Seitdem das Poker Verbot in den USA vor vier Jahren Gültigkeit erlangte, hat dieser in der Poker Branche im Internet viel Staub aufgewirbelt. Es kamen zahlreiche Ideen und noch viel mehr Arbeit der Lobbys.

Nun existiert ein Gesetzesentwurf, der es ermöglichen könnte, Online Poker auf schnellem Wege rechtmäßig zu machen, trotzdem sorgt er nicht nur für strahlende Gesichter bei den Online-Betreibern.

Dieser Entwurf hat die besten Karten, durchzukommen. Man will somit dem Online Poker von offizieller Seite gestatten, aber nur, wenn man mindestens 2 Jahre vorher ein Live-Casino unterhalten hat. Wie allgemein bekannt ist, können die großen Namen in der Branche wie PokerStars und Full Tilt dieses Kriterium nicht erfüllen, doch Harrahs erfüllt diese Vorgaben.

Es gehen schon lange Gerüchte um, dass letztgenanntes Unternehmen nun doch in der Online Industrie Fuß fassen will. Es hatte dies schon ein paar Male versucht, aber ohne Erfolg.

Wenn dieses neue Gesetz gültig werden würde, stünde diesem Vorhaben nichts mehr im Wege. Auch in den USA geht nicht alles rasend schnell und so drängt sich die Vermutung auf, dass die Unternehmen PokerStars oder Full Tilt dann lediglich live bekannt werden und nach zwei Jahren in der Online Branche ihren Platz einnehmen.

Das Vorhaben ist nicht ganz perfekt, denn auch für die Live-Casinos gibt es Wartezeiten und diese können mitunter nicht kurz ausfallen. Wie man bei dem Verbot sehen kann, werden einige Gesetzesvorlagen rascher verwirklicht als andere und dieser Entwurf hat gute Karten.

Die Vorlage würde theoretisch gesehen auch über die nötige Mehrheit verfügen, aber dies steht erst nach der Abstimmung fest.