Der obengenannte Produzent prophezeite, dass der Glücksspielvertrag in zwei Jahren verschwunden sein wird. Man hat die besten Rechtsvertreter der Bundesrepublik für diese Sache engagiert und es gibt bereits Klagen. Seiner Aussage zufolge hat diese Sparte schon mit den Eingrenzungen, die durch den Vertrag stattfinden, zu kämpfen.

In Zukunft sollen nur noch höchstens 12 Automaten je Spielhalle gestattet sein, so dass die Automatenbranche bis 2017 mehr als die Hälfte der Geräte auf Eis legen muss. Durch diesen Schritt sind achttausend Jobs in Gefahr. Der Produzent sagte, dass er von jetzt auf gleich 500 Personen kündigen muss.

Der Leiter der "Merkur"-Spielhallen ist mit der Limitierung auch nicht einverstanden, da virtuelles Glücksspiel nicht unter diese Begrenzung fällt. Er erklärt, dass die Spieler an den Automaten höchsten 80 Euro stündlich verspielen können, im Praktischen liegt dieser Satz im Durchschnitt bei rund 11 Euro stündlich.

In Netz ist der erstgenannte Betrag sehr schnell verspielt; dies sind auch exakt dieselben Spiele. Diese Begrenzungen in Sachen Spielhallen werden in der Politik mit der sich schnell verbreitenden Spielsucht in der Bundesrepublik gerechtfertigt.