Kein Zusammenschluss von William Hill und 888 Holdings

Kein Zusammenschluss von William Hill und 888 Holdings

Die Rank Group und 888 Holdings haben bereits im Juli Interesse an William Hill bekundet. William Hill zählt hinter der Fusion zwischen Gala Coral und Ladbrokes zu den besten Anbietern in Groß Britannien.

Der zweitgrößte britische Buchmacher weckt durch den Erfolg natürlich Interesse bei anderen Anbietern, wie in diesem Fall bei 888 Holdings. Auch die 888 Holdings haben einiges zu bieten: das Geschäft mit dem beliebten Online Casino läuft bestens und zudem betreibt 888 den zweitgrößten Poker Room im World Wide Web. Trotz des Erfolgs auf beiden Seiten sehen die Unternehmer von William Hill bisher noch keinen Vorteil in einem Zusammenschluss mit 888.

Zurückweisung durch William Hill

Das Angebot von 888 Holdings beinhaltete folgendes:

– 199 Pence sowie 0,725 Aktien als erstes Angebot

– William Hill empfindet das Angebot als zu niedrig

– 199 Pence sowie 0,86 Aktien als zweites Angebot

– William Hill hätte somit 48,8 Prozent anstelle von 44,6 Prozent der neuen Firma gehalten

– Einsparung der Kosten würden geschätzt bei 100 Millionen Pfund liegen

Beide Angebote wurden bereits durch William Hill abgewiesen. Nach Aussage von den Unternehmern würde durch einen Zusammenschluss kein eindeutiger Vorteil für das Unternehmen entstehen, wodurch das Angebot nicht interessant genug sei. Der Deal gilt als gescheitert, wenn 888 sich dagegen entscheidet, bei dem zweiten Angebot noch einmal nachzulegen.

Neue Definition des Stakings

Neue Definition des Stakings

Am kommenden Freitag wird die Seite im World Wide Web für die Kunden erreichbar sein und hier können sich die Pokerfans selbst davon überzeugen, was die Seite zu bieten hat und ob das Staking nicht vielleicht doch zu früh negativ verurteilt wurde.

Die interessierten Spieler sollen auf der Webseite gleich am Anfang schon von dem bekannten Autor von "Mental Game of Poker", Jared Tandler, begrüßt, der als Pokercouch für die "Online Master Class" zur Verfügung stehen wird. Für die Poker-Community ist Staking, wenn auch teilweise verachtet, ein wichtiger Bestandteil und durch "Stake me to play" soll ein völlig neues und rein positives Licht auf diesen Bereich des Pokerns geworfen werden.

Wenn auch Staking Seiten im Internet nicht neu sind, so soll durch "Stake me to play" online eine neue Definition des Stakings zur Verfügung gestellt werden. Die Initiatoren planen ein festes Einkommen für die Stakes festzulegen und "one-and-one-Coachings" einzuführen. Die Coachings sollen vor Ort im eigenen Büro genutzt werden und auch ist es geplant, besondere Boni einzuführen, wie Las Vegas Reisen oder einen Firmen BMW.

Die Vorstellung der Plattform erfolgt bei einem großen Event im Aspers Casino. Gleichzeitig soll hier auch der "Poker-Hub" vorgestellt werden. Hierbei handelt es sich um ein großes Büro, in dem Spielmöglichkeiten wie Billard und Poker zur Verfügung gestellt werden ebenso wie Entspannungsmöglichkeiten und einen "grinding room" zum direkten Online Spielen.

Übernahme von Paysafe durch Skrill

Übernahme von Paysafe durch Skrill

Die Plattform trug vor einiger Zeit noch den Namen Moneybookers, unter welchem die Plattform sicherlich bei den meisten Spielern bekannt und beliebt ist. Skrill macht derzeit von sich reden, da Skrill Holdings Limited die Wertkarten AG Paysafecard.com übernommen hat. Die Paysafecard ist eine Guthabenkarte, die in vielen Geschäften gekauft werden kann.

Während über die Skrill Plattform bisher über den Digital Wallet Service in den Online Casinos bezahlt werden konnte, so ist durch die Übernahme nun eine weitere Option für die Kunden hinzugekommen. Skrill bietet von nun an auch die Prepaid Lösung in dem eigenen Portfolio an. Die Übernahme ist eine Besonderheit in der Geschichte des Unternehmens, denn mit dem Kauf von paysafecard.com wurden auch die Mitarbeiter des Unternehmens direkt übernommen. Der Hauptsitz wird nun in Wien eingerichtet, wo die Mitarbeiter in Bälde willkommen geheißen werden sollen.

Besonders für Skrill, unter Leitung des CEO Siegfried Heimgartner, bedeutet die Übernahme eine positive Errungenschaft. Das Unternehmen erhofft sich, dadurch einen Kundenzuwachs herbeiführen können, sowohl auf der Seite der Händler als auch auf der Seite der Kunden. Skrill sichert damit die eigene Marktposition, durch einen höheren Anteil der Marktanteile. Auch für paysafe wird dieser Schritt mit höchster Wahrscheinlichkeit ein großes Wachstum bedeuten und das Angebot in der Welt zunehmend bekannter machen.

Mit der Playsafecard haben die Kunden eine ganz neue Möglichkeit, die besonders für Kunden interessant sein wird, die Geschäfte im Internet abwickeln wollen, hierzu jedoch keine Kreditkarte und kein Bankkonto besitzen oder dieses nicht für die Geschäfte im Internet verwenden wollen. Mit der Guthabenkarte kauft der Kunde sich einen Anteil an digitalem Geld, welches dann zum Spielen im Internet aber auch für andere Geschäfte im World Wide Web verwendet werden kann.

Das Aus für die Purple Lounge

Das Aus für die Purple Lounge

Die Media Corp., die Muttergesellschaft der Purple Lounge, kündigte an, dass die Webseite für die Betreiber zu kostenintensiv wurde und daher online nicht mehr haltbar sei. Die Kunden bangen nun um ihr Geld, da nicht sicher ist, was im weiteren Verlauf passieren wird und ob die Spieler ihre Auszahlungen erhalten werden.

Besonders für die Spieler, aber mit Sicherheit auch für die Betreiber, ist die Abschaltung der Webseite Purple Lounge eine Katastrophe.

Das Online Casino mit integriertem Pokerraum ist im World Wide Web nicht mehr verfügbar und wie es aussieht, wird es das auch in Zukunft nicht mehr sein. Die Media Corp. Muttergesellschaft gibt in dem offiziellen Statement weiterhin an, dass die Webseite finanziell nicht mehr tragbar sei und vorab hohe Investitionen getätigt worden seien, die mit einem hohen Risiko verbunden gewesen wären.

Das Risiko scheint zu hoch gewesen und die Verluste nicht mehr tragbar, aus diesem Grund mussten die Betreiber sich zur Abschaltung der Webseite entscheiden. Das Unternehmen Purple Lounge hatte von den hohen Investitionen lediglich nur noch einen Restbetrag in Höhe von einer halben Million Pfund zur Verfügung, der stetig sank und daher musste an dieser Stelle gehandelt werden, so Sprecher der Muttergesellschaft.

Die Media Corp scheint derzeit sehr aktiv zu sein, denn sowohl die Geschäftsführung der Purple Lounge wurde ausgetauscht, als auch der Verkauf einiger Projekte in Angriff genommen. Gleichzeitig sei das Unternehmen dabei in dem Bereich Sportwetten zu expandieren, so die neusten Meldungen. Das Unternehmen schreibe weiterhin Verluste, im sechsstelligen Bereich. Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen Pleite gehen wird, wenn die Tendenz in diese Richtung weitergeht.

Durch die Schließung der Purple Lounge befinden sich die Gelder der Spieler derzeit in einem eingefrorenen Zustand. Die Situation erinnert an den Black Friday in Amerika und die Situation rund um das Unternehmen Full Tilt.

Das Unternehmen ging pleite und die Regierung untersagte jegliche Hilfe im Bereich der Rückzahlungen an die Spieler.

Ob die Situation rund um die Purple Lounge auf diese Art und Weise ablaufen wird, ist noch ungewiss. Bisher wurde von Seiten des Unternehmens Media Corp. kein weiteres Kommentar zu diesem Thema abgegeben und die Spieler befinden sich weiterhin im Ungewissen.

Glücksspiel und die davon ausgehende Suchtgefahr

Glücksspiel und die davon ausgehende Suchtgefahr

Doch es gibt auch eine andere Seite und zwar die Gefahr der Spielsucht. In der Vergangenheit wurde ein Anstieg der Spielsucht festgestellt und in den entsprechenden Behandlungsstellen wurden vermehrt Spieler bemerkt, die vor Ort nach Hilfe suchen. Die Spielsüchtigen sehen alleine keinen Ausweg mehr und suchen deshalb Rat und Hilfe bei entsprechenden Einrichtungen.

Die Spielsüchtigen verfallen der Sucht bei Angeboten jeglicher Art. Sowohl im Bereich der Spielhallen, als auch in den Spielbanken und vermehrt in den Online Casinos des World Wide Webs. Besonders im Internet blinkt die Werbung auf und die Spieler werden von Angeboten angelockt, die das schnelle Geld versprechen, ohne dass viel Aufwand betrieben werden muss.

Den Spielern ist hierbei jedoch meist nicht bewusst, dass die entsprechenden Online Casinos sich natürlich auch zu schützen wissen und es für die Betreiber Möglichkeiten gibt, große Verluste zu verhindern.

Dies gilt jedoch meist nicht für die Spieler, denn wenn diese erst einmal angefangen haben und immer weiter spielen, um den großen Gewinn endlich abzusahnen, spätestens dann ist dies der Beginn einer ernst zu nehmenden Spielsucht. Insbesondere Jugendliche sind gerade im Online Bereich besonders gefährdet und es ist schwer hier den entsprechenden Jugendschutz gewährleisten zu können.

Es gibt natürlich auch Spieler, die dem Glücksspiel nur der Unterhaltung wegen nachgehen und denen ein geringer Geldverlust nicht schadet. Doch dann gibt es eben auch die Spieler, die es nicht der Unterhaltung wegen machen, sondern mit jedem Spiel denken, dem großen Geld immer näher zu kommen und dadurch auch immer mehr Eigenkapital in das Glücksspiel investieren. Manchmal führt diese Spielsucht bei den Betroffenen zum Verlust des gesamten Geldes und manchmal sogar zum kompletten Existenzverlust.

Für die Spielsüchtigen gibt es die Möglichkeit, sich in entsprechenden Einrichtungen Hilfe zu suchen. In solchen Einrichtungen wird besonders viel Wert auf Suchtprävention, Aufklärung und Beratung gelegt. Diese Einrichtungen finanzieren sich selbst und erhalten zusätzlich finanzielle Unterstützung von der Stadt.

In den Einrichtungen, in denen den Spielsüchtigen geholfen wird, wird der Fokus auf das Online Glücksspiel gelegt. Oft beginnt die Spielsucht bereits mit einer vorangestellten Sucht nach der Nutzung des Computers. Oft leidet das soziale Umfeld der süchtigen Personen darunter, dass die Personen sich von ihrem Umfeld abkapseln, weil sie sich lieber mit dem Computer beschäftigen.

In solchen Fällen beschäftigen sich die betroffenen Personen schnell mit dem Glücksspiel und die Gefahr besteht, dass sie schnell der Spielsucht verfallen. Wer dem Glücksspiel nachgehen möchte, sollte sich vorab ausführlich über die positiven und negativen Seiten und vor allem auch die Gefahren beim Glücksspiel informieren und erst dann eine Entscheidung treffen.

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