Als Mieterin gibt die Eigentümerin des Ferienhauses eine Frau aus Myanmar an, über die sie jedoch keine weiteren Informationen hat, da es für die zweimonatige Vermietung keinen Mietvertrag gebe. Da die Miete nach dem ersten Monat nicht auf dem Konto der Hauseigentümerin eingegangen sei, sei sie zu dem Ferienhaus auf der Yaowarat Straße gefahren und habe dort den überraschenden Fund gemacht.

Nachdem die Hauseigentümerin die 40 illegalen Spielautomaten entdeckt hatte, meldete sie dies unverzüglich der Polizei. Sie hatte die Spielgeräte bei ihrem Blick durch das Fenster gesehen. Nach der Meldung über den Fund machten sich die Beamten auf den Weg zum Ferienhaus. Leider konnte der Name der Mieterin bisher nicht ermittelt werden, da kein Mietvertrag existiert und somit keine Daten von der Mieterin hinterlegt sind. Die Beamten gehen jedoch davon aus, dass hinter dieser Sache Geschäftsleute stecken könnten, die die Frau angeheuert haben, das Haus zu mieten, um dann die Spielautomaten vor Ort verstecken zu können.

Ermittlungen gegen die unbekannte Mieterin

Die Polizisten stellten zuerst einmal die 40 illegalen Spielautomaten sicher und beschlagnahmten diese. Nach Angaben der Behörden werden nun Ermittlungen gegen die Frau aus Myanmar angestellt, um so herauszufinden, wer der Besitzer der illegalen Spielautomaten ist. Die Beamten erhoffen sich, dass sie durch Befragungen in der Nachbarschaft mehr über die Bewohner des Ferienhauses herausfinden können und somit zu der Mieterin gelangen, um weitere Ermittlungen anstellen zu können.