Bisher war nicht klar, wie seine Frau, Jennifer Garner, mit der möglichen Spielsucht ihres Mannes umgeht. Neusten Meldungen zu Folge jedoch soll Garner die Sucht ihres Mannes sogar befürworten, da sie von dem Spielverhalten ihres Mannes profitiere. Im Vorfeld wurden Verdachtsmomente laut, bei denen es darum ging, ob die Spielsucht Afflecks Schuld an der Ehekrise zwischen ihm und Jennifer Garner gewesen sein könnte.

In einer Aussage Garners jedoch scheint der Fall eher positive Auswirkungen auf die Ehe der beiden zu haben. Sie soll deutlich gemacht haben, dass die Spielerei Ben Affleck von Partys fernhalten würde, bei denen er andere Frauen kennenlernen könnte. So beschränkt sich sein Leben neben der Spielerei mehr auf die Beziehung, seine Familie und die Arbeit, was Garner offensichtlich als sehr positiv bewertet.

Für Garner also bestehe keine Sorge, ob die Spielsucht sich negativ auswirken könnte. Sie selbst sehe hierin nur positive Faktoren, für sich selbst und das familiäre Zusammenleben. Auf diese Weise könnte sie die Kontrolle behalten und neben Arbeit und Spielerei bestehe für den Schauspieler nicht die Möglichkeit, sich auf andere Frauen zu konzentrieren. Ob die Freunde des Schauspielers dadurch weniger Sorgen haben werden ist jedoch fraglich, denn die nahestehenden Bekannten des Schauspielers hatten sich vor allem darum gesorgt, dass der Spieler sich langfristig verändern würde, wenn die Sucht weiterhin bestehen bleiben würde.