Softwarehersteller "Playtech" will den Markt weiter erobern

Die Nummer Eins in Sachen Software für Glücksspiele, "Playtech" denkt gar nicht daran, eine Pause einzulegen, denn man hörte immer wieder etwas von neuen Erwerben oder Joint Ventures in diesem Bereich.

Das Unternehmen möchte auch in naher Zukunft weitere Firmen kaufen und sein Geld in Joint Ventures anlegen. Für dieses Vorhaben müssen auch die finanziellen Mittel her. Diese möchte man sich mit Wertpapieren nun sichern.

Der Hersteller stellt, gemeinsam mit dem Investmentunternehmen "Brickington Trading Limited" mehr als 46 Millionen Aktien zum Stückpreis von 2,15 Britischen Pfund bereit. Der Partner von "Playtech" ist momentan die Nummer Eins unter den Investoren. Es ist geplant, dass Aktionäre von Institutionen 27,7 Millionen Wertpapiere besitzen sollen.

Der Hersteller machte publik, dass die gesetzten Wertpapiere rund 20 Prozent des kompletten Aktienvermögens stellen, das ganze Vermögen soll sich nach Ablauf der Eingabe auf 289,209,348 erhöhen.

Der Investmentfirma gehören etwa 40 Prozent des Softwareherstellers und sie erklärte sich unter gewissen Voraussetzungen bereit, die komplette Platzierung anzunehmen. Dies kann zur Folge haben, dass der komplette Anteil der Firma auf 49,9 Prozent nach oben klettert, sollten die obengenannten Investoren nicht jedes der nutzbaren gemachten, 27,7 Millionen Wertpapiere kaufen.

Der Leiter des Softwareherstellers sagte, dass nach einer Unterredung mit diesen Wertpapierinhabern kein Grund zur Sorge besteht, im Gegenteil, man freut sich über die Hilfe.

Sollte dieses Vorhaben erlaubt werden, dann stärken diese Finanzen dem Unternehmen den Rücken, um weitere taktisch kluge Käufe und Joint Ventures in Angriff zu nehmen. Nach dem Prinzip dieses Vorgehens bekräftigte die Leitung ihre Pflicht, auf dem wesentlichen Markt Fuß zu fassen und machte eine verbesserte Richtlinie in Sachen Dividenden öffentlich.

Der Handel, der im Moment sehr kräftig ist, soll weiter fortgeführt werden und dieser hat die Aufgabe, den Softwarehersteller zu einem höheren Level zu führen.

Wertpapiere von Glücksspielanbietern an der Börse hoch im Kurs

Bei Aktien und Glücksspiel, sprich Börsen und die Spielstätten, hat es den Anschein, als ob diese beiden Dinge sehr wohl miteinander harmonieren.

Die Aktien haben eine Gemeinsamkeit mit dem Glücksspiel, man kann nie ganz sicher sein, welche Folgen die Wahl haben wird. Es kommt gerade gelegen, dass die Börsen-Experten der "Bullen & Bär"-Forschungsabteilung den Aktionären momentan Wertpapiere eines Betreibers für Gewinnspiele ans Herz legen.

Sie raten in einem Bericht dazu, sich neue Aktien des neuartigen Betreibers von Gewinnspielen "Mowjow PLC" zuzulegen, dieses Unternehmen ist, wie so manche Kollegen aus der Glücksspielbranche auch, auf der Mittelmeerinsel Malta heimisch. Der Rat fußt auf dem zukunftsträchtigen Portal für diese Spiele, die das Unternehmen einmal hergestellt hat. Dieser basiert hieb- und stichfest auf den innovativen Stützen aus den Medien vom virtuellen Spielemarkt, der 25 Milliarden Euro wert ist, so sind die Fachleute überzeugt.

Soziale Netzwerke und "Smartphones" sind die Schlüsselbegriffe, welche diese Wertpapiere so wertvoll machen. Die Dinge, welche das Unternehmen im Glücksspielsektor bereitstellt, hält laut den Fachleuten eine große Möglichkeit für Wachstum und Erträge bereit. Eine dieser Dienstleistungen nennt sich "The Social Money Game" und erfüllt drei Kriterien, die "Smartphones", soziale Netzwerke und ein großes Publikum.

Man hat sich darunter so etwas wie eine Lotterie mit kleinen Spieleinsätzen gedacht, welche zu Beginn des kommenden Jahres bereitstehen soll und es steht im Netz und auf dem Handy zur Verfügung. Wenn man sein soziales Netzwerk mit diesem Spiel verknüpft, dann hat man einen Nutzen von maximal 30 Prozent der Gewinne von Spielern, die man vom Spiel überzeugen konnte. Dies ist sehr perfekt.

Es hört sich zwar so an, als ob dies alles gar nicht wahr ist, doch die Börse ist mit dem Wertpapier des Unternehmens sehr zufrieden. Es hat aktuell einen Wert von 1,070, die Richtung geht aber weiter nach oben. Im entsprechenden Bericht kann man lesen, dass im Großen und Ganzen das Unternehmen als eine interessante Geldanlage gilt, die sowohl interessant, auf technischer und konzeptioneller Ebene voll entwickelt ist, welche zudem eine hohe Steigungsrate im Bereich der Online Glücksspiele verspricht.

Wenn man den Vorhersagen der Börsenexperten glauben möchte, dann ist diese Aktie für Glücksspieler geradezu perfekt, denn das Vertrauen in diese Prognosen ist besonders hoch, wenn sie von Fachleuten gestellt wird. Auf das Einstiegsprodukt des Anbieters können die Anhänger des Glücksspiels sich sehr freuen, egal ob sie bei der Börse dabei sind oder auch nicht.

Das Spiel soll 2012 in der Bundesrepublik, in den skandinavischen Ländern, dem Vereinigten Königreich und auch Polen seinen Dienst aufnehmen. Man rechnet binnen 36 Monaten mit einer Million Spieler, wenn der Start gut verläuft. Wenn dieser Fall eintritt, dann kann der Wert des Wertpapiers von aktuell einem Euro möglicherweise auf 10 Euro steigen.

Wenn die Prognosen der Experten eintreffen, dann ist es ein Wertpapier, das für Spieler und Aktionäre interessant sein wird.

Alter Schwede! Studie best?tig: immer mehr Online Casino Spieler in Schweden

Ein Professor, der bei Rent Spel, einer Gesellschaft für Partner der Online Glücksspiel Industrie in Schweden arbeitet, schrieb einen Report in Bezug auf das virtuelle Glücksspiel in seinem Land.

Dieser Bericht fußt auf einer Studie seitens einer Forschungseinrichtung im Bereich der industriellen Betriebswirtschaft in der schwedischen Hauptstadt. Mehr als ein Viertel des kompletten Glücksspiels im Land werden im Internet abgewickelt.

Der Forscher verlangt deshalb, dass die Landesregierung entsprechende Schritte im Bereich des Online Glücksspiels unternimmt. Der Report macht klar, dass diese Branche verglichen mit anderen Sektoren federführend ist. Die entsprechenden Unternehmen in diesem Sektor mit Ausnahme des Svenksa Spel mit staatlicher Zulassung, verfügen über einen Markt, der 19 Milliarden Kronen schwer ist.

Hier sind mehr als 2.000 Menschen für diese Unternehmen tätig, weitere 2.500 arbeiten für staatliche Glücksspielbetreiber. Hier zeigt sich auch, dass diese Industrie genauso viele Mitarbeiter hat, wie der bekannte Autohersteller "Saab". Der Professor macht klar, dass das virtuelle Glücksspiel im Land einen höheren Wertfaktor hat als die Industrie für Videospiele, die als Muster für technisches Können gilt.

Von einer Lockerung dieses Marktes in dem skandinavischen Land wird man hier sicher profitieren. Schweden vergibt an Betreiber von Online Glücksspiel wie Betsson oder Net Entertainment keine Zulassungen. Diese werden an andere Unternehmen vergeben, so dass kompetente Lizenzbewerber dem Land den Rücken kehren.

Das Makabre daran ist, dass die Regierung Schwedens mithilfe des Nationalen Pensionsfonds Wertpapiere von solchen Einrichtungen wie beispielsweise Unibet oder Betsson hält.

Ungeachtet dessen will das Land diesen Institutionen keine Zulassung gewähren, damit sie in Schweden arbeiten können. Hier ist es nun an der Landesregierung, ihre Gesetzgebung an die diesbezüglichen Tendenzen in Europa anzugleichen und jetzt zu handeln.

Die Welt von Bulle und Bär

Zuerst präsentierte man die Regelung als großes Hirngespinst in Bezug auf die Aktien im Bereich Online Glücksspiel. Nun halten sich viele Analysen zurück, da kontrollierte Märkte auch höhere Kosten zur Folge haben können.

Die Meinung zu den Aktien von Bwin ist vor nicht allzu langer Zeit erkennbar gesunken. Es gab insgesamt drei Abstufungen in der Beurteilung der Wertpapiere, welcher für die Aktie die schlechteste Position seit über 12 Monaten zur Folge hatte.

Intraday konnte der Titel vor kurzem zum Teil nur schlecht als recht über der Grenze von 30 Euro stehen bleiben. Ein Analyst den Unternehmen Cheuvreux stand vor gut einem halben Jahr noch alleine da, als er die Aktien so schlecht beurteilte. Mittlerweile folgen bereits vier Unternehmen diesem Beispiel und haben sogar sieben Kaufvorschläge eingereicht.

Die Kontrolle separater Märkte steht bei vielen Analyseexperten nun auf einmal stärker in der Kritik. Einerseits, weil häufig nicht alle Bereiche in Bezug auf die Online Glücksspielbetreiber freigegeben werden und andererseits, da dies höhere Ausgaben für Marketing und Lobbying sowie Steuern nach sich zieht.

Als Folge kommt dann Druck in Bezug auf die Einschätzungen was die Unternehmensergebnisse von Bwin und PartyGaming angeht. Diese Entwicklungen schlagen zwar nicht ein wie eine Bombe, doch die Kontrolle sehen viele Analysten nicht mehr als Möglichkeit an.

Ein Mitarbeiter von Davy sagt, dass während sein Unternehmen die Kontrolle der Online Glücksspielmärkte in Europa noch als gut betrachte, gestalte sich die übergangsphase in die kontrollierten Märkte für die Betreiber schwierig, die schon in den betroffenen Ländern ansässig seien.

Herr Birkin der bei Barclays Capital beschäftigt ist, sieht die Kontrollgefahren in Bezug auf Bwin nun auch kritischer. Im letzten Jahr habe man zwar keine separaten Vorfälle gehabt, die die Bewertung der Kontrolle beeinflusst habe, doch eine Summe von nur geringfügig schlechten Ereignissen lasse sie anders dastehen.

Hier ist die Art und Weise der Marktkontrollen wichtig. Diese kann für den Anbieter wie in Italien positiv sein, auch wenn Verzögerungen auftreten oder die Gewinne können wie es in Frankreich der Fall ist, wo es kein Casinoangebot und hohe Abgaben für Sportwetten gibt, erst einmal stark belastet sein.

Das französische Beispiel dürfte zahlreiche Anhänger finden, dies ist die Angst der Analyseexperten. Das Land habe zwar eine sichtbar schlechte Auswirkung auf die Gewinne, doch jede zusätzliche Kontrolle sollte prinzipiell eine gute Folge für den Betreiber haben, doch die Tatsache, dass die Regierung die öffnung des Marktes als Erfolg anpreist, sollte nachdenklich stimmen.

Die Rahmenbedingungen in Frankreich schränke das Wachstum des Marktes ein und verhelfe zur Anhebung der Abgaben. Das Risiko, dass dem andere Länder folgen, ist nicht gering. Die Unternehmen PartyGaming und Bwin hätten zwar das richtige Prinzip ausgesucht und hätten auch rasch auf dem Markt in Frankreich Fuß gefasst.

Dies hätte für sie Vorteile gegenüber den Konkurrenten zur Folge gehabt. Aber dies heißt nicht zwangsläufig, dass sie auch im Hinblick auf die feststehenden Erträge vorn mitspielen, so der Mitarbeiter. Man hat die Angst, dass Griechenland, das mit seinem Budget zu kämpfen hat, dem französischen Beispiel folgen wird.

Dies ist dahingehend ausschlaggebend, als dass das Land im letzten Jahr der drittgrößte Markt für das fusionierte Unternehmen von bwin und Party Gaming darstellte, dazu gehörte noch ein zusammengesetzter Anteil am Gewinn, der 7 Prozent höher lag als Frankreich.

Wegen der Schrumpfung der Gewinne in Frankreich, die mit der Marktöffnung zusammenhingen bewertet man dies als schlechten Effekt, wenn Griechenland das Gleiche tut. Und hier wird von der Bundesrepublik mit 25 Prozent der zusammengesetzten Erträge vor Synergie noch gar nicht gesprochen.

Die Schwierigkeit ist hier, dass infolge des aktuellen Richterspruchs seitens des EuGH, demzufolge die deutsche Gesetzeslage nicht zum geltenden EU-Recht passt, zwar jeder das Wort Regulierung in den Mund nimmt, aber noch keiner einer Ahnung hat, wie die Zukunft dieses Bereichs gestaltet werden soll.

Vor kurzem fanden sich die Ministerpräsidenten aller Bundesländer zusammen und kamen darauf überein, zwei Entwürfe bis zum kommenden Treffen am 15.12. zu entwickeln. Das Grundprinzip ist hier, dass die Bundesrepublik Sportwetten und Poker zu Beginn des Jahres 2012 so wie sein Nachbarland Frankreich zu kontrollieren beginnt.

Genaue Ziffern gibt es so früh noch nicht. Sollte dieser Fall jedoch auftreten, könnte dabei in zwei Jahren der Hauptteil der Fusionssynergien draufgehen. Die nächsten anderthalb Jahre sind hier entscheidungswichtig.

Je mehr Märkte zu einem Kontroll- und Abgabemodell finden, desto bedeutender wird es für die Aktionäre, dass die Betreiber von Online Glücksspiel mehr Informationen in Bezug auf die geografische Aufteilung der Erträge öffentlich machen. Doch wie sieht es auf dem viel versprechenden Markt der Vereinigten Staaten aus?

Hier ist immer noch sehr wahrscheinlich, dass virtueller Poker in jedem Bundesstaat unterschiedlich kontrolliert wird, doch dieser Prozess ist lang anhaltend. Den Anlegern ist geraten, sich mit den Auswirkungen der Kontrolle in Europa zu befassen als mit einer möglichen Aufwertung durch eine Kontrolle in den US. Die Merger sind hier keinem Risiko ausgesetzt.