Diese Thematik wurde Hauptbestandteil des aktuell abgehaltenen Responsible Gaming-Symposiums von Novomatic. Hier bekamen Mitarbeiter von Novomatic, Angestellte der Behördenaufsicht im bewilligten Glücksspiel und führende Experten aus den Bereichen der Suchtprävention die Möglichkeit, Meinungen und Erfahrungen in Wien auszutauschen und sich gegenseitig zu informieren.

Das Responsible Gaming-Symposium wurde nun bereits das vierte Mal veranstaltet und auch dieses Mal gab es einige spannende Themen, die vor Ort besprochen wurden und über die referiert wurde. In Bezug auf die rechtlichen Rahmenbedingungen hat der Glücksspielmarkt in der Vergangenheit einige Veränderungen erfahren.

Diese Veränderungen führten dazu, dass sich natürlich auch noch andere Veränderungen einstellen, die die Spiele, die Angebote und die Kunden betreffen. Die Rahmenbedingungen in österreich gelten als besonders streng, was nach Meinung der Behördenaufsicht dazu führt, dass österreich über eines der weltweit technisch-modernsten Automatenglücksspielsysteme verfügt.

Ein Vortrag wurde zum Thema der Sucht im Laufe der vergangenen Jahre abgehalten. Hier wurde eine Zeitreise gemacht, inwiefern sich das Suchtverhalten von früher zu jetzt verändert hat. Gleichzeitig wurden die unterschiedlichen Funktionen des Glücksspiels thematisiert. Auch ein Vortrag von Seiten des Prim. Univ.-Prof. DDr. Michael Lehofer entwickelte sich zum absoluten Höhepunkt, da hier neben der Sucht auch auf die Eigenverantwortung eines jeden Spielers eingegangen wurde.

Novomatic konnte mit Stolz 40 Abschlusszertifikate überreichen, denn Absolventen des Lehrgangs für Präventionsbeauftragte konnten die fundierte Ausbildung erfolgreich beenden. Der Lehrgang beschäftigt sich mit den Ursachen und der Vermeidung von pathologischem Glücksspiel. In österreich allein gibt es 100 Präventionsbeauftragte, die Präventionsmaßnahmen im Land umsetzen und Ansprechpartner in Bezug auf die Themen Spieler- und Jugendschutz sind.