Zahlreiche Fußballfans konnten es nicht glauben, als vor kurzem die Gastgeber für die WM 2018 und 2022 bekannt gegeben wurden. Die Sache wurde von 22 Männern der FIFA entschieden.

Der Präsident des Verbunds, Blattner, macht die Entscheidung öffentlich. Beworben für 2018 und 2022 haben sich Russland, England, Holland, Belgien, Spanien und Portugal, letztere als gemeinsame Mannschaft.

Bereits vor der Entscheidung gab es viele Mutmaßungen, doch letztlich bekam Russland die begehrte Veranstaltung. Die "Abgeordneten" von England, Prinz William und die Fußballlegende David Beckham waren alles andere als erfreut, während die Russlands, die aus Andrei Arschawin und dem Besitzer des FC Chelsea, Abramowitsch bestanden, allen Grund zum Feiern hatte.

Für die WM in 12 Jahren hatten sich Australien, Südkorea, Japan, Katar und die Vereinigten Staaten beworben. Schon vorher gab es Gerüchte, dass die beiden Abordnungen von Katar sowie Spanien und Portugal, sich gegenseitig die Stimmen zuschanzen wollten.

Das Außenseiterland Katar bekam die WM 2022 und diese könnte eines der härtesten Turniere in der Fußballgeschichte werden. Denn in den Monaten Juni und Juli sind dort etwas 50 Grad im Schatten, was für Spieler und Fans nicht ohne Risiken ist. Daher muss das Land etwa 3 Milliarden Dollar in Klimaanlagen in den Austragungsstadien stecken.

Noch ein Knackpunkt ist, dass man alkoholische Getränke nicht in der Öffentlichkeit sondern in Pubs, Bars und Restaurants zu sich nehmen darf. Hier wird es keine Fanmeile, wie bei der WM vor vier Jahren geben.