel Unterhaltung bereit, sondern auch anderswo.

Viele Neuheiten wurden ausgetüftelt, damit dem Freizeitverhalten entgegengekommen werden kann, wozu auch Neuerungen wie Mobile-Internetseiten, Fanseiten auf dem bekannten sozialen Netzwerk Facebook und kostenlose Online Casinos zählen.

Die Mobile Website ist die neueste Veränderung, damit haben Gäste des Casinos die Möglichkeit, wann und wo immer sie wollen, mit ihren iPhone oder einem anderen Smartphone Infos bezüglich ihres Lieblingscasinos einzuholen.

Wenn man die Homepage des Casinos aufruft, dann bekommt man mithilfe einer automatischen Prüfung des Geräts die Standard-Seite für den PC beispielsweise oder zum Beispiel die Mobile-Seite für das iPhone zu sehen.

So kann der Besucher die Daten optimal abrufen. Zu der Web 2.0-Taktik gehört auch die florierende Plattform des Social-Networks Facebook. Dies war eine Neuheit in der Casino Industrie und wurde in die Kommunikation integriert.

Swiss Casino stellt den Besuchern auf einer Fanseite auf dieser stark frequentierten Plattform viele News bezüglich der Veranstaltungen bereit. Dies bekommt seinen letzten Schliff durch Werbebanner auf der Seite und dem "Gefällt mir"- Knopf auf den Internetseiten des Casinos.

Die kostenlose Spiele, die extra entworfen wurden, wie American Roulette, Black Jack, Tropical Stud Poker sowie ein Spielautomat, die ohne Geldeinsatz getestet werden können, gehören zu den populärsten Neuerungen.

Das kostenlose Online Casino ist zur Unterhaltung da und bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichen Casinospiele einfach so auszuprobieren.