Monopolstellung von Svenska Spel in Gefahr?

Monopolstellung von Svenska Spel in Gefahr?

Was dieser Konkurrenzdruck bedeutet kann jedoch der schwedische Monopolist Svenska Spel so langsam nachvollziehen, denn nun ist der Anbieter in großem Konkurrenzdruck durch die immer mehr werdenden Online Glücksspielangebote in Schweden.

Was wird getan, um gegen den Konkurrenzdruck vorzugehen?

– polizeiliche Maßnahmen zugunsten des Monopols

– Glücksspielaufsicht Schwedens sorgt für Erhaltung des Kundenstamms von Svenska Spel

– illegale Pokerklubs werden hart bekämpft

– Monopol soll gegen Wettbewerber aus der EU so lange wie möglich verteidigt werden

Während der schwedische Monopolist an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen muss, nutzen die schwedischen Spieler mit Freude das Online Glücksspiel Angebot. Hier bekommen die Spieler Transparenz und Übersichtlichkeit und das Gute daran ist, dass die Spieler rund um die Uhr Zugriff auf die beliebten Angebote bekommen. Der schwedische Monopolist hatte den Online Anbieter sogar noch in die Karten gespielt, denn die Kapazitäten von Svenska Spel sind begrenzt.

Glücksspielkampf für Spieler störend

Während von Seiten der Regierung und des Monopolisten derzeit viel Aufwand betrieben wird, fühlen sich die Spieler durch die ganzen Diskussionen und Maßnahmen eher gestört. Dem Spieler geht es in erster Linie darum, ein tolles und sicheres Glücksspielangebot zu erhalten, welches nach Belieben genutzt werden kann. Genau das wird den schwedischen Spielern durch die Online Casinos geboten. Kein Wunder also, dass das Online Glücksspiel sich in Schweden immer größerer Beliebtheit erfreut.

Neue Deals für Gauselmann-Familienstiftung

Neue Deals für Gauselmann-Familienstiftung

Auf diese Weise können unerwartete Erbschaftssteuerzahlungen beim Tod von Gesellschaftern vermieden werden. Das rund zwei Milliarden schwere Unternehmen würde somit langfristig in Familienhand bleiben, dies war wohl auch das Ziel des Gründers Paul Gauselmann.

Die Geschäfte der Gauselmann Gruppe laufen gut und für dieses Jahr sind weitere Expansionen geplant. Aktuell werden bei der Gauselmann gruppe 9000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Familienstiftung ist für die Produktion und dem Vertrieb von Spielautomaten im Bereich der Merkur Sparte bekannt. Auch in Österreich geht die Gauselmann Gruppe weitere Schritten voran. Während die kontrollierte Beteiligung am österreichischen Sportwettenanbieter Cashpoint gut funktioniert, wird nun ein entscheidender Schritt auf die österreichische Wettbewerberin Novomatic zu gemacht.

Inlandsgeschäfte werden vorangetrieben

Neben den Erfolgen im Auslandsgeschäft soll es jedoch auch im Inland zukünftig weitergehen. Neusten Meldungen zu Folge steigt die Gauselmann Gruppe nun auch bei der Berliner Spielbank mit ein. Insgesamt erwarb die Familienstiftung 40 Prozent der Anteile der Betreibergesellschaft Gustav Jannecke. Als nächsten Schritt geht es um die Neuvergabe der Spielbankenkonzession. Als weiterer Anteilsnehmer der Berliner Spielbank ist der niederösterreichische Glücksspielkonzern Novomatic bekannt.

Frankfurter gewinnen Pitch um "Rubbellose"-Etat

Frankfurter gewinnen Pitch um "Rubbellose"-Etat

Damit gewann Saatchi & Saatchi Frankfurt einen Neukunden und dies gleich als besonders gelungenen Start in das neue Jahr. Die Pläne des Frankfurter Unternehmens sehen eine besondere Kommunikationsstrategie für Sofortlotterie-Produkte, besser bekannt als Rubbellose, vor.

Saatchi & Saatchi plant nun den gezielten Einsatz von Außenwerbung und weiteren Maßnahmen. Zu den zusätzlichen, geplanten Maßnahmen, zählen zum Beispiel Funkkampagnen und POS-Maßnahme direkt an den Verkaufsstellen der beliebten Rubbellose. Zuerst erhielt Union Investment einen Etat von Lotto Hessen als Gewinn und nun folgten die Unternehmer von Saatchi & Saatchi Frankfurt. Die geplanten Kampagnen des Unternehmens sollen zudem nicht lange auf sich warten lassen und die Unternehmer wollen bereits im Sommer dieses Jahres durchstarten.

Hauptziel der Kampagnen ist es, die Rubbellose als solche für die Kunden interessanter, bekannter und attraktiver zu machen. Damit sollen langfristig Kunden gewonnen und an das Unternehmen gebunden werden. Der Bekanntheitsgrad sei in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern Europas noch sehr unbekannt und dies wolle man mit den Kampagnen und Veränderungen in Zukunft grundlegend ändern.

Kommunikation sei hierzu laut Alexander Sausmikat, Geschäftsbereichsleiter Marketing/Vertrieb bei Lotto Hessen, ein besonders wichtiger Bestandteil. Nach Michael Samak, CEO von Saatchi & Saatchi Deutschland und der Schweiz, seien die neusten Entwicklungen die besten Voraussetzungen für eine positive Weiterentwicklung des Standorts Frankfurt. Aus der Frankfurter Agentur solle somit in Zukunft ein kreatives Kompetenzzentrum für integrierte Marktführung werden.