Doch keine Abnabelung von Facebook

Doch keine Abnabelung von Facebook

In naher Zukunft sollen von Seiten Zyngas neue Spiele auf Facebook präsentiert werden. Es gibt eine vertragliche Bindung, die länger bestehen bleibt und wodurch der Alleingang so schnell doch nicht umsetzbar ist.

Mit einem neuen Spiel, welches von Zynga auf Facebook präsentiert werden soll, wollen die Verantwortlichen die Nutzer begeistern und einige neue Nutzer dazu- sowie alte Nutzer zurückholen. Bei dem neuen Spiel handelt es sich um einen Spielautomaten, der über zusätzliche Rollenspiel-Funktionen verfügt. Dieser gelungene Mix soll Kunden anlocken und vom Spielen auf Facebook begeistern.

Charakteristisch für Zynga ist schon seit jeher der Wettkampf-Charakter bei den Spielen. Die Spieler messen sich aneinander und jeder Spieler versucht den höchsten Highscore zu erreichen und besser zu sein als die anderen Spieler. Auch bei diesem neuen Spiel ist dies wieder ein eingebautes Feature, sodass viele Spieler besonders viel Spaß haben werden. Grad das Messen unter Freunden bei einem Spiel mit Wettkampf-Faktor ist das, was den Beliebtheitsgrad der Spiele in sozialen Netzwerken ansteigen lässt.

Bei dem neuen Slot ist es zum einen die Aufgabe den Boss zu jagen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Drehungen erfolgen. Jede einzelne Drehung bringt den Spieler ein Stück weiter. Bei der Jagd können die Spieler zudem schöne Boni und zusätzliche Freidrehs erhalten. Wenn dieses erste Ziel erreicht ist und der Boss eingeholt wurde, dann beginnt der zweite Teil des Spiels. Bei diesem zweiten Teil geht s darum zu kämpfen. Der Kampf entscheidet sich jeweils nach dem Ergebnis, welches auf den Rollen angezeigt wird.

Der Slot hält einige Highlights für die Spieler bereit und auch die Bonusangebote kommen nicht zu kurz. Noch ist es unklar, jedoch ist es auch vorgesehen, dass Spiele wie dieses in m Echtgeldmodus angeboten werden, um es für die routinierten Spieler noch spannender zu gestalten.

Zynga setzt auf Mid-Core Spiele

Zynga setzt auf Mid-Core Spiele

Das erste eigens gesteckte Ziel ist bereits erreicht, denn Zynga konnte das Unternehmen November Software LLC erwerben und damit eines der beliebten Mid-Core Spiele, welches sich gerade in der Entwicklung befand und befindet.

Bei dem Spiel, welches derzeit noch von einem professionellen Entwicklerteam hergestellt wird, handelt es sich um Battlestone. Das Midcore-Spiel soll in Zukunft für Mobilgeräte präsentiert werden. Das Team, welches seit der übernahme um weitere Programmierer und Spezialisten angewachsen ist, soll nun von den Erfahrungen des Unternehmens Zynga profitieren und sich zu nutzen machen, dass die Mitarbeiter von Zynga Erfahrung haben, Spiele für die breite Masse zu präsentieren.

So soll aus einem hochwertigen Konsolenspiel mit Spannungsfactor ein Spiel gemacht werden, welches von der breiten Masse anerkannt und geschätzt wird.

Midcore-Spiele sind Spiele, die sich zwischen den Hardcore Konsolenspielen und den einfachen leichten Spielen, wie zum Beispiel Angry Birds, befinden. Die Midcore-Spiele sind Studien zufolge vor allem bei Personen besonders beliebt, die einmal Hardcore-Spieler waren und sich aus Zeitgründen davon distanzieren mussten.

Für diese Personen sind die Midcore-Varianten eine positive Alternative. Laut Experten sind das meist Personen, die aus dem Jugendlichen-Alter herausgewachsen sind und durch Verpflichtungen wie Studium, Job, Ausbildung nun nicht mehr genug Zeit haben, um Hardcore-Spiele zu verfolgen.

Aus diesem Grund soll das neuste Spiel nun für Personen geschaffen werden, die gerne Spielen, jedoch nicht rund um die Uhr Zeit haben. Diesen Spielern soll ein Spielerlebnis geboten werden, Welches die bisherigen Social Games und mobilen Spiele übertrifft und einen hohen Spannungsfaktor zu bieten hat.

Wachsende Konkurrenz und höherer Druck in der Social Gaming Branche

Wachsende Konkurrenz und höherer Druck in der Social Gaming Branche

Während die Social Games sich anfangs besonderer Beliebtheit erfreuten und Spiele wie Farmville auf der sozialen Plattform Facebook zum guten Ton gehörten, scheint die Beliebtheit dieser Spiele nun enorm zurückgegangen zu sein. Bei Unternehmen wie Zynga und Bigpoint stehen Entlassungen an und es müssen neue Pläne geschmiedet werden.

Zynga und Bigpoint haben bereits mehrere Sachen gemeinsam. Zum einen wurden sie mit den "free to play" Spielen im Internet berühmt. Sogenannte Social Games, bei denen ohne Einsatz von Echtgeld und ohne Auszahlungen im Internet mit Freunden oder Fremden gespielt werden kann.

Durch Unternehmen wie Zynga wurde das Geschäftsmodell überhaupt erst populär und das Unternehmen wuchs gerade zum Anfang rasant. Doch während der Aufstieg so vielversprechend war, scheint es jetzt mit beiden Unternehmen bergab zu gehen, denn beide Unternehmen mussten bereits Mitarbeiter kündigen. Das Unternehmen Bigpoint musste 120 Stellen kürzen und auch Zynga musste 150 Stellen streichen. Ein hartes Los für beide Unternehmen.

Das Hauptproblem wird bei den Anbietern vor allem in der zunehmenden Konkurrenz gesehen. Während Zynga als Vorreiter in der Branche bekannt ist, haben mit der Zeit auch andere Unternehmen gemerkt, wie lukrativ das Geschäft mit den "free to play"-Spielen sein kann. Durch mehr Konkurrenz und durch ein größeres Spielangebot müssen die einzelnen Anbieter mehr Geld in Werbung investieren und sich Möglichkeiten einfallen lassen, um die Spieler mit einem Spiel bei Laune zu halten und an das eigene Unternehmen zu binden.

Doch bei Zynga gibt es auch noch andere Probleme, die den Neustart des Unternehmens erschweren. Viele Wechsel innerhalb des Unternehmens und unzählige ähnlich aufgebaute Spiele, die die Kunden auf lange Sicht nicht begeistern konnten. Trotzdem plant Zynga nun weiterhin die Karriere in der Echtgeldbranche. Mit dem Start in diese Richtung erhofft sich das Unternehmen in Zukunft wieder schwarze Zahlen schreiben zu können. Mit der Verknüpfung aus Social Gaming und Online Glücksspiel sollen die Kunden wieder begeistert werden.

Online Glücksspiel oder Social Gaming

Online Glücksspiel oder Social Gaming

Hierzu nutzen Unternehmen wie Zynga Partnerschaften mit Online Casino Anbietern, um in den Markt des Echtgeld Glücksspiels einzusteigen, während Online Glücksspiel Anbieter wie Betable Kooperationen eingehen, um der Welt es Social Gamings näher zu kommen.

Mit der Partnerschaft von Betable im Bereich Social Gaming verfolgt der Online Glücksspiel Anbieter das Ziel sich im Social Gaming Bereich bekannter zu machen, um so auch neue Kunden für die eigene Online Casino Plattform zu werben.

Im Bereich des Social Gamings schloss das bekannte Online Glücksspiel Unternehmen Betable nun drei neue Partnerschaften ab. Einer der ersten Verträge des Unternehmens wurde zwischen Betable und Slingo geschlossen. Slingo ist eine Variante des Bingospiels, welche in sozialen Netzwerken besonders beliebt ist. Eine weitere Kooperation ging das Unternehmen Betable mit Digital Chocolate ein und die dritte Zusammenarbeit wurde mit dem Unternehmen Murka besiegelt.

Diese Partnerschaften bringen jeweils dem Unternehmen Betable etwas, und zwar neue Spiele aus dem Social Gaming Bereich und die Bekanntheit, die durch den Auftritt in den sozialen Netzwerken wie Facebook erhöht wird. Währenddessen haben die Social Gaming Unternehmen die Möglichkeit mit ihrem Produkt in den Markt des realen Online Glücksspiels und der Echtgeld Spiele einzusteigen.

Da das Unternehmen Betable über eine Lizenz in Großbritannien verfügt, können die Anbieter ihre Spiele nun auch auf dem britischen Glücksspielmarkt anbieten. Diese Möglichkeit nutzte Bereich das Unternehmen Big Fish Games, welches schon vorher als Partner des Unternehmens Betable bekannt war.

Mit diesen Neuerungen bei Betable sehen Experten auch einen immer größer werdenden Konkurrenten für Zynga und nicht nur im Bereich des Online Glücksspiels, also des Echtgeld-Markts, sondern dank der neuen Kooperationen von Betable nun auch im Bereich des Social Gamings.

Comeback des Internet-Aktivisten-Kollektivs Anonymous

Comeback des Internet-Aktivisten-Kollektivs Anonymous

Nun scheinen diese wieder Antrieb zu haben erneut von sich reden zu machen, denn es wurde ein Angriff auf den Social-Games-Entwickler Zynga angekündigt. Als Begründung für den geplanten Anschlag werden die Entlassungen und der von Zynga anvisierte Online-Glücksspiel-Fokus angegeben.

Die Gruppe des Internet-Aktivisten-Kollektivs Anonymous besteht soweit bekannt aus professionellen Hackern. Die Aktivisten selber kündigten ihr eignes Comeback an. In Acht nehmen sollte sich laut der Ankündigung das Unternehmen Zynga. In der Bekanntmachung machte Anonymous deutlich, dass die Aktivisten mit der Behandlung der Mitarbeiter durch Zynga nicht einverstanden seien.

Laut Anonymous seien die Pläne des Unternehmens Zynga gegenüber den eigenen Mitarbeiter skandalös- Gerüchten zufolge sollen insgesamt 1000 Mitarbeiter entlassen werden, um so das weltweite Outsourcing des Unternehmens zu fördern. Diese Gerüchte, die von Seiten der Aktivisten mit der Drohung bekannt gemacht wurden, würden allerdings tatsächlich in die derzeitige Situation des Unternehmens passen, denn Zynga schreibt seit geraumer Zeit nur noch rote Zahlen. Auch der Fokus des Unternehmens auf dem Bereich des Online-Glücksspiels sei den Aktivisten laut eigener Angabe ein Dorn im Auge.

Die Ankündigung von Anonymous wurde in Form eines Videos ins Netz gestellt, allerdings ist das Video bereits wieder aus dem Internet verschwunden. Daher sei nicht klar, ob die Androhung ernst gemeint war und ob tatsächlich alle Internet-Aktivisten der Gemeinschaft hinter der Androhung stehen. Auch von Zynga wurde noch keine Reaktion auf die Androhung oder auf die Vorwürfe öffentlich gemacht.

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