Neujahrsupdate bei win2day

Neujahrsupdate bei win2day

Dies hat sich wohl auch der österreichische Anbieter win2day gedacht, denn hier soll zu Jahresbeginn ein Relaunch stattfinden und die Spieler können einige Neuerungen erwarten. Neben einem neuen Design soll es weitere Neuerungen geben, die einige Highlights beinhalten.

Der Relaunch der Webseite von win2day wird durch die frisch eingegangene Partnerschaft mit dem Softwarehersteller Playtech ermöglicht. Der Softwarehersteller hat die vergangenen Jahre genutzt, um sich stetig weiterzuentwickeln. So wurde eine neue Pokersoftware realisiert, die nun im ersten Quartal des neuen Jahrs auf der Webseite von win2day angeboten werden soll.

Sowohl das Design als auch die Funktionalität soll erneuert werden, dies bringt für die Spieler einige aufregende Veränderungen mit sich. Ein neuer Trend soll geschaffen werden, der die nächsten Jahre in der Welt des Online Glücksspiels anhalten wird und der Anbieter win2day wird mit dem Relaunch im ersten Quartal des Jahres 2016 ein Vorreiter in diesem Gebiet sein.

Erweiterung des mobilen Angebots

Mit dem Relaunch des Anbieters win2day soll es zahlreiche Neuerungen und Angebote für die Spieler geben. Unter anderem ist es vor allem geplant das mobile Spielangebot für die Gamer zu erweitern. Die Flexibilität soll für die Spieler erhöht werden, so dass nicht mehr nur zu Hause am heimischen Rechner jederzeit gespielt werden kann, sondern in Zukunft auch mehr Spiele und Angebote mit dem Smartphone oder Tablet zur Verfügung stehen sollen. Es ist das Ziel ein einmaliges Spielerlebnis für den Spieler zu schaffen und damit bereits zu Beginn es nächsten Jahres neue Trends für die gesamte Community zu setzen. Weitere Informationen zum Thema Relaunch sollen bereits in den nächsten Wochen folgen.

Gesetzesentwürfe scheitern weiterhin

Gesetzesentwürfe scheitern weiterhin

Immer wieder sorgen Maßnahmen wie Razzien und Kontrollen für Diskussionen, denn auch Verbote werden in Bezug auf das Pokerspiel nicht wirklich eingehalten. Nach einer Razzia und der Beschlagnahmung von Tischen, werden am nächsten Tag einfach neue Pokertische aufgestellt und das illegale Zocken geht munter weiter.

Die Finanzpolizei scheitert in Bezug auf die Pokergesetzgebung seit 20 Jahren. Zuletzt scheiterte die Behörde aufgrund des letzten Versuchs, bei dem der Lizenzen ausgeschrieben wurden. Doch das Gesetz wies zu große Lücken auf und war daher vollkommen ineffektiv. Nun sei jedoch ein erneutes Gesetz in Vorbereitung, welches zum Jahr 2019 Gültigkeit erlangen soll.

Nach diesem soll das Pokerangebot in privaten Cardrooms verboten werden. Das Pokerspiel soll dann nur noch in offiziellen Casinos erlaubt sein. Die Casinos Austria bieten in österreich 51 Pokertische an, an denen gezockt werden kann Dies ist nicht viel sagt vor allem Peter Zanoni, der als Betreiber der Concord Card Casinos bekannt ist. Durch das Unternehmen werden 620 Pokertische in österreich angeboten, die alle durch die neue Gesetzgebung bis zum Jahr 2019 dichtmachen sollen.

Alternative Online Poker

Wie in vielen Ländern auch stellt Online Poker für viele Spieler eine gute Alternative dar. In Österreicher ist lediglich das Zocken auf der Plattform win2day erlaubt. Hier wird jedoch gar nicht so viel gezockt, sondern es gibt andere Plattformen, die bei den Pokerspielern aus österreich sehr beliebt sind. Auch wenn das Zocken hier nicht legal ist, so gibt es dennoch genug Spieler auf diesen Plattformen. Belangt wurde bisher niemand, weder die Spieler noch die Anbieter.

Internetsperren im Kampf gegen Online Glücksspiel

Internetsperren im Kampf gegen Online Glücksspiel

In Wien ist das Finanzministerium derzeit dabei einen Plan zu entwickeln, wie das Online Glücksspiel in regulierte und kontrollierte Bahnen gelenkt werden kann. Hierbei werden nun Internetsperren in Erwägung gezogen. Nach dem aktuellen Glücksspielgesetz gibt es in Österreich nur die Online Plattform Win2day, auf der die Spieler legal gambeln dürfen. Viele weitere Anbieter präsentieren jedoch vor Ort ihr Online Glücksspiel Angebot. Um dies in Zukunft zu verhindern, sollen die Online Glücksspielportale gesperrt werden.

Wie in anderen Ländern auch präsentieren zahlreiche seriöse Anbieter ihr Online Glücksspielangebot auch in den Ländern, wo es eigentlich nicht gestattet ist. So gibt es auch in österreich ein Glücksspielgesetz, nachdem nur ein Online Anbieter sein Angebot präsentieren darf. Alle anderen Anbieter befinden sich jedoch deshalb in einer Art Grauzone, da diese sich auf die Dienstleistungsfreiheit der EU berufen.

Hiernach würde es ausreichen über eine Lizenz zu verfügen, so wie in vielen Fällen der Glücksspielanbieter in Ländern wie Malta und Gibraltar, um das Online Glücksspiel so legal in anderen Ländern der EU anzubieten. Bisher wurde in österreich dagegen nichts unternommen, nun soll jedoch in Zukunft ein anderer Wind wehen.

Handhabung der Internetsperren noch ungewiss

Bisher ist die Internetsperre nur eine Möglichkeit, die in österreich von Seiten des Finanzministeriums in Betracht gezogen wird. Auch in Deutschland war bereits die Rede davon Sperren dieser Art einzuführen. Für österreich ist bisher noch nicht festgelegt, wie die Glücksspielportale in Zukunft online blockiert werden sollen. Kritiker sind allerdings gegen die sogenannten Internetsperren.

Grund hierfür ist die Möglichkeit, dass diese umgangen werden können. Anstelle ein striktes Verbot durchzusetzen sollten die Finanzministerien nach Meinung von Experten lieber um eine bessere Regulierung und um ein Glücksspielgesetz bemüht sein, durch welches die Kontrolle der Online aber auch der landbasierten Anbieter ermöglicht wird.

Strukturveränderungen bei den Casinos Austria

Strukturveränderungen bei den Casinos Austria

Weitere Lotto-Miteigentümer verfügen über die restlichen 32 Prozent. Bei den Casinos Austria sind die Lotterien der ertragsreichste Glücksspielzweig. Hier werden jedes jahr verlässliche Einnahmen generiert. Kein Wunder also, dass die Casag hier die Eigentümerstruktur ändern möchte. Geplant ist die Einverleibung der Lotterien von Seiten der Casag zu 100 Prozent.

Was bereits feststeht ist der Einzug der Staatsholding öBB als Drittel-Eigentümerin der Casinos Austria. Weitere Einstiege in die Casag seien auch bei anderen Unternehmen im Gespräch. Die übernahme des Lotteriebereichs zu hundert Prozent wird sich nach Angaben von Experten allerdings etwas schwieriger gestalten, denn die Lotterien sind die lukrativste Beteiligung.

Bei einigen Beteiligten, wie zum Beispiel bei ORF und bei Raiffeisen, wird davon ausgegangen, dass bei einer Bereinigung der Casag-Anteil aufgestockt werden würde. Verkaufsabsichten hingegen wurden bereits von der Bank Austria geäußert worden sein. Hierfür müsste die Casag natürlich finanzielle Mittel locker machen, um die Anteile für sich beanspruchen zu können.

Lotto in Österreich sehr erfolgreich

Dass die Lotterien besonders lukrativ in Österreich sind beweisen die Einnahmen. Hier wurde erst kürzlich eine Aufstellung vorgenommen: Pro Jahr werden von Seiten der Lotterien rund 45 Millionen Rubbel- und 21 Millionen Brieflose verkauft. Jährlich gibt es rund 162 Millionen Tipps für die Euro Millionen und etwa 521 Millionen Tipps für die Lotterie "6 aus 45". Lotto spielt sogar mehr Gewinne ein als die Online Angebote, aber auch hier sind immerhin 760.000 Spieler bei der Plattform "win2day" registriert.

Online Lizenzen für Belgien

Online Lizenzen für Belgien

Beispielsweise konnte das Glücksspielunternehmen Win2Day eine Lizenz für den belgischen Markt erhalten. Die Regelungen in Belgien sind sehr streng, vor allem für die Glücksspielanbieter, die keine Lizenz für den belgischen Markt besitzen und dennoch Online Glücksspielangebote publizieren.

In Belgien gibt es harte Strafen, die auf die Anbieter warten, die ohne Genehmigung Online Glücksspiel für die belgischen Bürger anbieten. Es existiert eine Art Blacklist vor Ort, auf der sich die Unternehmen ohne Lizenz befinden, die Glücksspielangebot in Belgien vertreiben. Zu diesen Unternehmen zählen Gamebookers, SpinPalace.com, GamingClub.com, SupremePlay.com und Agrandtopeudice.com. Diese fünf Webseiten wurden erst kürzlich auf die Blacklist Belgiens gesetzt und sollen nun gesperrt werden.

Insgesamt befinden sich auf dieser Blacklist an die 50 Unternehmen. Diese 50 Unternehmen wurden von Seiten der Regierung durch einen der großen Internetprovider in Belgien gesperrt. Das klingt sehr viel doch im Vergleich mit Italien ist eine Anzahl von 50 noch sehr gering. In Italien befinden sich insgesamt an die 400 Unternehmen auf der Blacklist und wurden bereits gesperrt.

Neben der Sperrung der Webseite wurden in Belgien weitere Strafen verhängt, für Anbieter die ohne Lizenz am belgischen Glücksspielmarkt agieren. Hierzu zählt eine Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro. Diese Strafe blüht den Betreibern, die ohne Lizenz online Glücksspiel in Belgien anbieten. Doch nicht nur die Anbieter werden mit harten Strafen geahndet, auch für Spieler wurde eine Strafe verhängt, wenn diese auf illegalen Webseiten spielen. Die Höhe der Strafe liegt bei 25.000 Euro pro Person.