Erster Jackpotgewinn in Pfäffikon-Zürichsee im Januar

Erster Jackpotgewinn in Pfäffikon-Zürichsee im Januar

Die Dame aus Zug hatte im Casino entschieden an einem Spielautomaten zu zocken. Offensichtlich hatte die Spielerin sich damit genau richtig entschieden, denn im Laufe des Abends knackte sie den Diamant-Jackpot und gewann eine Summe in Höhe von 111 915 Franken. Der Maximalgewinn des Jackpots beträgt an diesem Spielautomaten 133 333 Franken.

Wer den Jackpot knackt entscheidet der Zufallsgenerator. Offensichtlich haben es Glück und Zufall an diesem Abend gut mit der Dame gemeint, denn diese konnte das Swiss Casino Pfäffikon-Zürichsee mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht und einem stattlichen Scheck verlassen. Somit feiert das Swiss Casino Pfäffikon-Zürichsee den ersten großen Jackpotgewinn in diesem Jahr und das bereits im Januar.

Gewinnübergabe in Pfäffikon-Zürichsee

Nachdem die Spielerin begriffen hatte, dass sie den Jackpot an dem Spielautomaten geknackt hat, überreichte der Direktor der Spielbank, Daniel Vogt, der Spielerin den Gewinncheck. In dem anschließenden Interview wollte die Spielerin zwar nicht verraten, wozu sie das Geld nutzen würde, doch das Glück war ihr förmlich anzusehen. Die Spielerin bedankte sich bei dem Direktor und den Mitarbeitern und gab ein großzügiges Trinkgeld. Nachdem sie den Scheck mit dem Jackpotgewinn in der Hand hielt, spielte sich nicht weiter und verließ glücklich das Casino.

Wenn der Gewinn vom Zufall abhängt

Wenn der Gewinn vom Zufall abhängt

Es gibt Spiele, bei denen Gewinn oder Verlust ausschließlich vom Zufall abhängen, wie zum Beispiel Roulette oder Craps. Bei anderen Spielen zum Beispiel, wie beim Poker oder BlackJack, spielen das Können der Spieler und die Entscheidungen eine größere Rolle. über Glücksspiele wird bereits seit Anbeginn der Zeit diskutiert. Früher waren Glücksspiele generell verboten, im 19. Jahrhundert jedoch entschieden einige europäische Staaten bestimmte Glücksspiele zu erlauben. Hier erlebten die Spielbanken ihren ersten großen Boom. Nachdem in Deutschland alle Spielbanken im Jahr 1872 geschlossen werden mussten, durften diese 1933 unter den Nationalsozialisten wieder eröffnen.

Das legale Angebot von Glücksspiel in Deutschland erfolgt vorrangig in Spielbanken. Auch in Gaststätten und Spielhallen wird das Glücksspiel angeboten. Beim Glücksspiel soll es den Spielern in erster Linie um das Vergnügen gehen, nicht jedoch um einen Gelderwerb. Viele Spieler jedoch unterliegen der Spielsucht, da sie das schnelle Geld beim Glücksspiel wittern. Es gibt verschiedene Glücksspielarten. So kann generell zwischen dem großen und dem kleinen Glücksspiel unterschieden werden. Darüber hinaus gelten Lotto und Sportwetten auch als Glücksspiele. In der heutigen Zeit erfreut sich das Online Glücksspiel immer größerer Beliebtheit, auch wenn dies beispielsweise in den USA und auch in Deutschland eigentlich verboten ist.

Das Glücksspiel kann für viele Menschen eine große Gefahr darstellen. Dort wo es Glücksspiel gibt ist die Spielsucht auch immer ein Thema. Die Spielsucht wird oft nicht sofort erkannt, kann für die Spieler jedoch weitreichende Folgen haben. So verlieren die Spieler nach und nach nicht nur ihr Vermögen, sondern distanzieren sich oftmals von Familie und Freunden, verlieren ihren Arbeitsplatz und teilweise die ganze Existenz. In einigen Fällen führte die Spielsucht zu kriminellen Handlungen oder sogar zum Selbstmord der Betroffenen.

Anklage wegen Pokerbetrug

Anklage wegen Pokerbetrug

Dies versuchen viele der Spieler eben auch durch schummeln und Betrug zu erreichen. In dem aktuellen Fall betrifft es den Bay101 Club in San Jose, wo zwei US-Amerikaner bei einer Pokerpartie durch Kartentausch betrogen haben sollen.

Die beiden Männer, Kalid und Sudarsan Srinivasan, wurden verhaftet und sollen sich in naher Zukunft vor gericht verantworten. Die zwei als Trickbetrüger bezeichneten Männer wurden nun angeklagt. Bei einem Pokerspiel sollen beide Karten getauscht haben, nachdem einer der Spieler bereits gefoldet hatte. So versuchten beide Spieler sich offensichtlich den Pot zu sichern.

Das Videomaterial zeigte auf, dass der Kartentausch zwischen den Spielern stattgefunden hatte. Diese Vorgehensweise gilt als Betrug. Die Sicherheitsleute wurden jedoch direkt darauf aufmerksam und kamen an den Tisch, wo die Hand des Spielers, der sich noch im Spiel befand, für tot erklärt wurde. Direkt vor Ort wurden die beiden Betrüger festgenommen.

Sowohl die zwei Verdächtigen als auch die Mitspieler wurden befragt. Die Aussagen schienen sehr verworren. Die Verdächtigen schoben teilweise die Aktion auf den eigenen, angetrunkenen Zustand. Der Betrug sei nicht geplant gewesen, sondern durch Zufall passiert. Nach Aussage der Verdächtigen haben beide Männer sich zuvor nicht einmal gekannt.

Der Spieler habe wohl gemerkt, dass sein Blatt sich verändert habe, aber anstelle dies anzuzeigen wurde weitergespielt und sogar der Einsatz erhöht. Die beiden US-Amerikaner wurden nach den Aussagen angeklagt und direkt wieder freigelassen. Im November soll der Fall dann vor Gericht verhandelt werden.