In österreich ist man jedoch innerhalb der Regierung geteilter Meinung, denn während auf der einen Seite die Einnahmen gesehen werden, die der Staat zusätzlich macht, wird auf der anderen Seite die Gefahr der Spielsucht besonders betont.

Hier gehen die Meinungen besonders auseinander, denn während auf der einen Seite die Legalisierung des kleinen Glücksspiels dazu beitragen soll, dass es langfristig weniger süchtige Spieler geben wird, wird auf der anderen Seite eine größere und zusätzliche Suchtgefahr gesehen.

In österreich wurden die Lizenzen für das kleine Glücksspiel nun ausgegeben. SPö und öVP sind überzeugt davon, dass durch die Konzessionsvergabe und das legale kleine Glücksspiel bessere Kontrollen eingeführt werden können und somit auch ein besserer Spielerschutz vorhanden sein wird. Die Fachstelle für Suchtprävention sieht durch die Konzessionsvergabe im Bereich kleines Glücksspiel eine größere Gefahr auf die Spieler zurollen. Die Legalisierung des kleinen Glücksspiels in österreich wurde bereits im Jahr 2011 vom Landtag beschlossen. Konzessionen wurden nun an Admiral Casinos und Entertainment AG, Excellent Entertainment AG und die PA Entertainment und Automaten AG ausgegeben.

Langfristig soll die Spielsucht dauerhaft eingedämmt werden. Hierzu existieren vor allem in den Salons und Gaststätten schon besondere Kontrollen und es wurde bereits eine Zugangskontrolle in den Etablissements eingeführt. Die Spielsucht und das dazugehörige Potential soll verringert und die Spieler sollen effektiv geschützt werden. Insbesondere der Jugendschutz ist den Verantwortlichen im Zusammenhang damit besonders wichtig.