Mehr Sicherheit bei Zahlungen in Online Casinos

Mehr Sicherheit bei Zahlungen in Online Casinos

Während in den meisten Online Casinos noch die bekannten Methoden wie Überweisung und Kreditkarte möglich sind, so werden diese jedoch heute kaum noch genutzt, zum einen weil die Gelder damit nicht so schnell transferiert werden können und zum anderen, weil es bereits sicherere Zahlungsmethoden gibt.

Zu den modernen Zahlungsmethoden zählen Bitcoins, eine digitale Währung, die immer häufiger in Online Casinos angeboten wird.

Was sind Bitcoins und was können sie?

– digitale Währung

– höhere Sicherheit bei den Transaktionen

– die Ersatzwährung ist anonym

– Benutzerfreundlichkeit

– Bequemlichkeit

– länderübergreifend einsetzbar

Neben Bitcoins gibt es verschiedene andere virtuelle Währungen, zu denen Namecoin, Muchsel, Litecoin, Monero oder Reddcoin gehören. Der Wert solcher Währungen ist ähnlich wie bei anderen Währungen nicht gleichbleibend, sondern richtet sich nach Angebot und Nachfrage auf dem Markt. Mit den Bitcoins ist der Geldtransfer zwischen den Spielern und den Online Casinos jederzeit ganz einfach möglich.

In manchen Fällen erheben die Online Casinos eine Gebühr, wenn die Beträge der Bitcoins eine bestimmte Summe überschreiten. Die Bitcoins gelten als eine der sichersten Währungen, die im Bereich des Online Glücksspiels in der heutigen Zeit genutzt werden können.

Bad Wiessee als Gewinner?

Bad Wiessee als Gewinner?

Er scheint überzeugt davon, dass sich die Kommune gegen die Nachbar-Kommunen durchsetzen wird. In der Vergangenheit hatten die Kommunen Tegernsee, Rottach-Egern, Kreuth und Gmund gleichlautende Klagen gegen den Freistaat Bayern eingereicht. Die Klage erfolgte deshalb, weil das Finanzamt München einen Bescheid herausgegeben hatte, nachdem die Gemeinden keine Spielbankenabgabe erhalten sollen.

Der Bad Wiesseer Bürgermeister hofft nun, dass die Kommune keine Spielbankenabgabe zahlen muss. Darüber hinaus fordert er weiterhin dass die Nachbargemeinden zur Kasse gebeten werden. Diese hatten sich im Jahr 2005 nicht an dem 28 Millionen Euro teuren Bau der Bad Wiesseer Spielbank beteiligt. Nun fordert Höß nachträglich eine finanzielle Beteiligung der Kommunen, während dieser Zeit wurden die Zahlungen der Spielbankenabgabe von Seiten Bad Wiessees eingestellt.

Spannende Entscheidung

Es bleibt vorerst weiterhin spannend. Der Rechtsstreit zwischen Bad Wiessee und den Nachbar-Kommunen zieht sich bereits seit dem Jahr 2014. Aktuell liegt die Entscheidung offensichtlich noch nicht so klar auf der Hand, auch wenn der Bad Wiesseer Bürgermeister von der Richtigkeit der eigenen Entscheidungen überzeugt scheint. Die Nachbar-Kommunen fordern dennoch weiterhin das Geld ein, welches ihnen durch die Nicht-Zahlung der Spielbankenabgabe Bad Wiessee entgangen ist. Hierbei ist die Rede von einigen Tausend Euro, die jeder Nachbargemeinde zustehen würden. Im Jahr 2015 hat die Gemeinde Bad Wiessee eine Spielbankenabgabe in Höhe von drei Millionen Euro erhalten. Normalerweise wäre diese mit den Nachbar-Kommunen geteilt worden, nicht so in diesem Fall. Es bleibt spannend welche Entscheidung in diesem Rechtsstreit in Zukunft fallen wird.

Casino Betreiber Las Vegas entscheidet sich für Bitcoin

Casino Betreiber Las Vegas entscheidet sich für Bitcoin

Die Umsatzzahlen der beiden Komplexe stiegen direkt in die Höhe und so zeigt dies dem CEO der beiden Hotels, Derek Stevens, dass in dieser Sache die richtige Entscheidung getroffen wurde.

In den beiden Hotels D Las Vegas Casino Hotel und Golden Gate Hotel & Casino werden seit Januar 2014 Bitcoins akzeptiert. Von den beiden Hotels generiert das D Las Vegas die meisten Bitcoin Zahlungen. Stevens macht deutlich, dass die Tatsache, dass sich die Hotelkomplexe im Technologiezentrum von Las Vegas befinden, Grund genug dafür war, Bitcoin als Zahlungsmethode einzuführen und dies scheint bereits jetzt betrachtet genau die richtige Entscheidung gewesen zu sein.

Restaurant mit Zahlungen in Bitcoins

Doch nicht nur in den Casinos werden die Zahlungen mit Bitcoin genutzt, vor allem in dem hoteleigene "Low-Cost" Restaurant American Coney Island konnte seit der Einführung der digitalen Währung ein starker Umsatzanstieg verbucht werden. Auch in den beiden anderen Restaurants, dem Joe Vicaris Andiamo Italian Steakhouse und dem the D Grill werden die Bitcoins genutzt, aber bei weitem nicht so viel wie in dem "Low Cost" Restaurant, in dem die Besucher amerikanische Spezialitäten serviert bekommen.

Der CEO geht davon aus, dass die Besucher die Bitcoins vor allem dann nutzen, wenn nur kleine Beträge gezahlt werden müssen. Aktuell scheint die Bitcoin-Community in Las vegas stark zu wachsen, für die beiden Hotel und Casino-Komplexe also genau der richtige Zeitpunkt, um sich die digitale Währung in die eigenen Häuser zu holen.

Keine Gnade für Finanzdienstleister Rubin

Keine Gnade für Finanzdienstleister Rubin

Nun folgt ein weiterer Richterspruch und zwar gegen Herrn Rubin. Er war Dienstleister im Finanzbereich und erledigte Zahlungen für die Betreiber "Full Tilt" und "PokerStars". Er war dabei den Portalen behilflich, finanzielle Mittel amerikanischer Nutzer ins Ausland zu überweisen.

Dieses floss so an den amerikanischen Behörden vorbei. Informationen einer Nachrichtenagentur zufolge hatte der Richter mit Herrn Rubin wenig Mitleid, anders als bei Herrn Beckley, obwohl er sich schuldig bekannte. Der Richter nannte ihn einen Hochstapler und Betrüger, der nicht belehrbar ist.

Somit muss er mittels einer lange dauernden Gefängnisstrafe unschädlich gemacht werden, nur so ist die Allgemeinheit vor ihm sicher. Die mitleidlosen Kommentare des Richters waren ebenso überraschend wie sein Urteil, das ebenfalls wenig mild ausfiel, wenn man das Urteil des ersten Herrn betrachtet.

Für den zweiten Herrn wurden ein bis anderthalb Jahre Gefängnis verlangt. Er wurde in diesem Jahr in Guatemala festgenommen und seine Strafe kann, wenn eine gute Führung vorliegt, auf zweieinhalb Jahre beschränkt werden.

Das Gericht urteilte auch, dass der zweite Herr, wenn seine Haft beendet ist, aufgrund des "Schwarzen Freitags" keine Dienstleistungen in der Finanzbranche mehr anbieten und dort auch nicht mehr tätig sein kann.

Zeugenliste für die Glücksspielaffäre beschlossen

Zeugenliste für die Glücksspielaffäre beschlossen

Zum Untersuchungsgegenstand wurde nun vonseiten des Korruptions-U-Ausschusses die Zeugenliste beschlossen. Der bekannteste Teilnehmer auf der Zeugenliste ist Karl-Heinz Grassar, der BZö-Mandatar.

Da sich bei dem Untersuchungsgegenstand Glücksspiel um die Lockerung des Monopols während Grassers Amtszeit handelt, ist die Ladung von Seiten des U-Ausschusses kaum verwunderlich. Einen wichtigen Punkt stellen die politischen Interventionen und Zahlungen durch Glücksspielunternehmen dar.

Der Beginn der Befragungen der Zeugen wurde nun für den 27. Juni festgelegt. Unter Anderem werden auch Ex-Telekom-Festnetzvorstand Fischer, Novomatic-Chef Wohlfahrt und der Lobbyist Peter Hochegger daran teilnehmen. Vor den Ausschuss werden außerdem Walter Meischberger, Lotterien-Vorstand Stickler und Ex-Casinos-Chef Wallner treten.

Es sollten ursprünglich weitere Personen vor den Ausschuss treten, unter Anderem wollten die Grünen auch Westenthaler und den ÖVP-Abgeordneten in den Ausschuss bitten. Die ÖVP hat es sich jedoch zum Prinzip gemacht, dass keine aktiven Abgeordneten vor den Ausschuss geladen werden sollen.

Mit der Zeugenliste sind aus diesem Grund viele Seiten nicht einverstanden. Moser übte barsche Kritik an der Vorgehensweise, denn er stufte die Liste sogar als lächerlich ein. Einige der nicht geladenen Personen, wie beispielsweise Westenthaler, seien laut Moser Schlüsselpersonen in der Glücksspielaffäre. Vorwürfe dieser Art, in Bezug auf Vertuschung, wurden jedoch von Seiten der öVP und der BZö zurückgewiesen.