Bitcoins rücken weiter in den Mainstream

Bitcoins rücken weiter in den Mainstream


Fakten zu den Bitcoins:

– Bitcoins sind ein Zahlungsmittel

– mit Bitcoins wird ausschließlich im Internet gehandelt

– völlig unabhängig von Zentralbanken

– für Händler und Kunden ist das digitale Zahlverfahren sehr attraktiv

– Transaktionsgebühren sind sehr niedrig

– Zahlverfahren ist zudem verschlüsselt, daher auch der Name Kryptowährung

Interesse an Bitcoin-Währung wird angeheizt

Die Bitcoins sind im Laufe der letzten Jahre und Monate immer bekannter geworden. Immerhin mehr als 36 Prozent der Deutschen wissen heute was Bitcoins sind. Auch in Groß Britannien werden die Bitcoins nun bekannter werden, denn die Glücksspielbehörde hat nun bekannt gegeben, dass lizenzierte Glücksspielanbieter bereits ab dem 31. Oktober 2016 Bitcoins und vergleichbare Währungen annehmen und auszahlen dürfen. Gleichzeitig verpflichten die Anbieter sich auch dazu, effektive Maßnahmen gegen Geldwäsche und Betrug vorzunehmen.

Glücksspiel und Soziales schließen sich nicht aus

Der Begriff des "Sozialen Spiels" ist längst nicht mehr ein Modewort.

Mehr und mehr Leuten scheint es zu gefallen, auf der "Facebook"-Seite, die Spiele zu nutzen, zu denen unter anderem "Farmville", "MafiaWars" und Poker aus der "Zynga"-Fabrik gehören. Das Besondere ist zum Einen, dass das Spiel hier keinen Cent kostet und kleine Mengen an elektronischen Zahlungsmitteln für neue Sachen ausgegeben werden.

Neben den üblichen Verdächtigen scheinen sich nun auch neue Tendenzen anzubahnen. Das Glücksspiel auf diesen Plattformen erfreut sich immer größerer Nachfrage und zahlreiche Betreiber stellen viele Formen des Glücksspiels wie Automaten, Wetten und Poker auf der Seite bereit.

Bei anderen Spielformen wird hier das virtuelle Zahlungsmittel benutzt und bei dieser Art des Spiels werden echte Zahlungsmittel für die Seiten-Credits genutzt. Diese sind dann für den Spieler als virtuelle Jetons zu nutzen. Bei diesem Glücksspiel auf dieser Seite gibt es nicht wirklich etwas zu holen, da man, wenn man das elektronische Geld mit Erfolg einsetzt, dieses nicht in echtes Geld umwandeln kann.

Trotzdem haben die Spiele auf der Seite eine Menge Besucher, denn das soziale Flair ist ihnen offenbar sehr wichtig, wichtiger als das Spiel um richtiges Geld und den möglichen Gewinn.

Die einzige Chance auf einer solchen Plattform Glücksspiel bereitzuhalten, besteht hier. Hier gibt es nichts zu holen, sodass die Spiele auf dieser Seite keinen Glücksspielcharakter haben, was ihnen einen rechtlichen Status verleiht.

Die Betreiber der Glücksspiele haben diese Tendenz im Auge, als Folge dessen haben sich zahlreiche Betreiber das Ziel gesetzt, die Menschen auf "Facebook" mit ihrem Angebot anzuziehen.

Neue Währung für Online Casinos in der Kritik

Man dachte darüber nach, den Online Casinos eine neue Währung zu geben, diese nennt sich "BitCoin".

Dieser Plan war von großer Bedeutung, besonders in Bezug auf die überweisungen in den virtuellen Spielstätten, aber nun gerät auch dieser ins Wanken. Hacker haben es geschafft, dieses System zu knacken und den Account eines Nutzers leer zu räumen, dieser war wohl nicht ausreichend gesichert.

Die neue Währung stammt ursprünglich aus Japan, man wollte ein besonderes Zahlungsmittel etablieren, mit der man an jedem Ort einkaufen kann, ohne auf die entsprechenden Währungen angewiesen zu sein, dieses Prinzip trifft auch auf die Online Casinos zu.

Sie stößt Statistiken zufolge auf gute Resonanz, da aktuell "BitCoin" in der Größenordnung von etwa 50 Millionen Dollar im Umlauf sind. Doch diese Währung kommt nicht überall gut an. Kritiker sagen, dass es hier auch möglich sei, gesetzliche Vorgaben zu umschiffen.

Nutzt jemand diese Währung für Überweisungen, kann man kaum noch ermitteln, wer die betreffende Person ist. Menschen mit kriminellen Energien wird damit Tür und Tor geöffnet und der Handel mit Waffen und Drogen könnte noch begünstigt werden. Manche sind der Ansicht, dass mit diesem Plan Regierungen abgesetzt werden können und die Wirtschaft der Welt ins Wanken gerät.

Aber es stellt sich auch die Frage, ob diese Währung dem Staat und den Geldinstituten nicht mehr Autonomie verleiht. Auch die CIA zeigt Interesse für die "BitCoin" und beschert so Manchem viel Geld. Die Währung stammt von der "Open Source"- Bewegung und die Kryptografie wurde dafür verwendet, um diese zu schaffen.

Es wird vermutet, dass sie durch jede Zahl teilbar ist, nicht manipuliert werden kann, geheim und nicht nachzuvollziehen ist. Dies ist ein vielfältiges System, das für den Nichtfachmann ein Buch mit sieben Siegeln ist.

Seit 2009 bemühen sich viele Hacker, ein Schlupfloch auszumachen, und dieses Vorhaben ist offensichtlich geglückt. Das Ergebnis? Das komplette System wird nun angezweifelt. Doch die Währungsmenge, die aktuell genutzt wird, ist noch nicht allzu groß, deswegen sind kriminelle Handlungen noch nicht so uneingeschränkt möglich.

Aber das Risiko ist nach wie vor vorhanden, dieses muss erkannt werden, erst dann kann dieses System ausgedehnt werden.