Erstes weibliches Vorstandsmitglied bei Zynga

Erstes weibliches Vorstandsmitglied bei Zynga

Die neuste Meldung des Unternehmens besagt, dass das erste Mal ein weibliches Vorstandsmitglied bei Zynga ins Amt gewählt wurde. Bei diesem neuen Vorstandsmitglied handelt es sich um Ellen Siminoff, die bereits wichtige Rollen bei Yahoo einnahm.

Bisher war Ellen Siminoff als Präsidentin und Geschäftsführerin der Shmoop University bekannt und wird nun ein Teil des Prüfungskomitees des Unternehmens für soziale Spiele sein. In den vergangenen Jahren ist der Vorstand bei Zynga immer weiter angewachsen, doch Siminoff nimmt nun die Vorreiterrolle der Frauen im Vorstand bei dem Unternehmen ein. Sie ist die erste Frau im Vorstandmitglied, obwohl die Spiele von Zynga vor allem bei den weiblichen Spielerinnen sehr beliebt sind.

Siminoff ist in der Vergangenheit auch als eine der gründenden Direktoren von Yahoo bekannt geworden. Die nun zum weiblichen Vorstand von Zynga gehörende Dame konnte bereits in unterschiedlichen Rollen überzeugen und viel Erfahrung in der Branche sammeln.

Neben Siminoff gehören Jeffrey Katzenberg, Reid Hoffman, Sunil Paul, Bing Gordon, Stanley Meresman, Owen Van Natta, John Schappert und Mark Pincus zum Vorstand von Zynga. Besonders positiv findet das neue Vorstandsmitglied den sozialen Faktor, der bei dem Unternehmen Zynga sehr groß geschrieben wird. Mit den Anwendungen und Angeboten des Unternehmens können Menschen zusammengebracht werden und genau dieser Aspekt hat Ellen Siminoff laut eigener Aussage schlussendlich überzeugt.

Besonders positiv äußert sich Siminoff über den Aspekt, dass Zynga sowohl das Spiel in den Vordergrund stellt, als auch gleichzeitig die sozialen Kontakte zwischen den Spielern. Ellen Siminoff freue sich auf die Zukunft im Vorstand und vor allem auf die Zusammenarbeit mit den anderen, erfahrenen Vorstandmitgliedern.

Auch von Seiten Mark Pincus wurden nur positive Aspekte der Neuerungen bei Zynga hervorgehoben. Der Mitarbeiter des Vorstands macht in einem Interview deutlich, dass Ellen Siminoff über einen großen Erfahrungsschatz verfüge und daher viel Fachwissen in den Vorstand mitbringe. Der Vorstand bei Zynga freue sich über den Zuwachs und blicke positiv in die Zukunft.

Schleswig-Holstein gibt in Sachen Glücksspiel den Ton an

Im Osten der Bundesrepublik ist der kommende Glücksspielvertrag Gegenstand heftiger Debatten, aber in Norden des Landes macht man hieb- und stichfeste Pläne.

In Kürze will das nördlichste Bundesland eine Gesetzesvorlage absegnen, diese beinhaltet eine großzügige Liberalisierung von Sportwetten und virtuellen Spielstätten, so will man dem Schwarzmarkt den Garaus machen.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU sagte, dass der Plan im Landtag sehr bald grünes Licht erhalten soll. Wenn dieses Gesetz verabschiedet wird, dann sind die restlichen 15 Bundesländer in der Bredouille.

Dieser Einzelkampf hätte zur Konsequenz, dass auch die neuen deutschen Bundesländer, wenn es um die Sportwetten geht, den Kürzeren ziehen. Dies heißt, dass die Erträge aus Gewinnen von Lotto, Oddset und Co. für die Landeskassen dieser Bundesländer noch magerer ausfallen werden.

Doch im Osten des Landes gibt es noch keine Lösung aus politischer Sicht. Ein neuer Glückspielvertrag, der im kommenden Jahr gültig werden soll, kann in diesem Zeitraum nicht mehr umgesetzt werden.

Die Europäische Kommission war mit der letzten Gesetzesvorlage, die die Länderchefs erarbeiteten, nicht einverstanden, Grund: Er läuft den juristischen Vorgaben der EU zuwider.

Das Nordlicht ist nun der Silberstreif am Horizont für Wettbetreiber aus dem privaten Bereich. Die Wetten im Bereich Fußball haben aktuell eine große Resonanz in der Bundesrepublik zu verzeichnen. Der EuGH in Luxemburg erklärte das Monopol in Bezug auf Glücksspiel zu Beginn 2011 erneut für unrechtmäßig.

Fußballfans setzen nun ihre Tipps bei Betreibern, die außerhalb der Bundesrepublik arbeiten, andere Märkte können bei diesem Zuwachs nicht mithalten.

Bingo und Poker virtuell und real sehr beliebt

Jeder war immer der Meinung, dass die Online Casinos und ihre Pendants in der echten Welt kaum gegensätzlicher sein könnten. Doch aktuell vorliegende Informationen zeigen, dass es gerade nicht so ist.

Gerade Bingo und Online Poker kommt ihre Popularität in den virtuellen Casinos zugute. Besonders das erste Spiel kommt im heutigen Internetzeitalter bei der Mehrzahl der Spieler gut an.

Besonders in Großbritannien und den Vereinigten Staaten wird dieses Spiel auch heute noch in unzähligen Bingohallen, Gemeinderäumen und Spielstätten gerade von der älteren Generation praktiziert. In sämtlichen Ländern konnte das virtuelle Bingo besonders bei jungen Leuten einen ungeahnten Aufschwung verzeichnen.

Die Technik der Casinos im Internet sorgte dafür, dass viele Leute aus aller Herren Länder das Spiel zu ihrem Hobby machten. Infolge dieser Tatsache stieg auch die Popularität der Bingospielstätten an.

Fachleute waren der Ansicht, dass die Rauchverbote, die starken Steuern und die labile Wirtschaft das Ende des klassischen Bingos bedeuten würden. Doch dies trat nicht ein, im Gegenteil, infolge der vielen Spieler, die von den virtuellen Casinos kamen, wurden die Bingospielstätten neu belebt.

Diese fungieren als reizvoller Treffpunkt für Menschen unter 30 Jahren und der Run ist noch viel höher als fünf Jahre zuvor. Ein solcher Prozess findet auch in der Pokerbranche statt. Spieler, die zuvor in Online Casinos spielten, wollten sich nun auch bei Möglichkeiten im Live Poker versuchen, damit sie ihr Talent auch gegen echte Konkurrenten erproben konnten.

Besonders bei diesen Spielstätten fiel dies auf. Die Verbindung von virtuellen Casinos und der Welt außerhalb des Internets erweist sich als besonders rentabel. Die virtuellen Spieler gehen mit ihren Freunden in die echten Casinos und Bingohallen, so dass sie auch wieder die Online Casinos und die Pokerportale erproben.

So verzeichnen die Bingo- und Pokerspieler immer mehr Zuwachs und auch die Vielfalt der Vergnügungsmöglichkeiten wird immer reicher.