Dank Twitter zum WSOP Main Event

Dank Twitter zum WSOP Main Event

Dieser Betrag ist für viele Spieler nicht so einfach aufzutreiben, wodurch viele bekannte Pokerstars sich von verschiedenen Institutionen sponsorn lassen. Auch Promis nehmen gerne an diesem Event teil. Einer der erfolgreichsten Promis beim WSOP Main Event ist der Schauspieler Kevin Pollak, der aus Filmen wie "Eine Frage der Ehre" und "Casino" bekannt ist. Der Schauspieler hatte das erste Mal bei der WSOP im Jahr 2012 mit seinem Können am Pokertisch überzeugt und ging als bester Promi bei diesem Turnier in die Geschichte ein. In diesem Jahr belegte er beim Main Event den 134ten Platz und schied erst am fünften Tag aus. Auch in den Jahren danach, wollte der Schauspieler an den Pokertischen der WSOP glänzen.

Die Teilnahme an dem WSOP Main Event ist jedoch auch für Schauspieler wie Pollak nicht leicht zu finanzieren, denn das Buy-In in Höhe von 10.000 Dollar ist gar nicht so einfach auszutreiben. In den vergangenen Jahren konnte Pollak sich über einen Sponsoringvertrag mit Hollywood Poker freuen, denn hierdurch hatte der Star die Möglichkeit, jährlich am Main Event teilzunehmen. Da dieser Vertrag nun jedoch ausgelaufen war, musste sich der Schauspieler für dieses Jahr um einen neuen Sponsor kümmern. Fast hätte Pollak nicht an dem Turnier teilnehmen können, denn kurz vor Start des Main Events hatte Pollak noch keinen neuen Sponsor gefunden. Dank Twitter jedoch konnte Pollak sich noch in letzter Minute für das Turnier anmelden.

Der Schauspieler Pollak hatte kurz vor der Veranstaltung, dem Main Event der WSOP, über seinen Twitter-Account eine Eilmeldung gepostet, in der er bekannt machte, dass er keinen Sponsor mehr für das Turnier habe und auf der Suche nach einem Neuen sei. Auf diesen Aufruf bekam der Star genau eine Antwort von Chuck Fried, dem Präsidenten des Unternehmens TxMQ. aus Buffalo, New York.

Am Telefon konnten die beiden Männer sich schnell einig werden, was letztendlich der Grund dafür war, dass Pollak nun kurzfristig doch noch zum Main Event antreten konnte. Schon am ersten Tag kündigte Pollak über Twitter seinen Dank an, dafür dass Fried mit seinem Unternehmen den Turnierantritt des Stars ermöglichte. Auch ließ Pollak über Twitter den Sponsor sowie die Fans nicht im Dunkeln tappen, sondern meldete direkt den ersten Erfolg, dass er für den zweiten Tag des Main Events qualifiziert ist.

Pokerelite spielt in Macau

Pokerelite spielt in Macau

In Amerika hatte die Pokerkarriere so richtig begonnen und die Pokerelite spielte vorrangig in der Glücksspielmetropole Las Vegas und in Atlantic City. Doch auf diese zwei Orte beschränken sich die Pokerprofis heute nicht mehr. Einer der beliebtesten Orte für die Pokerelite ist heute die Glücksspielinsel Macau, wo Poker im Laufe der Jahre einen besonders hohen Stellenwert bekommen hat.

Auch der aktuelle WSOP Main Event Gewinner Greg Merson unternahm bereits einen Trip nach Macau und konnte das Glücksspiel vor Ort in vollen Zügen miterleben. Die Pokerturniere werden in den öffentlichen Casinos ausgetragen und dennoch wurde Merson dazu angehalten, nicht über die Pokerspiele vor Ort zu berichten. Dieser Aufforderung kam der Spieler jedoch nicht nach und schrieb in seinem Blog, dass er das Pokern in Macau nur empfehlen kann.

Er untermauert die eigene Einstellung, dass das gleiche Recht für alle bestehen sollte und nicht unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit gehalten werden dürfe. Weiterhin gibt er an, dass dies darauf hinweise, dass die großen Haie vor Ort sich gerne auf die vereinzelten, kleinen Fische stürzen wollen. Durch die Publikation in seinem Blog meint Merson jedoch, dass sich auch bald andere Spieler ein Beispiel an ihm nehmen und das Pokervergnügen vor Ort ausprobieren werden.

Merson selbst konnte sich in Macau an den Pokertischen, trotz weniger Erfahrung im Bereich der High Stakes, an einigen Stellen durchsetzen. So kommt es dazu, dass der Pokerspieler Geld mit nach Hause nehmen konnte. Daher empfiehlt der Profispieler auch anderen Gamern sich das Geld in Macau zu holen. Er selbst gibt an, dass er noch in diesem Jahr ein zweites Jahr nach Macau fliegen möchte, um den Pokervergnügen auf der Glücksspielinsel nachzugehen.