Was er anfasst, wird meistens zu Gold und sein neuster Plan hängt mit einem großen Hotel in Macao zusammen, das auch als Vegas von China bekannt ist. Die Stadt ist eine Sonderverwaltungszone, die aber trotzdem ein Teil des Reichs der Mitte ist und in der Reichtum und Armut Tür an Tür leben.

Der Reichtum ist aber in der Überzahl und durch die Erlaubnis des Glücksspiels wurden immer mehr große Unternehmer in Macao tätig. Der obengenannte Unternehmer möchte diese Gelegenheit nutzen und ein großes Hotel mit Casino errichten. Dafür möchte er rund 4 Milliarden Dollar ausgeben und dies ist dann seine zweite Hotelanlage in der Stadt.

Doch die Kritiker bewerten das Wachstum der Wirtschaft, das langsam abflaut, als Hinweis auf eine Stagnierung. Die Behörden gaben dem Plan des Unternehmers vor einiger Zeit ihren Segen und so will er zweitausend Hotelzimmer, 500 Tische zum Spielen für Roulette, Black Jack und Anderes sowie 10 Gastronomiebetriebe bauen.

Dazu gibt es noch unterschiedliche Geschäfte, Einrichtungen für Wellness und Nachtclubs. Die Baufläche beläuft sich auf mehr als eine halbe Million Quadratmeter und der Bau soll 4 Jahre in Anspruch nehmen. Doch es stellt sich die Frage, ob das Glücksspiel in der Stadt weiterhin so gut laufen wird.

Gegenüber dem Jahr 2012 nahmen die Gewinne aus dem Bereich des Glücksspiels nochmals mehr als 7 Prozent zu, aber das Wachstum war vor drei Jahren ebenso mäßig. Trotzdem glaubt man, dass die komplette Wirtschaft nach wie vor stark ansteigen wird und man setzt sich noch nicht mit dem Gedanken auseinander, welche Folgen das haben wird.

Dies ist in der Hochkonjunktur der virtuellen Casinos eine nicht ganz zweifelsfreie Idee.