Manipulationsvorwürfe gegen Novomatic

Manipulationsvorwürfe gegen Novomatic

In Deutschland wird das Unternehmen in den kommenden Monaten die Zulassung für die aktuelle Software verlieren. Hier werden einige Probleme auf den Konzern zukommen, der sich aktuell bereits vor Gericht aufgrund der Manipulationsvorwürfe rechtfertigen muss. Dem Unternehmen wird unterstellt, dass die Geräte von Novomatic so eingestellt gewesen sein sollen, dass diese in fremden Spielstätten mehr Gewinn ausspucken.

Ob der Verlust der Zulassung für die aktuelle Software mit den Manipulationsvorwürfen zusammenhängt ist unklar, dennoch steht in den kommenden Monaten folgendes für Novomatic auf dem Plan:

– Zulassungsdatenbank der deutschen Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) beschließt den Verlust der Zulassung der Software für die Hälfte der rund 100 Automaten-Modelle der Novomatic-Tochter Austrian Gaming Industries (AGI)

– geplantes Ende der Gültigkeit der Zulassung im April bzw. Mai 2016

– betroffen sind die sogenannten ADM-Automaten von Novomatic, die zwischen 2009 und 2014 zugelassen wurden

– Grund für den Zulassungsverlust der Softwareversion: Änderung der Software auf Antrag des PTB

– neue Software verspricht Manipulationsfestigkeit

Häufigkeit der Auszahlung manipuliert

Die Manipulationsvorwürfe wurden deshalb thematisiert, weil Automatenhersteller überzeugt davon sind, dass im Laufe der vergangenen Jahre die Häufigkeit der Auszahlung bei betroffenen Automaten immer weiter angestiegen ist. Auch wenn dies zur Freude der Kunden beitrug, so erwirtschafteten Betreiber in diesen Fällen immer weniger Gewinne mit den Spielgeräten. Auch wenn die Vorwürfe zuerst zurückgewiesen wurden, so bestätigte nun ein gerichtlich bestellter Gutachter, dass die Häufigkeit der Auszahlungen tatsächlich gestiegen sei, zum Leidwesen der Betreiber. In welchem Zusammenhang dies Schuld des Glücksspielkonzerns Novomatic ist wurde noch nicht entschieden. Der Rechtsstreit wird sich vermutlich noch eine geraume Zeit lang in die Länge ziehen.

Traumberuf Croupier – was sind die Voraussetzungen?

Traumberuf Croupier – was sind die Voraussetzungen?

Da der Beruf als Croupier leider bisher noch nicht staatlich anerkannt ist, gibt es hierfür keine einheitliche Ausbildung in den Casinos, so kommt es auch, dass sich die Voraussetzungen je nach Casino unterscheiden können. Die Ausbildungsinhalte für heranwachsende Croupiers sind generell in allen Casinos ähnlich.

Je nachdem, wo die Ausbildung angefangen wird, dauert die Ausbildung zwischen mehreren Wochen und Monaten, je nachdem ob Voll- oder Teilzeit. In der Ausbildung gibt es viele Auszubildende, die sich dann noch gegen den Beruf entscheiden, genauso sieben die Casinos durchaus aus. Der Beruf als Croupier wird meist Hauptberuflich ausgeführt, es gibt jedoch auch Casinomitarbeiter, die dem Job in Teilzeit nachgehen. In der heutigen Zeit gibt es sowohl männliche als auch weibliche Croupiers.

Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung:

– Mindestalter 21 Jahre

– bereits abgeschlossener Wehr- oder Ersatzdienst

– einwandfreier Leumund

– makelloses polizeiliches Führungszeugnis

– geordnete finanzielle Verhältnisse

– Bereitschaft zum Schichtdienst und zur Nachtarbeit

Gewünschte Skills für die Ausbildung:

– Fingerfertigkeit

– freundliche Umgang mit Kunden

– abgeschlossene Berufsausbildung

– zusätzliche Sprachkenntnisse

– manchmal maximales Alter von 30 Jahren

– Fähigkeit zum Multitasking

– ausgezeichnetes Gedächtnis

Es gibt drei unterschiedliche Arten von Croupiertätigkeiten: den Kopfcroupier, den Vollcroupier und den Croupier für andere Spiele. Hier sollten die Auszubildenden sich bereits im Vorfeld informieren, um selbst entscheiden können, welche Croupierart besonders interessant für einen ist.

Caesars Aktien steigen

Caesars Aktien steigen

Das Unternehmen würde gemeinsam mit verschiedenen Investoren gepusht werden, denn diese würden Anteile des Unternehmens besitzen. Der Zulassungsantrag wurde bereits eingereicht. Nach Veröffentlichung der neuen Meldung stiegen die Aktien an der Börse direkt um 12Prozent. Das Wachstum ist als das größte in diesem Jahr seit dem Monat April zu bezeichnen.

Anteile der Aktien sollen nun verkauft werden, so hieß die neue Ankündigung. Die Aktieninhaber könnten dann eine Aktie des Caesars Acquisition Co. für jede Caesars Entertainment Aktie, die sie besitzen, kaufen. Maximal sind hierbei Aktien im Wert von 124,5 Millionen erlaubt. Im Unternehmen konnten man sich festlegen, dass die Aktien einen Preis von 9,40$ haben sollen.

Zu den bisherigen Investitionsformen zählen unter Anderem Apollo Global Management und TPG Global. Gemeinsam sind die Investoren im Besitz von 70Prozent der Caesars Entertainment Aktien. Geplant ist nun von den neuen Aktien etwa im Wert von 500 Millionen Dollar einzukaufen, so dass die Investoren dann bereits im Besitz von etwa 42Prozent wären. Geplant ist in den nächsten Monaten die Einführung der neuen Marke in Form von einer interaktiven Glücksspielseite. Die Einführung soll auf dem regulierten Markt des Bundesstaates Nevada erfolgen. Ceasars ist bereits als Betreiber eigener funktionierender Online Glücksspiel Webseiten bekannt.

Mit den neusten Aktionen, Plänen und Vorhaben von Ceasars macht das Unternehmen deutlich, dass es versucht mit den Taten den legalisierten Online Glücksspiel und auch Online Poker Markt des Landes zu fördern. Mit den Aktionen wird aktiv an der Lobbyarbeit in den USA in Bezug auf das Glücksspiel teilgenommen.

Erlaubtes Sponsoring im TV

Erlaubtes Sponsoring im TV

Dies wird nicht gleichgesetzt mit aktiver Sportwetten Werbung, denn diese bleibt weiterhin verboten, lediglich das Sponsoring wird von nun an den Sportwettenanbietern erlaubt sein.

Bei dem Sponsoring handelt es sich um Sponsoring bei Sendungen im deutschen Privatfernsehen, welches nun durch Anbieter von Sportwetten gemacht werden darf. Als Grundlage hierfür gilt die beantragte Konzession des jeweiligen Anbieters in Deutschland.

Durch die beantragte Konzession als Grundvoraussetzung ist deutlich, dass die jeweiligen Anbieter mit den Regelungen einverstanden sind und darüber in Kenntnis gesetzt wurden. Es müssen auch beim Sponsoring Regelungen beachtet werden, zum Beispiel dass kein Werbeslogan bei dem Sponsoring enthalten sein darf, denn die Werbung bleibt weiterhin verboten.

Bevor diese Entscheidung der ZAK veröffentlicht wurde, wurde diese mit dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien abgestimmt (VPRT) und dieser erklärte sich einverstanden, so der Vorsitzende der ZAK, Thomas Fuchs, in einem Interview. Gleichzeitig mit der Veröffentlichung dieser Entscheidung wurde von Seiten der ZAK jedoch auch deutlich untermauert, dass das Sponsoring die Fernsehwerbung nicht mit einschließe und diese weiterhin verboten bleibe. Gegen Zuwiderhandlungen wird weiterhin vorgegangen.

Beispielsweise hatte der Sender Sport 1 unrechtmäßig Werbung für Sportwetten ausgestrahlt, obwohl dies verboten ist. ZAK untersagte diese Ausstrahlung erneut. Im Glücksspieländerungsstaatsvertrag wurde klar deutlich gemacht, dass das Verbot für Werbung weiterhin verboten bleibe.

Hier gibt es jedoch auch Ausnahmeregelungen, die wiederum separat beantragt werden müssen. Für die Beantragung der Sondergenehmigung wurde eine spezielle Genehmigungsbehörde für diesen Bereich ins Leben gerufen.

Der Glücksspieländerungsstaatsvertrag wurde erst am 1. Juli dieses Jahres in Kraft gesetzt, daher ist es auch kaum verwunderlich, dass die neuen Regelungen, wie zum Beispiel die Vergabe der 20 Sportwettenlizenzen, erst noch umgesetzt werden müssen. Daher wird es laut Initiatoren noch eine Zeit lang dauern, bis die Sondergenehmigungen in Bezug auf die Werbung erteilt werden können und die Anbieter müssen sich unterdessen weiterhin gedulden.

Berliner Spielhallengesetz macht Betreibern schwer zu schaffen

Berliner Spielhallengesetz macht Betreibern schwer zu schaffen

Doch davon, dass einige Betriebe ihre Pforten dicht machen müssen, ist noch nicht Rede. Der Leiter des Verbandes sagt, dass durch den Umstand, dass die Einrichtungen acht Stunden weniger offen sind, doch 33 Prozent der Angestellten an manchen Standorten ihre Jobs verloren haben.

Zudem geht die Besucherzahl in den Spielstätten mit gewerblicher Absicht zurück. Es ist ersichtlich, dass die Gäste woanders hingehen, sprich hin zu Spielbanken mit staatlicher Zulassung; auch das Glücksspiel im Netz ist hier sehr beliebt. Besonders zu später Stunde wechseln die Geschehnisse in Lokale, Hinterzimmer und auch Kulturvereine.

Die Inhaber von Gastwirtschaftsbetrieben, welche in den Räumlichkeiten maximal drei Automaten betreiben, fallen nicht unter das Gesetz für Spielhallen, da hierfür keine Erlaubnis erforderlich ist. Spielhallen mit gewerblicher Absicht können nicht mehr als acht Geräte pro Einrichtung aufstellen.

Der Verbandsleiter beobachtet einen Anstieg von halbwegs erlaubten und unerlaubten Tätigkeiten, wie beispielsweise die "Cafe-Casinos". Hier findet man Glücksspiel, das keinerlei Kontrolle unterliegt. Der Leiter bemängelt auch, dass die Summe der Automaten, die mit Zulassung des Staates in diesen örtlichkeiten betrieben werden, keine Eingrenzung erfährt.

Im Zuge des Spielhallengesetzes, welches seit Anfang Juni letzten Jahres gültig ist, will man die Summe der Spielhallen und somit auch die Spielsucht reduzieren.

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