Casinos sind zu unbedeutend

Casinos sind zu unbedeutend

Luxus, Glanz und Ambiente sind Schlagworte, die an die Spielbanken der frühen Jahre erinnern. Doch nicht nur den Glanz haben die traditionellen Casinos in der heutigen Zeit verloren, sondern nach Angaben der Wissenschaft, sind diese Casinos in der heutigen Zeit viel zu unbedeutend.

In Nordrhein Westphalen gibt es auch heute noch vier Spielbanken. Zu diesen gehört auch das im Jahr 1976 eröffnete Casino in Aachen, welches das älteste des Landes NRW ist. Sowohl in Aachen als auch in vielen anderen Spielbanken Deutschlands ist der Besucherrückgang deutlich spürbar. Als Grund hierfür wird vor allem auch das Glücksspielangebot im Internet gesehen. Während die Regulierung in Bezug auf die landbasierten Casinos sehr genau ist, gibt es in Bezug auf das Glücksspiel im Internet eher weniger Regelungen, denn eigentlich ist das Online Glücksspiel in Deutschland illegal.

Kommen die Casinos zurück?

In vielen Casinos sollen neue Konzepte dafür sorgen, dass die Besucherzahlen wieder ansteigen. Moderner Style, tolle Lounge Atmosphäre und umfassende Showangebote sollen neben dem Glücksspiel wieder für mehr Besucher sorgen. Gleichzeitig wird auch gefordert, dass sich die Rahmenbedingungen für das staatliche Angebot ändern, damit die Spielbanken wieder bessere Chancen haben.

Glücksspiel als Heilmittel

Glücksspiel als Heilmittel

Vor allem für die Angehörigen ist das Fortschreiten der Krankheit besonders schlimm. Neusten Erkenntnissen zu Folge soll das Glücksspiel dabei helfen können, der Krankheit vorzubeugen. Glücksspiel fungiert das Glücksspiel also als Präventivmaßnahme, um sich selbst vor Alzheimer und Demenz zu schützen?

Die Erkenntnis, dass sich das Glücksspiel positiv auf die Bekämpfung von Altersdemenz auswirken kann, basiert auf einer aktuellen Studie. Bei den Forschungen untersuchten Wissenschaftler, wie das Gehirn funktioniert, während die Personen am Pokerspiel teilnehmen.

Um die Forschungen durchzuführen wurden sechs Testpersonen an einen Pokertisch gesetzt, bei zweien der Spieler handelte es sich um echte Pokerprofis, die restlichen Teilnehmer waren unerfahren. Die Tests wurden mit einem EEG durchgeführt und hierbei wurde vor allem getestet, wie die Spieler kognitiv und emotional reagierten. Gespielt wurde Texas Hold?em Poker, jeweils 40 Minuten lang, um die Tests entsprechend durchführen zu können.

Unterschied zwischen Anfängern und erfahrenen Spielern

Die Tests zeigten deutlich auf, dass beim Pokerspiel generell enorme Emotionen freigesetzt werden. Die Reaktionen der neuen Spieler unterschieden sich zudem extrem von den Reaktionen der Spieler, die bereits als Profi im Pokergeschäft tätig sind. Die Profispieler waren vollkommen ruhig, was wohl an der Tatsache festzumachen ist, dass diese die Pokersituationen bereits gewohnt sind, was wiederum dazu führte, dass die erfahrenen Spieler durchgehend sehr konzentriert am Pokertisch saßen.

Die Pokeranfänger hingegen zeigten deutliche, emotionale Reaktionen. Als Ergebnis aus diesem Test konnte festgestellt werden, dass das Pokerspielen den Menschen gut tut, da die Spieler trotz verschiedener Situationen konzentriert weiterspielen konnten, umso mehr Erfahrung sie im Vorfeld bereits am Pokertisch gesammelt hatten. Dies trainiert somit das strategische Denken der Spieler und zudem ist es ein Training für das Gehirn. Präventiv eingesetzt soll es dabei helfen, das Auftreten von Alzheimer zu verhindern oder abzuschwächen.

Würfel im Wandel der Zeit

Würfel im Wandel der Zeit

Das Glücksspielangebot insgesamt ist heute natürlich größer, die Würfelspiele sind im Vergleich zu früher in unterschiedlichsten Varianten spielbar und die Spieler können immer zwischen unzähligen Angeboten auswählen. In der Archäologie ist die Rede davon, dass die Würfelspiele bereits schon vor 5.000 Jahren vor unserer Zeit existierten. Während der Beginn der Würfelspiele wohl mit einem sechsseitigen Würfel begann, gibt es heute schon viel abstraktere Varianten. Die Beliebtheit des Würfelns im Online Casino steigt stetig, denn die traditionellen Casinos verzeichnen seit es Glücksspiel im Internet gibt weniger Besucher.

Die weit zurückreichende Geschichte des Würfelns nimmt ihren Anfang nach den Archäologen der heutigen Zeit in der Stadt "Ur", in der mögliche Beweise für Würfelspiele gefunden wurden. Die ähnlichkeit der gefundenen Accessoires mit dem Spiel Backgammon ist nicht zu übersehen, so die Experten. Die Würfel der damaligen Zeit wurden aus Knochen hergestellt und ähneln den Würfeln von heute, die eine ähnliche Farbgebung besitzen. Während auf den Würfeln der heutigen Zeit Punkte eingearbeitet sind, die den gewürfelten Wert angeben sollen, wurden in die Würfel von Früher Buchstaben oder Symbole eingeritzt.

In der Geschichte der Würfel tauchen diese erneut einige Jahrhunderte später bei den Griechen und Römern auf. Hier wurden die Würfelspiele zur Beschäftigung des Adels gespielt. Im Laufe der Jahre haben sich die Spiele jedoch auch insoweit verändert, dass diese nicht mehr von einer besonderen Standesgruppe gespielt werden. Würfelspiele spielt heute jeder Spieler. In der damaligen Zeit änderte der Adel bei den Griechen und Römern die eigenen Gewohnheiten schnell, ließ das Würfelspiel hinter sich und Konzentrierte sich auf Kartenspiele wie Poker, bei denen das Glück nicht ausschließlich dem Zufall überlassen wurde.

Die Wissenschaft macht deutlich, dass das Würfelspiel allein auf Glück beruht. Es gibt keine Art und Weise die Würfel zu halten, damit diese einen bestimmten Wert nach dem Wurf ergeben, das ist es was die Wissenschaftler immer wieder betonen. Viele Craps Spieler sind jedoch anderer Meinung und setzen bei Ihrem Spiel mit dem Glück auf die eigene Geschicklichkeit.

Spanische Studie bringt verblüffende Erkenntnisse

Eine aktuelle Untersuchung von Wissenschaftlern des Instituts für Politik und Regierungsführung in Spanien beweist, dass in Online Casinos viel mehr Geld verprasst wird als in den Casinos in der wirklichen Welt.

Dieser Umstand könnte der Diskussion um das Glücksspiel neue Munition liefern. Die Resultate weisen darauf hin, dass Spieler eine Menge mehr Zaster in den virtuellen Casinos lassen.

Dies liegt wohl daran, dass sie das Geld, dass sie im Internet verzocken, nicht in den Händen halten. ähnliche Kritik wurde schon in Bezug auf die EC- und Kreditkarten geäußert.

Im Kontrast dazu sind Spieler in traditionellen Casinos in der Lage, nachzuvollziehen, wie das Geld, dass sie haben, weniger oder mehr wird. Die Jetons und das Kleingeld für Automaten oder Wetten an den Tischen sind klar ersichtlich und wirklich.

Eine gesetzte Wette im World Wide Web ist der Verwendung einer Kreditkarte ähnlich, da man Geld ohne Bargeld ausgibt. Im Rahmen der Studie wurde 1.000 Spieler in virtuellen Casinos interviewt.

Die Ergebnisse weisen klar darauf hin, dass zahlreiche Spieler im Netz selten die Geldsumme im Hinterkopf haben, die sie in diesen Casinos lassen.

Manche Spieler waren davon überzeugt, dass sie nur 10 Dollar ausgegeben hatten, obwohl es doppelt soviel war. Diese Suggestion ist bei Spielern im Internet sehr häufig.