Zwei neue Box-Weltmeister in Las Vegas

Zwei neue Box-Weltmeister in Las Vegas

Die zwei neuen WBC-Weltmeister sind unter den Namen Francisco Vargas und Saul "Canelo" Alvarez bekannt, erst Recht nun nachdem die beiden sich zum Weltmeister durchboxen konnte. Vargas ist eine bekannte Größe in der Boxcommunity. Dieser konnte sich als Weltmeister auch bei diesem Kampf durchsetzen und den Titel verteidigen, auch wenn dies ein zugeschwollenes Auge mit sich brachte.

Im Kampf gegen den japanischen Boxer Takashi Miura konnte Vargas sich in der neunten Runde mit einem K.O Sieg durchsetzen. Zuvor jedoch hatte der Weltmeister ganz schön zu kämpfen und ging selber in der vierten Runde zu Boden, was ihm gleichzeitig eine große Schwellung am Auge einbrachte. Er konnte sich jedoch aufrappeln und den Sieg für sich entscheiden.

Sieger im Mittelschwergewicht

Auch im Mittelschwergewicht wurde in Las Vegas ein Sieg gefeiert. Hier konnte sich Saul "Canelo" Alvarez gegen seinen Gegner Miguel Cotto aus Puerto Rico durchsetzen. Las Vegas hat damit erneut bewiesen, wie viele spannende Momente vor Ort erlebt werden können. Die Boxkämpfe hatten es in sich und haben wahrscheinlich nicht nur die frisch gebackenen Weltmeister, sondern auch die Box-Community erfreut.

WIR SIND WELTMEISTER!!! Ist Götze der bessere Messi?

WIR SIND WELTMEISTER!!! Ist Götze der bessere Messi?

Götzes Motivation, das alles entscheidende Tor zu schließen, war die Aussage des Bundestrainers Joachim Löw, der im kurz vor dem Tor zuflüsterte, dass das Wunderkind Mario Götze besser sei als Messi und das Spiel für die Deutschen entscheiden werde. Genau diese Vorhersage des Trainers traf dann ein und die deutsche Mannschaft sowie die Deutschen Fans waren und sind überglücklich, dass sie nun Weltmeister sind.

Joachim Löw, der Trainer der deutschen Nationalmannschaft, muss eine Vorahnung gehabt haben und diese teilte er mit Götze, als er diesem sagte, dass er besser sei als Messi. Ein großes Kompliment für den jungen Fußballspieler vom FC Bayern München und eines, welches sich in diesem Spiel in die Tat umsetzen ließ, denn Götze schoss das Tor zum Weltmeistertitel. Heute wird von Götze nur noch als "der Messi" geredet, denn nach dem Wechsel in der 88. Minute, als Götze für Miroslav Klose ins Spiel gebracht wurde, wollte Götze die Ansage des Trainers wohl in die Tat umsetzen. Dies gelang dem Starspieler in der 113. Minute in der Verlängerung und so hat Deutschland noch heute allen Grund zum Jubeln.

Vorbereitet wurde das Tor zum Weltmeister von dem Joker Andre Schürrle, der bereits in den vorangegangenen Spielen durch viel Aktion und einige Tore von sich überzeugen konnte. Mit einer erstklassigen Ballannahme und einem sehr schönen Tor hatte Götze im Finale der Weltmeisterschaft 2014 so die Herzen der Fans für sich gewonnen. Der junge Spieler konnte sein entscheidendes Tor auch bei der Siegesfeier kaum fassen. Er selbst gab an, dass das Jahr für ihn nicht leicht war und auch das Turnier schwere Spiele mit sich brachte und dennoch konnte er nun dieses Jahr mit einer besonderen Handlung abschließen. Das Gefühl danach sei wie ein Traum gewesen, so Götze nach dem Spiel in einem Interview.

Die Sportwetten zum WM Finale in Brasilien liefen rund und alle, die auf das 1:0 für Deutschland gesetzt hatten, durften sich über Gewinne freuen. Wir gratulieren dem deutschen Team zum Titel! Heute kommen Jogis Jungs in Berlin an und dürfen sich noch einmal von ihren Fans gebührend feiern lassen!

Mit WM Sportwetten zum Sieg

Mit WM Sportwetten zum Sieg

Die Sportfans wollen ihre Mannschaften mit entsprechend platzierten Wetten natürlich unterstützen, doch in Deutschland gibt es keine deutschen legalen Anbieter, obwohl dies seit der änderung des Glücksspielstaatvertrages eigentlich längst der Fall sein sollte.

Die Stimmung ist ausgelassen bei den Fußballfans, denn die WM 2014 ist bereits gestartet, ein guter Zeitpunkt für viele Spieler um ihre Tipps abzugeben. Millionen Deutsche Sportfans sind nicht nur Fußballbegeistert sondern nutzen gleichzeitig auch gerne die Gelegenheit ihre Sportwetten passend zu dem Fußballereignis zu platzieren, in Deutschland allerdings noch immer in einer Grauzone.

Vor zwei Jahren wurde die änderung des Glücksspielstaatsvertrages beschlossen, doch seither ist auf dem Markt nicht viel platziert. Um die illegalen Angebote zu umgehen, sollten bereits 20 Lizenzen ausgegeben werden, für Sportwettenanbieter, die ihr Angebot für die Deutschen Wettfans präsentieren sollten. Die Lizenzvergabe hat allerdings bis heute nicht stattgefunden, so kommt es, dass nun bei der Fußballweltmeisterschaft Wetten bei ausländischen Anbietern gesetzt werden.

Für die Marktteilnehmer gilt der neue Glücksspielstaatsvertrag bereits als gescheitert. Eine Allianz digitaler Wett-, Poker- und Lotterieanbieter macht in einem Brief an die Ministerpräsidenten deutlich, dass der Staatsvertrag gescheitert sei. Beim jahrestreffen der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs waren der Glücksspielstaatsvertrag und die nicht umgesetzten Regelungen ein Thema.

Von den Anbietern wird nun eine öffentliche Diskussion gefordert, um die Möglichkeit zu bekommen, etwas zu den aktuellen Zuständen auf dem deutschen Glücksspielmarkt zu sagen. Gefordert wird eine gute Regulierung des deutschen Marktes, damit Ereignisse wie die WM 2014 nicht nur für die Fußballfans in Deutschland, sondern auch für die Sportwettfans positiv sind und legale Wetten ins Glück gesetzt werden können.

Boxkampf als Hauptattraktion der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas

Boxkampf als Hauptattraktion der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas

Bei dem Kampf der Giganten handelte es sich um den Rückkampf und Boxfans erwarteten den Kampf nicht nur mit Spannung, sondern waren darüber hinaus meist auch sehr Wettfreudig und setzten unzählige Sportwetten zu diesem Thema. Veranstaltungsort war die MGM Grand Garden Arena in Las Vegas.

Der Kampf wurde vorab als besonders aufregend eingestuft, denn die vergangene Geschichte beider Boxer ließ erneut einen spannenden Kampf erwarten. Der unbesiegbare Pacquiao wurde im vergangenen Sommer besiegt und erleidete eine Niederlange, die sowohl von Experten als auch von den Boxfans nicht erwartet wurde. Alle Interessenten hatten auf den Sieg Pacquiaos gesetzt. Bei dem Rückkampf wurde nun erwartet, dass der Boxer mit voller Kraft loslegt, um zu beweisen, dass mehr in ihm steckt, als eine Niederlage.

Doch auch Marquez sollte eine hohe Motivation zeigen, denn der Boxer hatte in der Vergangenheit niemals die Siegerkrone erlangen können, obwohl Experten behaupten, dass der Boxer das letzte Mal um den Sieg betrogen wurde. Der Boxer zeichnet sich insbesondere über die Beinarbeit aus, die auch in diesem Kampf Pacquiao zum Verhängnis werden könnte. Zudem kommt noch der Aspekt hinzu, dass Marquez bei diesem Kampf Rache ausüben und unter Garantie unbedingt gewinnen wollte.

Durch die Vorgeschichte und den Kampf liefen die Wettbüros vorab heiß, denn es konnten die unterschiedlichen Wetten gesetzt werden. Die Tippfreunde konnten auf den Sieger tippen, auf den Sieg nach Rundenanzahl, auf K.O. oder Punktesieg. Es gab unzählige Möglichkeiten und sowohl Box- als auch Wettfans füllten bereits begeistert die Tippscheine aus.

Vor dem Kampf galt Pacquiao anhand der Quote von -265 als Favorit der Tippgemeinde. Grundsätzlich stand ein spannender Kampf bevor, der sowohl für die Boxfans als auch für die Freunde von Sportwetten ein wichtiges Ereignis war.

Poker-Gewinn ohne Steuern

Gerade erst wenige Tage zuvor machte der junge Deutsche Pius Heinz Schlagzeilen mit seinem Poker Weltmeistertitel. Doch nicht nur der Titel an sich sorgte für Schlagzeilen, sondern auch der ansehnliche Gewinn in Höhe von 8,7 Millionen Dollar.

Nun kommt der junge Mann wegen diesem Preisgeld erneut in die Schlagzeilen, da er auf dieses keine zusätzlichen Steuern zahlen muss. Damit kann der Poker Weltmeister den kompletten Gewinn für sich nutzen.

Zwischen Deutschland und den USA herrscht ein Steuerabkommen, welches beinhaltet, dass keine Steuern auf in Amerika gemachte Gewinne bezahlt werden müssen. Dies kam dem jungen Weltmeister in diesem Fall zu Gute. Er kann sich nun aufgrund dessen doppelt glücklich schätzen, da er den kompletten Gewinn für seine Zwecke nutzen kann. In Deutschland gibt es auch kein Gesetz, nach welchem man auf diese Gewinne Steuern zahlen müsste. Dies kommt gerade Pius Heinz in diesem Fall besonders zu Gute.

Der WSOP Gewinner des letzten Jahres, der Kanadier Jonathan Duhamel, hatte in dieser Hinsicht allerdings nicht so viel Glück. Am Ende war er fast die Hälfte seines Gewinns an Steuern los geworden, bevor er das Geld für sich nutzen und anlegen konnte. Zwischen den USA und Kanada besteht nämlich ein Steuerabkommen, welches anders als das zwischen Deutschland und Amerika bestehende, besagt dass die Gewinne, die in Amerika gemacht werden, besteuert werden müssen.

Der Kanadier musste aus diesem Grund 30 Prozent seines Gewinns an das Amerikanische Finanzamt bezahlen. Nachdem er diesen Teil also bezahlt hatte musste der ehemalige WSOP Gewinner in seiner Heimat angekommen einen weiteren Teil des Gewinns an sein Heimatland und im speziellen noch einen Teil an die Provinz Quebec bezahlen. Von seinem Gewinn hatte Duhamel dann am Ende nur etwas mehr als die Hälfte übrig.

An diesen beiden Beispielen ist deutlich ersichtlich, dass es für die Pokerspieler davon abhängt wo sie herkommen. Je nachdem aus welchem Land die Spieler sind müssen sie eventuell ihren Gewinn am Ende besteuern oder nicht. Hätte Heinz zum Beispiel in seinem Heimatland, also Deutschland, einen Gewinn dieser Art gemacht, wären für den Deutschen ordentlich Steuern angefallen, da hier Gewinne sehr hoch besteuert werden.