Börsennews durch Angebotsablehnung von William Hill

Börsennews durch Angebotsablehnung von William Hill

Auch wenn es einige Schwierigkeiten gab bisher, so konnte der Anbieter die Kurve bereits kriegen und stellt nun Gewinne im oberen Zielbereich in Aussicht. Hierbei ist die Rede von einem Betrag in Höhe von 260 bis 280 Millionen Pfund. Dies und auch die Ablehnung des Angebots von 888 wirken sich an der Börse aus, vor allem auf die Investitionen von Seiten der Anleger.

888 hatte William Hill Übernahmeavancen gemacht. Der Plan war es zuerst Rank zu übernehmen und dann William Hill. Der Anbieter hatte bereits das erste Angebot bereits zurückgewiesen und auch bei dem aufgestockten Gebot erhielt 888 eine Zurückweisung von Seiten William Hills. Nachdem klar war, dass William Hill zwar weiterhin erfolgreich ist, aber der Anbieter offensichtlich dabei ist den Anschluss zu verlieren, schien das Gebot von 888 als sinnvoll.

Durch den Zusammenschluss mit den Konkurrenten sollte das fusioniere Unternehmen zum größten Glücksspielanbieter des Königreichs heranwachsen. Zurückgewiesen wurde das Angebot von William Hills, weil das Angebot zu niedrig gewesen sei.

Kein Zusammenschluss von William Hill und 888 Holdings

Kein Zusammenschluss von William Hill und 888 Holdings

Die Rank Group und 888 Holdings haben bereits im Juli Interesse an William Hill bekundet. William Hill zählt hinter der Fusion zwischen Gala Coral und Ladbrokes zu den besten Anbietern in Groß Britannien.

Der zweitgrößte britische Buchmacher weckt durch den Erfolg natürlich Interesse bei anderen Anbietern, wie in diesem Fall bei 888 Holdings. Auch die 888 Holdings haben einiges zu bieten: das Geschäft mit dem beliebten Online Casino läuft bestens und zudem betreibt 888 den zweitgrößten Poker Room im World Wide Web. Trotz des Erfolgs auf beiden Seiten sehen die Unternehmer von William Hill bisher noch keinen Vorteil in einem Zusammenschluss mit 888.

Zurückweisung durch William Hill

Das Angebot von 888 Holdings beinhaltete folgendes:

– 199 Pence sowie 0,725 Aktien als erstes Angebot

– William Hill empfindet das Angebot als zu niedrig

– 199 Pence sowie 0,86 Aktien als zweites Angebot

– William Hill hätte somit 48,8 Prozent anstelle von 44,6 Prozent der neuen Firma gehalten

– Einsparung der Kosten würden geschätzt bei 100 Millionen Pfund liegen

Beide Angebote wurden bereits durch William Hill abgewiesen. Nach Aussage von den Unternehmern würde durch einen Zusammenschluss kein eindeutiger Vorteil für das Unternehmen entstehen, wodurch das Angebot nicht interessant genug sei. Der Deal gilt als gescheitert, wenn 888 sich dagegen entscheidet, bei dem zweiten Angebot noch einmal nachzulegen.

Keine Investoren für Tipico?

Keine Investoren für Tipico?

Die Befürchtung, dass es Probleme geben könnte Investoren zu finden liegt darin begründet, dass der deutsche Markt nicht wirklich reguliert ist und die Gesetzeslage unklar. Es bleibt demnach abzuwarten, ob sich die Hoffnung des Sportwettenanbieters erfüllen wird, dass einige große und bekannte Investoren mit an Bord kommen.

Die Marktsondierung wurde bereits den Banken J.P.Morgan und Rothschild in Auftrag gegeben. Die Hoffnung besteht darin, Käufer wie William Hill oder Amaya für die Investition in Tipico zu begeistern. Dies könnte sich nach der aktuellen Lage in Deutschland jedoch als schwierig herausstellen, denn die Regulierung hier steht weiterhin still. Das Sportwettenangebot in Deutschland ist illegal bzw. befindet sich in einer Art Grauzone. Klar, dass dies gerade renommierte Investoren vom Kauf abschrecken könnte.

Die Geschäfte laufen gut

Generell können die Unternehmer von Tipico sich jedoch nicht beschweren, denn die Geschäfte laufen gut. Der Wert des Unternehmens wird auf eine Summe in Höhe von über einer Milliarde Euro geschätzt. Das Sportwettenunternehmen betreibt etwa 1.000 Wettshops in Deutschland. Auch das Online Angebot von Tipico kann sich sehen lassen und hier ist vor allem auch die Nachfrage von Seiten der Kunden groß. Nichtsdestotrotz könnte die unregulierte Gesetzessituation in Deutschland dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung machen.

Steigende Aktienkurse dank Übernahmegerüchten

Steigende Aktienkurse dank Übernahmegerüchten

Einen ähnlichen Fall gab es bereits im vergangenen Jahr, als die Gerüchte kursierten, dass bwin.party durch Amaya Gaming übernommen werden soll. Die Übernahmemeldung in Bezug auf William Hill sorgte am Aktienmarkt nun dafür, dass auch die bwin Aktie erneut anstieg. Wenn es in diesem Fall nämlich zu einem Deal kommen wird, so wird erwartet, dass auch die übernahme von bwin in naher Zukunft wieder aktuell werden könnte.

Auch wenn es keine übernahmeneuigkeiten im Fall bwin gab, so stieg die Aktie dennoch um 4,8 Prozent an. Als Grund dafür wird von Experten die Neuigkeit gesehen, dass eine Übernahme von William Hill durch 888 geplant ist. Zwischen 888 und William Hill laufen nach Angaben des Online Anbieters 888 bereits Gespräche, bei denen es um die bevorstehende Transaktion gehen soll. Im Fall von bwin sorgten Gerüchte im November dafür, dass der Aktienwert in die Höhe schnellte. Damals hieß es, dass die kanadische Amaya Gaming Group ein Auge auf das Unternehmen geworfen hatte. Da jedoch in diesem Fall kein Deal zu Stande kam, fielen die Aktienkurse wieder ab und die Gerüchte um eine mögliche Transaktion flauten ab.

Geplanter 750 Millionen Pfund Deal

Im Fall von 888 und William Hill scheint es jedoch ernst zu werden. Hier werden bereits Verhandlungen um eine mögliche Transaktion geführt. Gerüchten zu Folge soll von einer Summe in Höhe von 750 Millionen Pfund die Rede sein, mit welcher die übernahme erfolgen soll. Genaue Infos zur Transaktion und zum Zeitpunkt für den möglichen Deal wurden allerdings noch nicht veröffentlicht. Auf dem Aktienmarkt zeigt sich derzeit jedoch deutlich, dass Deals im Gespräch sind und auch in Bezug auf bwin wird offensichtlich erneut damit gerechnet, dass übernahmegespräche in naher Zukunft wieder beginnen werden.

Auszeichnungen für Quickspin

Auszeichnungen für Quickspin

Auszeichnungen wie der EGR B2B Award in London für den besten Handy-Glücksspielanbieter des Jahres und den Sozialen Anbieter des Jahres verschaffen dem Unternehmen Auftrieb sich weiter zu entwickeln und den Kunden weiterhin ein stabiles, sicheres und gutes Angebot zu unterbreiten. Neben den direkten Auszeichnungen kann Quickspin sich nun auch durch die neuste Zusammenarbeit ausgezeichnet fühlen, denn der Casinogigant William Hill hat sich erst kürzlich für eine Zusammenarbeit mit dem Casinosoftwareentwickler entschieden.

Die Zusammenarbeit beider Unternehmen ist von Seiten des Casinogiganten eine tolle Bestätigung für den Casinosoftwareentwickler. Glücksspielexperten können die Entscheidung von William Hill sehr gut nachvollziehen, denn mit den Spielen, die von Quickspin angeboten werden, kann William Hill das eigene Portfolio um einige beliebte und sehr gute Spiele erweitern.

Die Kunden von William Hill haben durch die Zusammenarbeit nun Zugriff auf die gesamte Produktpalette des Casinosoftwareentwicklers. Bekannte Spiele wie "Three Musketeers", "Treasure Island" und Beowolf" werden nun über die Plattform von William Hill für die Kunden angeboten, die sich dadurch über eine noch größere und bessere Auswahl freuen können.

Die Zusammenarbeit mit William Hill ist nicht die erste Zusammenarbeit, die Quickspin eingegangen ist. Zuvor sind bereits Verträge mit Glücksspielkonzernen wie Ladbrokes und bet365 entstanden. Bei Quickspin freue man sich besonders über eben diese Zusammenschlüsse, da diese das Unternehmen in der eigenen Arbeit bestätigen, so der CEO von Quickspin, Daniel Lindberg. Lindberg gibt an, dass durch solche Zusammenschlüsse das Geschäftsfeld von Quickspin langfristig erweitert werden solle. Weiteres Wachstum wird von Seiten des Unternehmens noch im Jahr 2014 angestrebt.

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