Der Unternehmer, der aufgrund der Gesetzlage befürchtet hatte, dass er seine Casinokette Concord Card Casinos komplett aufgeben müsste, kann nun aufatmen, denn die Entscheidung bestätigt das Recht des Geschäftsmanns, die Pokeretablissements weiterhin geöffnet zu haben.

Nach der Entscheidung des österreichischen Verfassungsgerichtshofs sind die im GSpG enthaltenen Regelungen bezüglich Poker, Pokersalons, sowie die Pokerkonzession als verfassungswidrig eingestuft worden, so heißt es in der offiziellen Pressemeldung des Geschäftsführers Peter Zanoni von den Concord Card Casinos.

Die Pressemeldung wurde an die öffentlichkeit und somit vor allem auch an die Gäste der CCC und die Mitarbeiter der Etablissements gerichtet. Das verfassungswidrige Gesetz wurde nun aufgehoben, so heißt es weiter in der Pressemeldung, und mit diesem Schritt ist vor allem auch für die Mitarbeiter der CCC Aufatmen angesagt.

Mit der Entscheidung des VfGH wurde der Beschwerde des Unternehmers Peter Zanoni Recht zugesprochen und die öffnung der freigewerblichen Pokersalons zugestimmt. Für das Unternehmen bedeutet dies nicht nur, dass die Etablissements weiterhin geöffnet bleiben können und kein Existenzverlust droht, sondern vielmehr bedeutet dies auch für die Angestellten bei CCC, dass der Job behalten werden kann und weiterhin in einem ertragsreichen Zweig gearbeitet werden kann.

Für die Unternehmer bedeutet die Entscheidung des VfGH außerdem, dass dem Rechtsstaat wieder vertraut werden kann und dass in diesem Fall der richtigen Seite das Recht zugesprochen wurde, so wird es in der Pressemitteilung deutlich gemacht. Die Verantwortlichen freuen sich auf eine tolle Zukunft, mit dem eigenen Unternehmen, dem eigenen Team und den bestehenden sowie den neuen Kunden der Concord Cars Casinos.